Auch Teichmann ist raus
Bencic scheidet bei den French Open aus

Für Belinda Bencic sind die French Open 2026 beendet: Die Schweizerin muss nach drei Sätzen gegen Elina Switolina die Segel streichen. Jil Teichmann scheitert ebenfalls: Sie muss sich Top-Talent Mirra Andreeva geschlagen geben.
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Belinda Bencic scheidet bei den French Open aus.
Foto: Claude Diderich/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Bencic fliegt aus den French Open raus
  • Iga Swiatek scheidet an ihrem 25. Geburtstag bei den French Open aus
  • Teichmann spielt Mirra Andreeva

Belinda Bencic (29, WTA 11) muss in der vierten Runde der French Open die Segel streichen. Nach einem starken Start und dem Gewinn des ersten Satzes muss sich die Schweizerin der Ukrainerin Elina Switolina (31, WTA 7) in drei Sätzen geschlagen geben (6:4, 4:6, 0:6). 

Nach dem Satzgewinn der Schweizerin dreht Switolina mächtig auf, während bei Bencic der Faden riss – besonders im entscheidenden dritten Satz, in dem ihr kein einziges Game mehr gelingt und sie nach einer halben Stunde mit 0:6 untergeht. Besonders bitter: Im zweiten Satz kämpft sich Bencic nach einem 2:5-Rückstand per Break noch einmal auf 4:5 heran, gibt dann aber prompt ihr eigenes Aufschlagspiel ab und verliert den zweiten Satz – was ihre Niederlage einleitet.

Auch Teichmann ist raus

Wenige Stunden später ist das Grand-Slam-Turnier auch für Jil Teichmann (28, WTA 170) vorbei – damit ist die letzte Schweizerin im Tableau ausgeschieden. 

Trotz eines kämpferischen Auftritts und zwei Breaks erweist sich das Top-Talent Mirra Andrejewa (19, WTA 8) als eine Nummer zu gross. Die Favoritin setzt sich glatt in zwei Sätzen (6:3, 6:2) durch. Dennoch darf Teichmann auf ihre Leistungen bei Roland Garros mehr als stolz sein.

Favoritinnensterben geht weiter

Das Favoritinnensterben an den French Open geht nahtlos weiter. Nachdem Titelverteidigerin Coco Gauff (22, WTA 4) am Samstagabend die Segel streichen musste, fliegt nun auch die vierfache Roland-Garros-Siegerin Iga Swiatek (WTA 3) aus dem Turnier – und das an ihrem 25. Geburtstag.

Die Polin, die in Paris 2020 und 2022 bis 2024 viermal triumphieren konnte, unterliegt der Ukrainerin Marta Kostjuk (23, WTA 15) klar in zwei Sätzen mit 5:7, 1:6. Der grosse Unterschied liegt beim Service: Nach erstem Aufschlag gewinnt Swiatek knapp über 40 Prozent der Punkte, nach zweitem sogar weniger als 40 Prozent. Bei Kostjuk, die in der 3. Runde Viktorija Golubic ausgeschaltet hat, liegen die Werte bei 61 und 50 Prozent.

Im Viertelfinal – es wird der zweite in ihrer Grand-Slam-Karriere sein nach jenem an den Australian Open 2024 – kommt es also zum Duell gegen Bencic-Bezwingerin Switolina.

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