Mountainbike-Weltcup
Keller schaffts erstmals aufs Podest im Cross-Country – Männer gehen leer aus

Alessandra Keller ist in Österreich beste Schweizer Mountainbikerin. An der Spitze des Weltcup-Klassements kommts zu einem Wechsel. Die Männer gehen leer aus.
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Alessandra Keller meistert die Herausforderung in Österreich mit Bravour.
Foto: Getty Images

Das dritte Cross-Country-Rennen der Saison im österreichischen Leogang ist aufgrund der matschigen Strecke eine echte Herausforderung. Alessandra Keller (30) kommt mit diesen Bedingungen tipptopp zurecht – die Schweizerin schaffts als Dritte erstmals in dieser Saison im Cross-Country aufs Podest.

Gleich dahinter kommt mit Nicole Koller (29) eine weitere Schweizerin ins Ziel. Weniger gut läufts für Sina Frei (28): Sie wird nach drei Stürzen nur Neunte und muss ihre Führung im Gesamtweltcup an die Schwedin Jenny Rissveds abgeben, die auch den Tagessieg holt. Zweite wird die Holländerin Puck Pieterse. 

Männer überzeugen in der Breite

Bei den Männern können die Schweizer nicht um die absoluten Spitzenplätze mitreden. Die ersten beiden Plätze gehen an die Franzosen Adrien Boichis und Luca Martin, während der Amerikaner Bjorn Riley das Podest komplettiert.

In der Breite können die Schweizer aber überzeugen. Gleich fünf Fahrer klassieren sich in den Top 15. Bester Schweizer wird Mathias Flückiger, der Rang sechs belegt. Filippo Colombo kämpft sich trotz eines schmerzhaften Sturzes in der ersten Runde und eines blutenden Ellbogens noch auf Platz acht vor. Dahinter folgen Fabio Püntener als Zehnter und Dario Lillo auf Rang elf.

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