Nach Einigung im Libanon
Jared Kushner und Steve Witkoff kommen auf den Bürgenstock

Der Gipfel auf dem Bürgenstock soll nun doch stattfinden. Nach der Erneuerung des Waffenstillstandes zwischen Israel und der Hisbollah reisen Jared Kushner und Steve Witkoff in die Schweiz.
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Steve Witkoff (r.) und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner (l.) sind die wichtigsten Unterhändler des US-Präsidenten.
Foto: AP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • US-Sondergesandter Witkoff und Jared Kushner reisen zum Iran-Gipfel in die Schweiz
  • Israel und Hisbollah erneuerten Waffenstillstand, damit Verhandlungen weitergehen
  • 2000 Schweizer Armeeangehörige sichern den Bürgenstock
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Gabriel KnupferRedaktor News

Das Hin und Her um den Iran-Gipfel auf dem Bürgenstock geht weiter. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff (69) ist laut CNN auf dem Weg in die Schweiz. Auch Donald Trumps (80) Schwiegersohn Jared Kushner (45) soll dazustossen, berichtete der Sender.

Nach aktuellem Stand wird auch Irans Aussenminister Abbas Araghchi in die Schweiz reisen, wie das US-Nachrichtenportal «Axios» berichtet. Sicher ist dies allerdings nicht: Der Besuch hängt laut dem Bericht von der derzeit äusserst fragilen Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz ab.

Zuvor war Bewegung in die blockierten Gespräche gekommen. Israel und die Hisbollah haben einen Waffenstillstand erneuert. Der Konflikt im Libanon hatte die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gefährdet. 

Viel Verhandlungsbedarf

Nun können die Gespräche also weitergehen. Trump hatte am Mittwoch in Paris einen Deal unterzeichnet, der die Strasse von Hormus für 60 Tage öffnet. Der Iran erhält im Gegenzug wirtschaftliche Hilfe und die Aufhebung der Sanktionen.

Allerdings sind viele wichtige Fragen noch ungeklärt. So ist etwa unklar, wie der iranische Verzicht auf das Atomprogramm überprüft werden soll. Dennoch sprach Trump von einer «bedingungslosen Kapitulation» des Gegners.

Kommt auch JD Vance?

Ursprünglich wollte auch J. D. Vance (41) zum Gipfel in die Schweiz kommen. Aus dem Weissen Haus hiess es am Donnerstag, dass der US-Vizepräsident bereit sei, «bei der erstbesten Gelegenheit» an den Verhandlungen teilzunehmen.

Unterhändler aus den Emiraten und aus Pakistan sollen bereits auf dem Bürgenstock sein. Und vom EDA hiess es am Freitagmorgen offiziell, dass die Armee vorerst mit 2000 Armeeangehörigen in Stellung bleibe.

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