Rüdiger noch in der Real-Garderobe mit 20 Stichen genäht
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Kroos kann nicht hinsehen:Rüdiger noch in der Real-Garderobe mit 20 Stichen genäht

Nach Horror-Zusammenprall
Rüdiger bringt sein Auge nicht mehr auf

Nach seiner Platzwunde in der Champions League muss Rüdiger mit 20 Stichen genäht werden und soll nun sein Auge nicht mehr öffnen können.
Publiziert: 13.10.2022 um 16:06 Uhr
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Aktualisiert: 13.10.2022 um 16:10 Uhr
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Antonio Rüdiger trifft zum Real-Ausgleich, prallt aber mit Donezk-Goalie Anatolij Trubin zusammen.
Foto: imago/Marca

Es war das wohl schmerzhafteste Tor seiner Karriere. Real Madrids Antonio Rüdiger trifft in der Nachspielzeit gegen Schachtar Donezk zum 1:1-Ausgleich, muss dafür aber teuer bezahlen. Er prallt nämlich voll mit dem gegnerischen Keeper Anatolij Trubin zusammen und bleibt blutüberströmt am Boden liegen.

Nach der Partie wird der deutsche Nationalspieler noch in den Katakomben des Stadions medizinisch versorgt, muss mit 20 Stichen genäht werden. Auf einem Video, welches von Real Madrid geteilt wurde, ist zu sehen, wie sich die Teamkollegen Toni Kroos und David Alaba dabei rührend um Rüdigers Zustand kümmern.

«Was dich nicht umbringt, macht dich stärker»

So richtig bekannt wird das Ausmass des Zusammenpralls jedoch erst einen Tag später. Wie die spanische «Marca» berichtet, kann der Innenverteidiger nämlich sein komplett zugeschwollenes Auge nicht mehr öffnen. Rüdiger selbst meldet sich auf Instagram zu Wort und zeigt sich tapfer. Ein Bild, welches ihn im völlig mit Blut verspritztem Real-Trikot zeigt, kommentiert er mit den Worten: «Was dich nicht umbringt, macht dich stärker. Ich bin okay – danke für alle Nachrichten.»

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Ob Rüdiger am Sonntag im Clasico gegen Barcelona auflaufen kann, ist noch unklar: Die Madrilenen klären momentan ab, ob ihr Innenverteidiger mit einer speziell angefertigten Gesichtsmaske spielen kann. (bjl)

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