Überraschung auf Abschiedstour
Wawrinka sagt Rom-Quali zehn Minuten vor Spiel ab

Stan Wawrinka hat seine Partie in der 2. Qualifikationsrunde für das ATP-Masters in Rom kurzfristig abgesagt. Was dahinter steckt, ist nicht bekannt.
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Stan Wawrinka hat in Rom Forfait erklärt.
Foto: Quality Sport Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Stan Wawrinka sagt Spiel in Rom zehn Minuten vor Beginn ab
  • Hintergründe der Absage des 41-jährigen Schweizers bleiben unklar
  • Belinda Bencic an Nummer 12 gesetzt, geniesst Freilos in erster Runde
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Cédric HeebRedaktor Sport

Stan Wawrinka (41, ATP 125) hätte am Dienstagvormittag gegen Pablo Carreño Busta (34, ATP 91) um einen Platz im Hauptfeld des ATP-Masters in Rom gekämpft. Doch zehn Minuten vor dem Spiel erfolgt die Absage des Schweizers – die Hintergründe sind unbekannt.

Am Montag hat sich der Lausanner, der seine Karriere bei den diesjährigen Swiss Indoors in Basel beenden wird, noch durch die erste Quali-Runde gekämpft. Den Lokalmatador Stefano Travaglia (34, ATP 141) hat Wawrinka in drei Sätzen besiegt.

Bei den Männern wird somit kein Schweizer im Hauptfeld spielen. Denn Leandro Riedi (24, ATP 128) verliert in der 2. Quali-Runde gegen den Argentinier Francisco Comesaña (25, ATP 114) 4:6, 6:2, 4:6. Damit verpasst er seine erste Teilnahme am Masters in der italienischen Hauptstadt.

Bencic gesetzt, Duo übersteht Quali

Bei den Frauen ist Belinda Bencic (29, WTA 12) an Nummer 12 gesetzt und geniesst in der ersten Runde ein Freilos. Danach wird sie es auf jeden Fall mit einer Grand-Slam-Siegerin zu tun bekommen, da sich Sofia Kenin (27, WTA 74, Titel bei Australian Open 2020) und Bianca Andreescu (25, WTA 137, Titel bei US Open 2019) duellieren.

Mit Simona Waltert (25, WTA 91) hat sich eine zweite Schweizerin für das Haupttableau qualifiziert. Die Bündnerin besiegt die Chinesin Yue Yuan (27, WTA 115) in drei Sätzen mit 6:2, 1:6, 7:5. Weil es danach auch noch zu einem Schweizer Duell kommt, folgt ihr eine weitere Landsfrau ins Hauptfeld. Rebeka Masarova (26, WTA 160) setzt sich in gut anderthalb Stunden 1:6, 6:1, 6:1 gegen Jil Teichmann (28, WTA 196) durch.

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