Darum gehts
- 8 häufige Fehler beim Weinöffnen detailliert beschrieben
- Für perfekten Weingenuss Korkenzieher richtig ansetzen und mit Gefühl arbeiten
- Folie sauber schneiden, Flasche fixieren und den Zapfen nicht gleich wegwerfen
Den Folienschnitt vernachlässigen
Viele reissen die Metallfolie einfach irgendwie ab oder stechen gleich mit dem Korkenzieher durch. Sauberer wird es, wenn du die Folie mit dem kleinen Messer unterhalb des Wulstes rundherum einschneidest.
Mit den Zähnen arbeiten
Korkenziehen mit den Zähnen? Besser nicht. Der Zapfenzieher machts fachgerechter und schont erst noch dein Gebiss.
Flasche nicht fixiert
Eine wackelnde Flasche ist die natürliche Feindin jedes Korkenziehers. Halte sie beim Öffnen stabil – am besten auf dem Tisch mit leichtem Gegendruck.
Schräges Ansetzen der Spirale
Wenn du den Korkenzieher schräg in den Zapfen eindrehst, ist der Bruch des Korks fast schon programmiert. Deshalb gerade ansetzen und mittig eindrehen.
Nicht tief genug in den Korken gebohrt
Wenn die Metallspirale nur halb im Korken steckt, riskierst du, dass beim Herausziehen ein Teil des Zapfens im Flaschenhals steckenbleibt. Drehe bis zum Ende ein.
Zu hoher Krafteinsatz
Unnötig viel Stärke beim Zapfenziehen und schon ist die halbe Flasche auf dem Tisch verteilt. Arbeite sanft und in mehreren Etappen.
Hektik statt Gefühl beim Herausziehen
Wenn du ruckartig ziehst, reisst du möglicherweise den Korken entzwei. Arbeite mit gleichmässigem Zug und Gefühl.
Den Korken gleich wegwerfen
Der gezogene Zapfen sollte nicht gleich entsorgt werden. Ein kurzer Blick und ein unaufdringliches Schnuppern lohnen sich, denn ein muffiger Geruch oder Schimmel könnten ein Hinweis auf fehlerhaften Wein sein.