FC Luzern
FC Luzern
3:3
Servette FC
Servette FC
Zum Fussball-Kalender
FC Luzern
FC Luzern
Beendet
3:3
Servette FC
Servette FC
Winkler 67'
Bajrami 73'
Tshikomb 81'
Stevanovic 11'
Lopes 39'
Njoh 79'
«Zu wild am Schluss, aber für die Fans ein cooles Spiel»
1:03
FCL-Owusu zum Torspektakel:«Zu wild am Schluss, aber für die Fans ein cooles Spiel»
06.05.2026, 08:21 Uhr

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09.05.2026, 22:21 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+5)

Spielende (3:3)

09.05.2026, 22:21 Uhr

90. Minute (+4)

Es geht mit einer englischen Woche in den Saisonendspurt. Luzern empfängt am kommenden Dienstag den FCZ und Servette spielt daheim gegen Lausanne-Sport.

09.05.2026, 22:21 Uhr

90. Minute (+4)

Der Anschlusstreffer durch Winkler ist der Dosenöffner. Danach kippt die Stimmung komplett. Luzern glaubt wieder an sich und Bajrami köpft nach einem Eckball wuchtig zum 2:2 ein. Servette wirkt in dieser Phase unsicherer, bleibt offensiv aber enorm gefährlich. Kadile treibt die Genfer immer wieder an und bereitet mit seiner Wucht auch das 2:3 vor, das Njoh über Umwege erzielt.

09.05.2026, 22:21 Uhr

90. Minute (+4)

Doch Luzern lässt sich diesmal nicht brechen. Nur wenige Minuten später erobert Spadanuda hoch den Ball, Ciganiks legt weiter und Kabwit jagt den Abschluss aus schwieriger Position präzise zum 3:3 ins kurze Eck. In der Schlussphase wollen beide Teams sogar noch den Sieg.

09.05.2026, 22:21 Uhr

90. Minute (+4)

Luzern zeigt nach der Pause eine starke Reaktion und erkämpft sich nach dem 0:2-Rückstand noch ein verdientes 3:3. Fricks Wechsel bringt sofort frischen Schwung. Spadanuda ist direkt präsent, später sorgen auch Villiger und Ciganiks für deutlich mehr Zug und Energie im Luzerner Spiel und setzen Genf zunehmend unter Druck.

09.05.2026, 22:20 Uhr

90. Minute (+4)

Hüseyin Sanli beendet seine zweite Partie als Schiedsrichter in der Super League. Servette kann einen Eckball am Ende der Nachspielzeit in keinen Treffer mehr ummünzen. Das 3:3 Unentschieden ist gerecht.

09.05.2026, 22:20 Uhr

90. Minute (+3)

Servette drückt auf den erneuten Führungstreffer. Es wäre wohl diesmal das Siegtor.

09.05.2026, 22:18 Uhr

90. Minute (+2)

Karweina zündet den Turbo und spielt den Doppelpass mit Ciganiks. Er findet keine Lücke mehr. Der Ball landet im Aus, weswegen es geht mit Abstoss für die Gäste weitergeht.

09.05.2026, 22:17 Uhr

90. Minute

Nachspielzeit

09.05.2026, 22:16 Uhr

90. Minute

Es gibt drei Minuten Nachspielzeit.

Zweimal im Rückstand und doch gepunktet
Luzerner zementieren Status als Comeback-Könige

0:2 und 2:3 – und am Ende steht der FC Luzern gegen Servette dennoch nicht mit leeren Händen da. Die Partie in der Swissporarena endet mit einem 3:3.
1/7
0:2 und 2:3 liegt Luzern gegen Servette im Rückstand, dennoch punktet der FCL im drittletzten Spiel der Saison.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Das Spiel

Die Comeback-Könige aus Luzern haben es wieder getan! Zweimal geraten sie in Rückstand. Am Ende bringen sie dennoch einen Punkt ins Trockene.

Vor dem Spiel hatte man von Andrej Vasovic gesprochen, dem 18-jährigen Zuger, der in den letzten sieben Spielen fünfmal getroffen hat. Oder von Sascha Meyer (20), dem Sohn von FCL-Sportchef Remo und Bruder von VfB-Stuttgart-Profi Leny, der in seinem vierten FCL-Einsatz zum ersten Mal in der Startelf steht. Sie bilden das FCL-Youngster-Sturmduo. Aber sie schreiben in einem weiteren verrückten Spiel um die Goldene Ananas mit vielen, vielen Abwehrfehlern keine Geschichte.

Burkart-Hammer gegen Lausanne lässt Winterthur hoffen
3:54
Highlights im Video:Burkart-Hammer gegen Lausanne lässt Winterthur hoffen

Es sind andere, die im Vordergrund stehen. Die ersten haben ein weisses Shirt an. Stevanovic trifft glücklich, weil Bajrami den Ball mit dem Kopf unhaltbar abfälscht. Das zweite Gästetor dann ist ein Gedicht: perfekter erster Kontakt, ultraschneller Abschluss in die weite Ecke. Der Urheber dieses Werks ist der 19-jährige Junge aus Carouge Thomas Lopes. Anfang Saison steht er kaum je im Kader. Dann gibts allmählich Teileinsätze. Und nun trifft er in jedem der letzten vier Servette-Spiele. Ein hoch interessantes weiteres Genfer Eigengewächs. Servette scheint ohnehin eine spannende Equipe für die nächste Spielzeit zu haben.

Doch es folgt das zur liebgewonnenen Tradition gewordene FCL-Comeback. Gegen GC und Lausanne (mit zwei Vasovic-Toren) hatten die Luzerner aus einem 0:1 noch Siege gezimmert. Auch diesmal kommen sie zurück. Winkler verkürzt aus 22 Metern. Und Bajrami trifft mit seinem zweiten Kopfball ins Tor. Diesmal ins richtige. Doch Servette-Joker Njoh trifft aus dem Nichts gegen eine desolate FCL-Abwehr. Wieder führt Servette. Doch wieder reagiert der FCL. Oscar Kabwit erzielt nach sechs torlosen Spielen endlich wieder einen Treffer, indem er Frick in der nahen Ecke erwischt. 

Zum Sieg reicht es für die Innerschweizer dann doch nicht. Aber immerhin zur Verteidigung der Leaderposition im Goldenen-Ananas-Teil der Tabelle.

Die Tore

11. Minute, Miroslav Stevanovic, 0:1. Stevanovic zieht von ausserhalb des Strafraums ab und hat Glück, dass Luzerns Adrian Bajrami mit dem Kopf den Ball so abfälscht, dass er im Luzerner Tor landet.

39. Minute, Thomas Lopes, 0:2. Der 19-jährige Franzose Lopes trifft im vierten Ligaspiel in Folge. Sein platzierter Schlenzer, der von der gleichen Seite wie zuvor beim Stevanovic-Treffer kommt, findet den Weg ins lange Eck.

67. Minute, Levin Winkler, 1:2. Mit einem überlegten Direktabschluss lanciert Winkler nach dem Rückpass von Tyron Owusu die Luzerner Aufholjagd. Der Ball holpert gefühlt im Zeitlupentempo über die Linie.

73. Minute, Adrian Bajrami, 2:2. Bajrami, der Luzerner Pechvogel beim ersten Gegentreffer, ist für den Ausgleich des Heimteams zuständig. Der FCL-Captain gewinnt nach einem Corner das Kopfballduell gegen Steve Rouiller.

79. Minute, Lilian Njoh, 2:3. Nachdem Luzerns Goalie Pascal Loretz einen Schuss von Junior Kadile mit dem Fuss entschärft hat, bringt der FCL den Ball nicht aus der Gefahrenzone. Nutzniesser ist Lilian Njoh, der dafür sorgt, dass die Gäste wieder führen. 

81. Minute, Oscar Kabwit, 3:3. Servette verliert den Ball in der Vorwärtsbewegung. Andrejs Ciganiks bedient Kabwit, dessen Schuss von Rouiller minimst abgelenkt wird, so dass die Kugel zwischen dem Pfosten und der Hand von Keeper Jérémy Frick hindurchrutscht.

Die Stimmen

«Zu wild am Schluss, aber für die Fans ein cooles Spiel»
1:03
FCL-Owusu zum Torspektakel:«Zu wild am Schluss, aber für die Fans ein cooles Spiel»

Levin Winkler (FCL) gegenüber Blue: «Servette macht in der ersten Halbzeit aus zwei Schüssen zwei Tore. Diesen Punkt nehmen wir gerne mit. Die Schlussphase war extrem hektisch. Beide Mannschaften wollten das Spiel gewinnen.»

Marco Burch (Servette) gegenüber Blue: «Diese 2:0-Führung müssen wir nach Hause bringen. Bei den Toren, die wir bekommen, verteidigen wir es nicht sauber. Aber am Schluss muss man sagen: Ein Punkt ist besser als keiner.»

Adrian Bajrami (FCL) gegenüber Blue: «Wir nehmen diesen Punkt gern. In der ersten Halbzeit waren wir zu unsauber, es war aber auch Pech dabei. In der zweiten Halbzeit zeigen wir eine riesige Reaktion. Darum ist es ein verdientes Unentschieden.»

Der Beste

Thomas Lopes zeigt in einer bis zur Schlussphase wenig spektakulären Partie sein grosses Potenzial. Besonders sehenswert ist dabei sein Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0. 

Der Schlechteste

Es ist lange Zeit eine durchschnittliche Partie, in der mehrere Spieler für diese Kategorie infrage kommen. Am Ende trifft es Jérémy Frick, weil er den Ball vor dem 3:3 wohl halten müsste – auch wenn der Schuss von Kabwit noch leicht abgefälscht wird. Es ist der einzige grosse und klare Fehler dieser Begegnung.

Das gab zu reden

Mit 25 Jahren ist Matteo Di Giusto der älteste Luzerner auf dem Platz. Entsprechend tief ist der Altersschnitt. Der liegt bei 21,6 Jahren. Wahnsinn. Gegen Servette geht das Jugend-forscht-Projekt zunächst nicht auf. Erst als Mario Frick Kevin Spadanuda und vor allem Andrejs Ciganiks bringt, wacht seine Mannschaft auf.

Die Schiris

Für den sehr muskulösen Referee Hüseyin Sanli ist es das zweite Super-League-Spiel in seiner Karriere. Viel Arbeit gibt es für ihn an diesem Frühlingsabend aber nicht. Es gibt kaum heisse Szenen zu beurteilen.

Die Fans

10'354 Fans sind am zweitletzten Luzerner Heimspiel zu Gast. Unter ihnen sind auch Bernhard Russi und Bundesrat Martin Pfister.

So gehts weiter

Die letzten zwei Super-League-Partien der Saison 2025/26 bestreitet Luzern am Dienstag zu Hause gegen den FCZ (20.30 Uhr) und am Samstag auf der Winterthurer Schützenwiese (18 Uhr). An den gleichen Tagen steht auch Servette im Einsatz – zunächst im Stade de Genève gegen Lausanne (20.30 Uhr) und dann noch im Letzigrund gegen den FCZ (18 Uhr). 

Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
36
33
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
36
23
66
3
FC Lugano
FC Lugano
36
13
63
4
FC Sion
FC Sion
36
23
61
5
FC Basel
FC Basel
36
3
56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
36
6
51
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
36
6
47
2
Servette FC
Servette FC
36
4
47
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
36
-10
42
4
FC Zürich
FC Zürich
36
-20
38
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
36
-29
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
36
-52
23
Relegation Play-Offs
Abstieg
Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
36
33
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
36
23
66
3
FC Lugano
FC Lugano
36
13
63
4
FC Sion
FC Sion
36
23
61
5
FC Basel
FC Basel
36
3
56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
36
6
51
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
36
6
47
2
Servette FC
Servette FC
36
4
47
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
36
-10
42
4
FC Zürich
FC Zürich
36
-20
38
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
36
-29
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
36
-52
23
Relegation Play-Offs
Abstieg
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Huseyin
Sanli
Schweiz
Anstoss
Samstag
09. Mai 2026 um 20:30 Uhr
Stadion
Luzern, Schweiz
Swissporarena
Kapazität
16'490
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