Die Polizeitaktik war umstritten, aber effizient: Um weitere Jugendkrawalle zu verhindern, sprach die St. Galler Polizei am letzten Wochenende rund 650 Wegweisungen aus. Vom 30-Tage-Stadtverbot waren allerdings auch viele Junge betroffen, die nichts mit den Unruhen zu tun haben wollen. Weil für dieses Wochenende wieder Randale angekündigt sind, machte die St. Galler Polizei schon vorab die Ansage: Auch dieses Mal herrscht Nulltoleranz!
«Es werden weiterhin weder Gewalt noch Sachbeschädigungen geduldet», heisst es in einer Mitteilung. Und: «Aufgrund dessen führt die Stadtpolizei St. Gallen am Freitagabend erneut ausgedehnte Personenkontrollen durch.» Krawallbrüder und Schaulustige würden strikt weggewiesen. Wer trotz Wegweisung in die Stadt komme, müsse mit einer Anzeige rechnen.
Auch der Zürcher Stadtpolizei sind Aufrufe zu Randalen bekannt. Sprecherin Judith Hödl verweist auf bestehende Sicherheitskonzepte: «Wir sind an den Wochenenden bereits seit mehreren Wochen verstärkt präsent.»
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