Gegenüber Ende 2023 nahm die ständige Wohnbevölkerung um ein Prozent oder 86'600 Menschen zu, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mitteilte.
Die Bevölkerung sei damit weniger stark angestiegen als 2023. Der damalige sehr hoher Wanderungssaldo sei in erster Linie damit zusammengehangen, dass Menschen aus der Ukraine mit Schutzstatus S im 2023 ein Jahr nach ihrer Ankunft in der Schweiz zur ständigen Wohnbevölkerung gezählt worden seien.
Laut BFS verzeichneten alle Kantone eine Bevölkerungszunahme. Das grösste Plus hätten Schaffhausen mit plus 1,8 Prozent und Freiburg und Wallis mit je plus 1,5 Prozent registriert. Am geringsten sei der Anstieg in den Kantonen Tessin und Appenzell Ausserrhoden mit je plus 0,3 Prozent sowie im Kanton Jura mit plus 0,4 Prozent ausgefallen.