«Gott macht irgendwelche Sachen zu meinen Gunsten»
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Mia Madisson bleibt positiv:«Vielleicht kommt jetzt etwas Besseres»

Wohnungsdrama um Mia Madisson
«Gott macht immer irgendwelche Sachen zu meinen Gunsten»

Mia Madissons Pläne, in die Schweiz zu zügeln, wurden unerwartet durchkreuzt, weil sich Nachbarn gegen sie gesträubt haben sollen. Der Umzug wurde abgeblasen. Der Reality-Star hat inzwischen damit abgeschlossen und glaubt, es sei alles Teil eines grösseren Plans.
Publiziert: 17.03.2025 um 12:28 Uhr
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Aktualisiert: 17.03.2025 um 13:23 Uhr
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Mia Madisson wollte in die Schweiz ziehen.
Foto: Instagram / shhhmadisson
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Mia Madisson wollte in die Schweiz ziehen.
Foto: Instagram / shhhmadisson

Darum gehts

  • Reality-Star Mia Madisson (28) zieht vorerst nicht in die Schweiz
  • Nachbarn drohten mit Petition gegen Madisson und ihren Ehemann
  • Madisson bleibt vorerst in Köln
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Silja AndersRedaktorin People

Es waren unschöne Nachrichten, die Mia Madisson (28) kürzlich hinnehmen musste. Der Reality-Star hatte geplant, mit ihrem Mann Matteo Rocco (32) und der gemeinsamen dreimonatigen Tochter nach Bülach ZH zu ziehen. 

Der Traum ist geplatzt, denn Nachbarn sollen mit einer Petition gedroht haben, sollten sie und ihr von Kopf bis Fuss tätowierter Ehemann tatsächlich in die Nachbarschaft ziehen. Langsam scheint Madisson sich damit abzufinden. In einem Video auf Instagram erklärt sie das Geschehen mit dem Eingreifen höherer Mächte: «Es sollte nicht sein. Das Universum – oder Gott – macht immer Sachen zu meinen Gunsten.» Als Beispiel gibt sie an, dass sie früher geglaubt habe, sie werde bestraft, als sie nicht schwanger werden konnte. «Und jetzt habe ich das schönste Geschenk», sagt die ehemalige «Bachelor»-Kandidatin und spielt damit auf ihre kleine Tochter an, die vor drei Monaten zur Welt kam.

«Will mit meiner Vermieterin keine Eier spielen»

Jetzt versuche sie, die ganze Angelegenheit positiv zu sehen. «Vielleicht war diese Wohnung nicht für mich bestimmt, vielleicht kommt etwas Besseres auf mich zu, wer weiss.» Ein klärendes Gespräch suche sie mit nörgelnden Nachbarn nicht, betont Madisson in ihrer Instagram-Story. «Für mich hat es keinen Sinn, mit den Nachbarn zu reden.» Mia Madisson sagt: «Es ist alles schon abgehakt. Ich habe die Kündigung [in Köln, Anm.d.Red.] schon zurückgezogen.»

Und da sie mit ihrer aktuellen Vermieterin in Köln «keine Eier spielen» wolle, wie sie sagt – sprich, kein Hin und Her –, bleibt Madisson vorerst in ihrem Haus in Deutschland.

Traurig ist sie dennoch. «Es ist scheisse. Ich hatte mich so gefreut, in die Nähe von meiner Mama zu ziehen», erklärt Mia Madisson, und man kann ihr die Enttäuschung ansehen.

So denkt Bülacher Nachbarschaft über Mia Madisson
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Einsamkeit schürte den Wunsch, in die Schweiz zu ziehen

Da Madissons Partner beruflich viel unterwegs ist, sei die Schweizerin oft alleine und fühle sich einsam. Ein Umzug in ihre alte Heimat und fünf Minuten entfernt von ihrer Mutter sollte dem Abhilfe schaffen. Doch dann erfuhr Madisson, dass sie an ihrem potenziell neuen Wohnort unerwünscht wäre.

Madisson beendete daraufhin ihre Schweiz-Pläne. Ihre Kölner Vermieterin hat sich kulant gezeigt und die Vertragskündigung rückgängig gemacht. So stehen Madisson und ihre Familie immerhin nicht ohne ein Dach über dem Kopf da. Allerdings ohne Möbel, denn die hatte das TV-Sternchen bereits verkauft.

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