«Es ist unmöglich, eine Frau zu sein»
Nach «Faschistin» muss Barbie weinen

Von der Puppe zum Phänomen: Die blonde Plastikheldin scheitert im Film grandios an der Realität – und hilft einer gender-verunsicherten Gesellschaft bei der Selbsttherapie.
Publiziert: 23.07.2023 um 01:05 Uhr
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Aktualisiert: 23.07.2023 um 08:12 Uhr
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Tod und Cellulitis: Ryan Gosling als Ken und Margot Robbie als Barbie auf dem Weg in die Freiheit.
Foto: keystone-sda.ch
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Tod und Cellulitis: Ryan Gosling als Ken und Margot Robbie als Barbie auf dem Weg in die Freiheit.
Foto: keystone-sda.ch
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Reza RafiChefredaktor SonntagsBlick

Ganze Generationen haben ihren Töchtern verboten, mit ihr zu spielen. Die Puppe mit den unnatürlich langen Beinen, den viel zu schmalen Hüften und dem Body-Mass-Index eines indischen Bettelmönchs galt gemeinhin als reaktionäres Role Model, als amerikanische Vorbotin aller Mädchenprobleme, von Minderwertigkeitskomplex bis Magersucht.

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