Hier unterschreibt Trump in Versailles das Abkommen
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«Das war nicht einfach»:Hier unterschreibt Trump das Abkommen

Trump und Iran haben Deal schon unterschrieben – EDA bestätigt
Bürgenstock-Treffen findet trotzdem statt

Der Iran-Krieg ist zu Ende. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete den 14-Punkte-Plan in Paris. Ein Treffen auf dem Bürgenstock soll weiterhin stattfinden.
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US-Präsident Donald Trump hat den Deal mit dem Iran digital unterschrieben.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Trump unterzeichnet Iran-Abkommen am Mittwoch, Zeremonie in Schweiz entfällt nicht
  • USA und Iran ohne Treffen: 14-Punkte-Plan unterzeichnet
  • 300-Milliarden-Dollar-Fonds für Irans Wiederaufbau, Sanktionen aufgehoben
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Gabriel KnupferRedaktor News

Das ging schneller als gedacht: US-Präsident Donald Trump (80) hat das vorläufige Friedensabkommen mit dem Iran bereits am Mittwoch unterschrieben. Das iranische Aussenministerium und das Weisse Haus bestätigten, dass das Abkommen zwischen dem Iran und den USA bereits in Kraft ist. Die am Freitag geplante Zeremonie auf dem Bürgenstock in der Schweiz entfällt. Ein Treffen findet jedoch trotzdem statt.

Das sagt das EDA

Auf Blick-Anfrage erklärt das Eidgenössische Departement für Auswärtige Angelegenheiten (EDA), dass weiterhin ein Treffen geplant sei. «Gemäss aktuellem Stand ist nach wie vor vorgesehen, dass sich morgen die USA und der Iran sowie die Mediatoren Pakistan und Katar und andere involvierte Länder auf dem Bürgenstock zu ersten Verhandlungen über die Umsetzung des Abkommens treffen», teilt das EDA mit.

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Der 14 Punkte umfassende Plan wurde von den USA und dem Iran ohne persönliches Treffen unterschrieben. Axios-Reporter Barak Ravid (46) berichtete auf der Plattform X, dass Trump das Dokument beim Dinner in Versailles unterzeichnet habe. Der US-Präsident ist für den G7-Gipfel in Frankreich.

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Verhandlungen gehen weiter

Viele Details sind aber weiterhin ungeklärt. Die Verhandlungen gehen auch nach der Unterzeichnung weiter. Trump drohte bereits im Vorfeld, die Bombardierungen wieder aufzunehmen, wenn der Iran sich nicht an die Vereinbarung hält.

Zu den wichtigsten Punkten des Deals gehören die gebührenfreie Durchfahrt durch die Strasse von Hormus für Handelsschiffe und der Verzicht des Irans auf Atomwaffen. Im Gegenzug werden die Sanktionen gegen die Islamische Republik aufgehoben. Die USA geben eingefrorene Gelder frei und richten einen Fond mit 300 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau des Landes ein. Die Trump-Regierung betont, dass dabei aber keine US-Steuergelder ans Mullah-Regime fliessen werden.

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