Mit einem Drei-Tore-Polster nimmt die Schweizer Handball-Nati der Männer das Rückspiel der WM-Playoffs am Sonntag in Italien in Angriff. Dass zu Hause im Hallenstadion in Zürich nicht mehr herausschaut, liegt an der missratenen Startphase.
«Es ist viel zu hektisch», kritisiert Cheftrainer Andy Schmid sein Team während seines ersten Time-outs. Mehrfach liegen die Schweizer mit sechs Toren im Rückstand. Alarmierend! «Emotional waren wir nicht auf der Höhe. Nach zehn, fünfzehn Minuten wurde es besser», erklärt Kreisläufer Lukas Laube nach dem Match.
Nikola Portner hilft tatkräftig mit, damit die favorisierten Schweizer den Tritt doch noch finden, indem er die Italiener bei den Siebenmetern schier zur Verzweiflung treibt. Deren fünf pariert der Nati-Keeper während der gesamten 60 Minuten.
In der 34. Minute geht die Schweiz dank Felix Aellen mit 19:18 in Führung. Einholen lässt sie sich danach nicht mehr. Aber wegziehen kann sie zugleich auch nicht. Heisst: Das Rückspiel in Faenza wird zum heissen Tanz für die Schmid-Equipe. Laube: «Am Sonntag müssen wir von Sekunde eins an bereit sein. Italien wird Gas geben und um alles kämpfen.»
Ob die WM 2027 in Deutschland mit der Schweiz stattfindet? In vier Tagen wissen wir mehr.
Das Spiel zum Nachlesen im Liveticker.
Nach Startschwierigkeiten gewinnt die Handball-Nati der Männer das Hinspiel der WM-Playoffs mit 32:29 gegen Italien. Das Rückspiel findet am Sonntag in Faenza statt. Ein Bericht zum heutigen Match erscheint hier demnächst oberhalb.
Ende 2. Halbzeit
Parisini trifft quasi mit der Schlusssirene für die Gäste. Somit gewinnt die Schweiz das Hinspiel mit 32:29.
Acht Sekunden sinds.
Hanning nimmt danach direkt sein Time-out. Wie viel Zeit bleibt den Italienern noch übrig?
Laube machts. 32:28.
25 Sekunden vor dem Ende nimmt Schmid wieder ein Time-out. Der Nati-Coach will den letzten Angriff planen, um das Hinspiel-Polster noch auf vier Tore zu vergrössern.
Laube hat auf der Gegenseite ganz viel Glück, dass der Ball nach der Parade von Panitti Martinez doch noch über die Linie holpert. 31:27 für die Schweiz.
Mal wieder das Duell Portner gegen Dapiran aus sieben Metern Entfernung. Der Italiener gewinnt es.
Noch drei Minuten. 29:26 liegt die Schweiz zu Hause im Hallenstadion in Führung.
Aber bei den Schweizern ist auch Portner weiterhin auf Betriebstemperatur. Er hält der Schweiz den Drei-Tore-Vorsprung fest.
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