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Biererbin Charlene de Carvalho-Heineken ist die reichste Frau auf der Liste. Laut Bilanz beträgt ihr Vermögen zwischen 13 und 14 Milliarden.
Foto: Blick
Dominique Schlund
Die Welt der Normalsterblichen taumelt von einer Krise zur nächsten, viele müssen den Gürtel enger schnallen. Nicht so in der Welt der Reichen und Schönen. Dort knallen die Champagnerkorken dermassen im Akkord, dass die Keller einiger Champagner-Marken wie Moët Hennessy sich leeren, die Vorräte zur Neige gehen.
Das passt ins Bild: Die 300 Reichsten des jährlichen «Bilanz»-Rankings können ebenfalls die Korken knallen lassen, sie spüren die Krise kaum, während die Normalbürger beim Mineralwasser bleiben, weil sie sich so stark um steigende Nebenkosten, Mieten, Krankenkassenprämien und die Teuerung allgemein sorgen müssen.
821
Milliarden Franken besitzen die 300 reichsten Schweizerinnen und Schweizer zusammen.
2737
Millionen beträgt das durchschnittliche Vermögen der 300 reichsten Schweizer.
11
Milliarden hat der grösste Gewinner, Reederei-Besitzer Gianluigi Aponte, im letzten Jahr erwirtschaftet.
9
Milliarden Franken haben die reichsten zehn Personen der Liste im letzten Jahr verloren.
21
Jahre führt die Ikea-Familie Kamprad die Liste ununterbrochen an.
145
Milliardäre gibt es in der Schweiz – gleich viele wie letztes Jahr.
26
Milliarden besitzen die zehn Debütanten auf der Liste.
14
Milliarden besitzt die reichste Frau in der Liste, Bier-Erbin Charlene de Carvalho-Heineken.
7
Milliarden ist der grösste Verlust einer einzelnen Familie, gemacht hat ihn die Familie Schindler/Bonnard vom Lifthersteller Schindler.
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