Der höchste Kantonsvertreter gibt Einblick in den EU-Poker
«Es wird keine fremden Richter geben»

Der oberste Kantonsvertreter Markus Dieth gibt sich in vielen EU-Dossiers entspannt. Aber: In zwei Punkten müsse Bern hart verhandeln, sonst drohe das Aus der Bilateralen.
Publiziert: 25.11.2023 um 15:41 Uhr
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Aktualisiert: 05.01.2024 um 11:36 Uhr
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Markus Dieth, Aargauer Regierungsrat, ist Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen.
Foto: Keystone
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Markus Dieth, Aargauer Regierungsrat, ist Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen.
Foto: Keystone
Andreas Valda
Handelszeitung

Markus Dieth spricht Klartext. Der Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen kennt den genauen Verhandlungsstand mit der EU. Er sagt gegenüber der «Handelszeitung», welche Punkte fast gelöst sind und wo es schwierig sein dürfte, sich zu einigen. Dass es im kommenden Jahr überhaupt zu Verhandlungen kommt, hat massgeblich mit dieser Konferenz zu tun. Sie hat letzten März den Bundesrat einstimmig dazu aufgefordert, mit der EU zu verhandeln. Dies schlug in Bundesbern wie eine Bombe ein. Dieth, der im Aargau die Regierung präsidiert, erscheint zum Interview mit dem Generalsekretär der Konferenz, Roland Mayer. Geführt wird es im schmucken, alten Regierungsgebäude Aargaus.

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