ESC-Maskottchen Lumo stösst auf geteilte Meinungen
«Was zur Hölle ist das?»

Am 26. Februar gab der Eurovision Song Contest bekannt, dass Lumo das neue Maskottchen des diesjährigen ESC wird. Das kleine animierte Herz mit Wuschelfrisur und vollen Lippen sorgt im Netz allerdings nicht nur für Begeisterung.
Publiziert: 17:20 Uhr
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Lumo ist das offizielle Maskottchen des diesjährigen Eurovision Song Contest.
Foto: keystone-sda.ch

Auf einen Blick

  • Lumo, das ESC-Maskottchen, spaltet die Meinungen der Internetnutzer
  • Der Name Lumo bedeutet auf Finnisch «Verzauberung»
  • Über drei Bedeutungen des Namens Lumo werden von Fans diskutiert
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Silja AndersRedaktorin People

Roter Wuschelkopf, grosse Augen, volle Lippen und in Form des ESC-Herzens – das ist das Maskottchen des diesjährigen ESC. Lumo, so heisst die Kreation von Gestaltungsstudentin Lynn Brunner, präsentierte sich am 26. Februar erstmals der Welt. Und wie immer, haben die Nutzer und Nutzerinnen des Internets starke Meinungen dazu, die sie auf Instagram nun laut mitteilen.

Die einen finden Lumo furchtbar ...

Und wie auch sonst bei so vielen Themen dieser Welt scheiden sich auch bei Lumo die Geister. «Was zur Hölle ist das?», fragt sich ein User auf Instagram. «Ist das euer Ernst?», will ein anderer wissen. Und ein Nutzer sagt ganz frei heraus: «Das muss wohl das schlechteste ‹Maskottchen› sein, das ich in meinem ganzen Leben jemals gesehen habe.»

Manche Kommentare auf Social Media beleidigen das Maskottchen zwar nicht direkt, machen sich aber ein wenig darüber lustig. «Was für ein Pokémon ist das?», fragt sich jemand. Ein anderer hält es wohl für einen Scherz und sagt: «Der erste April ist erst in einem Monat, Schätzchen.» Oder auch: «Lumo, wer ist dein Schönheitschirurg, Schatz? Ich will diese Lippen haben.»

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... die anderen sind begeistert von ihm

Es gibt jedoch auch Fans, die Lumo zur Seite eilen und das Maskottchen mit Herzblut verteidigen. «Er ist einfach ein schrilles, albern aussehendes kleines Kerlchen. Er gibt Nemo-Vibes gemischt mit ‹Ice Age›. Das gefällt mir!», schreibt ein Fan unter den Instagram-Beitrag der SRG. Viele User und Userinnen sind sich einig und schreiben dasselbe: «Lumo ist so süss!» oder «Lasst Lumo in Ruhe, Leute, guckt, wie herzig er ist!»

Versteckte Bedeutung im Namen?

Obwohl die SRG erklärte, dass sich der Name vom Wort «luminous» ableitet, das «leuchtend» oder «strahlend» bedeutet, erkennen manche ESC-Fans andere, vielleicht nur zufällige Bedeutungen. 

Im Finnischen heisst «lumo» nämlich «Verzauberung». Andere sehen eine Kombination und gleichzeitige Hommage an den ersten Austragungsort des Eurovision Song Contest, Lugano und dem letztjährigen Sieger-Star Nemo. 

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