WM-Powerranking nach Tag 1
Südkorea macht grossen Sprung, Südafrika stürzt ab

Dank ihren Auftaktsiegen arbeiten sich Gastgeber Mexiko und Südkorea im Powerranking nach oben. Südafrika ist neu das schlechteste Team seines Kontinents.
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Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Spanien seit 2024 nur ein Spiel verloren, Top-Favorit der Buchmacher
  • Frankreich mit Mbappé und Dembélé hat stärkste Offensive weltweit
  • Lionel Messi (38) führt Argentinien nach starker Quali ins Turnier
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Lucas WerderReporter Fussball
1

Spanien

Der Europameister hat seit dem Titelgewinn vor zwei Jahren nur ein Spiel verloren. Trotz durchwachsenen Testspielen auch bei den Wettanbietern auf Platz eins.

Die Spanier gehen von der Pole-Position ins WM-Rennen.
Foto: imago/Sportfoto Rudel
2

Frankreich

Wenig überzeugende WM-Vorbereitung. Mit Superstars wie Mbappé, Olise, Dembélé, Doué und Cherki verfügt die Equipe tricolore aber über die beste Offensive der Welt.

Dahinter folgt Frankreich – trotz Testspiel-Pleite gegen die Elfenbeinküste.
Foto: AP Photo/Jeremias Gonzalez
3

Argentinien

Den Titelverteidiger mit dem alternden Superstar Lionel Messi (38) muss man nach einer starken WM-Quali auf der Rechnung haben.

4

Portugal

Mit Bruno Fernandes haben die Portugiesen den besten Vorlagengeber der Premier League und mit Vitinha und Joao Neves ein PSG-Duo im Mittelfeld. Doch bremst Oldie Cristiano Ronaldo das Team am Ende aus?

5

England

Auch wenn das Aufgebot von Thomas Tuchel auf der Insel für viel Wirbel gesorgt hat, verfügen die Three Lions nach wie vor über unglaublich viel Talent. Schwache Testspiel-Ergebnisse in diesem Jahr.

Englands Superstars müssen sich mit Platz 5 begnügen.
Foto: The FA via Getty Images
6

Brasilien

Trotz Trainer Carlo Ancelotti gehört die Seleção nicht zu den absoluten Top-Favoriten. In der WM-Quali landete der Rekordweltmeister nur auf Platz fünf.

7

Holland

Viel Talent, mässige Testspiel-Ergebnisse und ein in der Heimat nicht unumstrittener Trainer. Der Oranje mit Coach Ronald Koeman ist vieles zuzutrauen – in beide Richtungen.

8

Marokko

Der nachträgliche Afrika-Meister marschierte in Katar bis in den Halbfinal. Seit zweieinhalb Jahren – dank des Forfait-Sieges gegen Senegal – ungeschlagen. WM-Premiere für viele Supertalente wie Ayyoub Bouaddi (18), Bilal El Khannouss (22) oder Chemsdine Talbi (21).

9

Deutschland

Mit seinen Kader-Entscheidungen sorgte Julian Nagelsmann für jede Menge Wirbel. Nun muss er liefern.

Deutschland gehört in den USA nicht zu den ganz grossen Favoriten.
Foto: imago/Uwe Kraft
10

Belgien

Überzeugende Vorbereitung, auch wenn Rekordtorschütze Romelu Lukaku inzwischen nur noch Joker ist.

11

Schweiz

Das Team von Murat Yakin muss sich vor keinem Gegner verstecken. Die Testspiele gegen Jordanien und Australien darf man nicht überbewerten.

Die Nati startet von Position 11 ins Turnier.
Foto: TOTO MARTI
12

Japan

Mit Kaoru Mitoma (Brighton) fehlt der asiatischen Nummer eins einer der besten Spieler verletzt. Das Team hat trotzdem das Potenzial, eine der grossen WM-Überraschungen zu werden.

13

Kroatien

Eine von Luka Modric angeführte Truppe mit vielen Routiniers. Nach dem Aus in der EM-Gruppenphase vor zwei Jahren vielleicht die letzte Chance auf einen Titel.

14

Österreich

Ein eingespieltes Team, das mit dem verletzten Christoph Baumgartner (Leipzig) aber auf einen wichtigen Spieler verzichten muss.

15

Ecuador

Fünf Gegentore in 18 Quali-Spielen und Platz zwei in der Tabelle sind eine Ansage. Allerdings hat das Team um Chelsea-Star Moises Caicedo selbst auch nur 14 geschossen.

16

Norwegen

Erste WM-Teilnahme seit 28 Jahren. Die Offensive um Superstar Erling Haaland ist das Prunkstück der Skandinavier.

17

Senegal

Der Afrika-Meister der Herzen hat ein richtig starkes Kader zusammen. Marktwert: fast eine halbe Milliarde Franken. Die Gruppe mit Frankreich, Norwegen und Irak ist aber tricky.

Senegal dürfte hinter Marokko der zweitstärkste afrikanische Vertreter sein.
Foto: ISI Photos via Getty Images
18

Elfenbeinküste

Die Elefanten haben gute Chancen auf die K.o.-Phase. In den letzten beiden Vorbereitungsspielen Anfang Juni schlug man Schottland (1:0) und Frankreich (2:1).

19

Türkei

Werden als Geheimfavorit gehandelt. Mit Arda Güler (21) und Kenan Yildiz (21) zwei der grössten Talente des europäischen Fussballs im Kader.

20

Südkorea (+6)

Eindrucksvoller Auftakt! Die Taeguk Warriors drehen gegen Tschechien einen 0:1-Rückstand und schielen jetzt völlig zurecht auf den Gruppensieg.

21

Mexiko (+2)

Mini-Sprung für die Gastgeber. Der Sieg gegen ein sehr schwaches und lange Zeit auch dezimiertes Südafrika müsste deutlich höher ausfallen.

22

Uruguay

Eine Wundertüte mit Star-Spieler Federico Valverde und Trainer-Guru Marcelo Bielsa.

23

Kolumbien


In der Quali trotz Platz drei wenig überzeugend. Man verlor zum Beispiel gegen Bolivien und spielte gegen Peru zweimal unentschieden. Mit Bayern-Star Luis Diaz, Sporting-Knipser Luis Suarez (nicht der Beisser) und Captain James Rodriguez eine vielversprechende Offensive.

24

USA

Zwar sind zahlreiche Spieler wie Star Christian Pulisic in Europa zu Hause, es fehlt dem Team von Mauricio Pochettino aber etwas an der Breite. Dazu der Druck des Heimturniers.

25

Kanada

Der auf dem Papier wohl schwächste Gastgeber. Weil Captain Alphonso Davies noch immer angeschlagen ist, ruhen alle Hoffnungen auf Juve-Angreifer Jonathan David.

26

Schweden

In der Schweizer Quali-Gruppe landeten die Tre Kronor sieglos am Tabellenende. Nach dem Trainerwechsel und Playoff-Siegen gegen die Ukraine und Polen zeigt die Formkurve aber nach oben.

27

Bosnien und Herzegowina

Der Italien-Bezwinger darf sich berechtigte Hoffnungen machen, erstmals in seiner Geschichte die Gruppenphase zu überstehen.

28

Algerien

In ihrer Gruppe mit Argentinien, Österreich und Jordanien wittert das Team von Vladimir Petkovic seine Chance. Leverkusens Ibrahim Maza könnte zur grossen Figur werden.

29

Schottland

Zum ersten Mal seit 1998 wieder an einer WM dabei. Hinter Brasilien und Marokko liegt wohl nur Platz drei drin.

Schottland hat eine schwierige Gruppe erwischt.
Foto: IMAGO/Shutterstock
30

Paraguay

Wohl der schwächste südamerikanische Vertreter. Strassburgs Julio Enciso (22) ist das grösste Juwel im Team.

31

Ägypten

Das Team der beiden Stars Mohamed Salah und Omar Marmoush hat eine dankbare Auslosung erwischt. Allerdings haben die Ägypter noch nie die Gruppenphase überstanden.

32

Ghana

Ein Chaos-Team! Zahlreiche offensive Top-Spieler wie ManCity-Star Antoine Semenyo. Zuletzt verpasste man trotz 24 Teilnehmern sensationell den Afrika-Cup. Und im März trennte man sich nach einer Testspiel-Pleite gegen Deutschland (1:2) von Trainer Otto Addo.

33

Tschechien (-2)

Der schwächste europäische Vertreter muss nach der Startpleite bereits ums Weiterkommen zittern. Enttäuschende erste Vorstellung des Teams um Stürmerstar Patrick Schick.

34

Iran

Hinter Gruppenfavorit Belgien könnten die Iraner Ägypten Platz zwei abluchsen. Die WM-Vorbereitung lief aus bekannten Gründen alles andere als optimal.

35

DR Kongo

Turbulente letzte Wochen für den WM-Debütanten aufgrund eines Ebola-Ausbruchs im eigenen Land. Der grosse Hoffnungsträger ist Sunderlands Noah Sadiki (21). Mit Timothy Fayulu und Charles Pickel stehen auch zwei Schweizer im Kader.

36

Australien

Gegen die Schweiz haben die Socceroos gezeigt, dass sie ein unangenehmer Gegner sein können. Haben aber keinen grossen Star.

37

Tunesien

Dass Hannibal Mejbri (23) von Premier-League-Absteiger Burnley der grösste Name im Team ist, sagt vieles über die Qualität der Adler von Karthago aus.

38

Panama

In der WM-Quali ungeschlagen. Aufgrund der drei bereits qualifizierten WM-Gastgeber hiess der grösste Konkurrenz allerdings Surinam.

Panama gehört wenig überraschend zu den Ausseinseitern.
Foto: ISI Photos via Getty Images
39

Kap Verde

Ein weiterer WM-Debütant. Zahlreiche Spieler stehen in Europa unter Vertrag. Mit etwas Glück ist aber eine Überraschung möglich.

40

Saudi-Arabien

Vor vier Jahren schockten die Saudis den späteren Weltmeister Argentinien. Auf dem Papier sind sie dieses Mal aber nur die Nummer vier in ihrer Gruppe.

41

Südafrika (-3)

Alles andere als überzeugend, was der WM-Gastgeber von 2014 in seinem Starspiel gegen Mexiko zeigt. Zudem fehlen nun im zweiten Spiel gleich zwei Spieler rotgesperrt.

42

Usbekistan

ManCity-Verteidiger Abdukodir Khusanov ist der grosse Star im Team von Fabio Cannavaro. Aber auch in der Offensive verfügt der WM-Neuling über Qualität.

43

Irak

In den interkontinentalen Playoffs setzte sich das Team gegen Bolivien durch. Mit Frankreich, Norwegen und Senegal aber die Todesgruppe erwischt.

44

Katar

Alle 26 Kataris stehen in der heimischen Liga unter Vertrag. Seit 2022 mit drei Pleiten aus drei Spielen der schlechteste Gastgeber der WM-Historie.

45

Curaçao

25 der 26 Spieler sind in den Niederlanden geboren. Keine schlechte Mannschaft, aber in der Gruppe mit Deutschland, Ecuador und der Elfenbeinküste ohne Chance.

46

Jordanien

Jeder jordanische Punktgewinn in der Gruppe mit Argentinien, Österreich und Algerien wäre eine faustdicke Überraschung.

47

Haiti

Viele junge Spieler mit grossem Potenzial. Das Problem: Die drei Gruppengegner heissen Brasilien, Marokko und Schottland.

Haiti braucht ein kleines Wunder, um die Gruppenphase zu überstehen.
Foto: AP Photo/Rebecca Blackwell
48

Neuseeland

Nur weil Ozeanien erstmals ein direktes WM-Ticket erhalten hat – und Australien in der asiatischen Quali startet – für das Turnier qualifiziert. Im vorletzten Test gabs ein 0:4 gegen Haiti.

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Mexiko
Mexiko
1
2
3
2
Südkorea
Südkorea
1
1
3
3
Tschechien
Tschechien
1
-1
0
4
Südafrika
Südafrika
1
-2
0
K.o.-Phase
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kanada
Kanada
1
0
1
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
1
0
1
3
Schweiz
Schweiz
0
0
0
4
Katar
Katar
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Brasilien
Brasilien
0
0
0
2
Marokko
Marokko
0
0
0
3
Haiti
Haiti
0
0
0
4
Schottland
Schottland
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe D
Mannschaft
SP
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PT
1
USA
USA
0:0
1
0
1
2
Paraguay
Paraguay
0:0
1
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1
3
Türkei
Türkei
0
0
0
4
Australien
Australien
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0
K.o.-Phase
Gruppe E
Mannschaft
SP
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Deutschland
Deutschland
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2
Curacao
Curacao
0
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Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
0
0
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Ecuador
Ecuador
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K.o.-Phase
Gruppe F
Mannschaft
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Niederlande
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Japan
Japan
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Schweden
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Tunesien
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Gruppe G
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Belgien
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Ägypten
Ägypten
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Iran
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Neuseeland
Neuseeland
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Gruppe H
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Spanien
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Kap Verde
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Saudi Arabien
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Uruguay
Uruguay
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Gruppe I
Mannschaft
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Frankreich
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Senegal
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Irak
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Norwegen
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Gruppe J
Mannschaft
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Argentinien
Argentinien
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Algerien
Algerien
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Österreich
Österreich
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4
Jordanien
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0
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0
K.o.-Phase
Gruppe K
Mannschaft
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Portugal
Portugal
0
0
0
2
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
0
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Usbekistan
Usbekistan
0
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Kolumbien
Kolumbien
0
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K.o.-Phase
Gruppe L
Mannschaft
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England
England
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0
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2
Kroatien
Kroatien
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Ghana
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Panama
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K.o.-Phase
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