Als Radiomoderatorin führt Mira Weingart (26) tagtäglich Interviews mit den verschiedensten Gästen. Im YouTube-Format «Eingeheizt» tauscht sie die Rollen. Für einmal ist sie diejenige, die interviewt wird. Und Weingart nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Ob Sex oder Lohn: Die Moderatorin beim Sender SRF-Virus zeigt sich im Gespräch mit Moderator Damian Betschart (38) sehr offen.
So erzählt sie: «Ich arbeite in einem Pensum von 80 Prozent und verdiene netto rund 5000 Franken.» Sie sei sehr entspannt, wenn es um das Thema Lohn gehe und eine Verfechterin der Transparenz. «Ich bin davon überzeugt, dass wir Frauen uns damit helfen, wenn wir offen darüber sprechen. Es lehrt uns, besser zu verhandeln.»
Auch andere stehen zu ihren Löhnen
Weingart ist nicht die Einzige, die ihren Lohn öffentlich macht. Zuletzt verrieten auch Start-up-Gründerin und Ex-SRF-Moderatorin Patrizia Laeri (45) sowie Star-Köchin Meta Hiltebrand (39), was sie verdienen. Rund 6000 Franken sind es bei Hiltebrand als Köchin. Laeri habe sich nach Gründung des Finanz- und Medienportal elleXX im Jahr 2021 knapp 6000 Franken netto monatlich ausgezahlt. Im Jahr 2022 seien es knapp 8000 Franken netto monatlich gewesen. «Und das für 150 Prozent mit 45 Jahren.»
Auch «Arena»-Moderator Sandro Brotz machte 2018 seinen Verdienst öffentlich. Als Moderator und stellvertretender Redaktionsleiter der «Rundschau» verdiente er rund 130'000 Franken pro Jahr. (fmü)
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