FC Lugano
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1:2
FC St. Gallen
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FC Lugano
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Beendet
1:2
FC St. Gallen
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Mahmoud 54'
Stevanovic 69'
Görtler 74' (P)
Knifflige Penaltyszenen sorgen für Gesprächsstoff
3:14
Highlights im Video:Knifflige Penaltyszenen sorgen für Gesprächsstoff
06.05.2026, 08:29 Uhr

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10.05.2026, 16:08 Uhr

Der FC Lugano reist am Donnerstag ins Wallis zum nächsten Spiel der Championship Group. Um 16:30 Uhr erfolgt der Anpfiff im Stade de Tourbillon. St.Gallen tritt ebenfalls an Auffahrt auswärts beim FC Basel an.

10.05.2026, 16:06 Uhr

90. Minute (+10)

St.Gallen bringt den Vorsprung in der Folge über die Zeit und sichert sich drei wichtige Punkte im Kampf um den zweiten Platz. Lugano kontrollierte das Spiel zwar über weite Strecken, steht am Ende aber mit leeren Händen da.

10.05.2026, 16:04 Uhr

90. Minute (+10)

In der Schlussphase überschlagen sich die Ereignisse. Lugano drückt auf den Ausgleich und kommt in der Nachspielzeit tatsächlich noch zu einem Elfmeter. Alioski tritt an, aber Zigi hält stark. Rund um diese Szene gehen die Emotionen hoch, es hagelt Karten und Diskussionen auf beiden Seiten.

10.05.2026, 16:04 Uhr

90. Minute (+10)

St.Gallen zeigt sich bemüht, findet jedoch lange keine klaren Mittel gegen die kompakte Defensive von Lugano. Dann folgt jedoch der Wendepunkt der Partie. Praktisch aus dem Nichts fällt der Ausgleich durch Stevanovic nach einem Abpraller. Nur wenige Minuten später sorgt ein umstrittener Handelfmeter für die komplette Wende, Görtler bleibt vom Punkt eiskalt und bringt den FCSG in Front.

10.05.2026, 16:01 Uhr

90. Minute (+10)

Wow, das hat richtig Spass gemacht! Zigi hält den Sieg für St.Gallen fest. Aber nochmals von vorne: Die zweite Halbzeit hat es in sich und entwickelt sich zu einer wilden und ereignisreichen Angelegenheit. Zunächst tastet man sich noch ab, doch dann schlägt Lugano zu. Mahmoud krönt eine starke Kombination zur verdienten Führung, und die Tessiner scheinen die Partie in dieser Phase im Griff zu haben.

10.05.2026, 15:58 Uhr

90. Minute (+10)

Dudic pfeift die Partie ab und St.Gallen gewinnt dieses wilde Spiel.

10.05.2026, 15:58 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+10)

Spielende (1:2)

10.05.2026, 15:57 Uhr

90. Minute (+9)

Fazliji soll helfen den Sieg über die Runden zu bringen. Daschner hat Feierabend.

10.05.2026, 15:57 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

90. Minute (+9)

Einwechslung B. Fazliji (St.Gallen)

10.05.2026, 15:57 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

90. Minute (+9)

Auswechslung L. Daschner (St.Gallen)

Görtler über FCSG-Penalty
«Wenn der gegen uns gepfiffen wird, rege ich mich auf»

Der FC St. Gallen schlägt den FC Lugano nach Rückstand mit 2:1. Damit machen die Espen einen wichtigen Schritt in Richtung Vize-Meisterschaft.
1/5
St. Gallen schlägt Lugano im Kampf um den zweiten Platz mit 2:1.
Foto: Marusca Rezzonico/freshfocus

Das Spiel

Ganze 514 Minuten blieb Lugano in der Super League ohne Gegentor – bis Stevanovic rund 20 Minuten vor Schluss zum Ausgleich für St. Gallen trifft. Und weil Görtler nur wenig später das Spiel ganz dreht und Zigi spät zum Helden avanciert, bauen die zweitplatzierten Espen den Vorsprung auf die Tessiner auf drei Punkte aus.

Die St. Galler starten besser und kommen immer wieder zu Abschlüssen, so richtig gefordert wird Lugano-Goalie von Ballmoos aber nicht. Die Tessiner brauchen derweil etwas, bis sie in die Partie finden, treffen dann aber mit dem ersten gefährlichen Angriff zur vermeintlichen Führung – Torjäger Behrens steht dabei jedoch im Abseits.

«War ein ekliges Spiel mit vielen Zweikämpfen»
2:03
Papadopoulos zur FCSG-Schlacht:«War ein ekliges Spiel mit vielen Zweikämpfen»

Dennoch haben die Luganesi nun Blut geleckt und suchen den ersten Treffer. Erst wird der Abschluss von Mahmoud in extremis von Okoroji geklärt (36.), dann trifft Papadopoulos erst den Pfosten und setzt den Nachschuss am leeren Tor vorbei (42.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte zählt bereits der zweite Lugano-Treffer nicht.

Gut möglich aber auch, dass bei den Espen in dieser Phase der Schock von der Verletzung von Nino Weibel noch tief sitzt. Der FCSG-Youngster bleibt nach rund einer halben Stunde im Rasen hängen, überdehnt sein Knie und muss anschliessend mit schmerzverzerrtem Gesicht ausgewechselt werden.

«Das ist nie und nimmer ein Handspiel!»
3:07
Urs Meier über Espen-Penalty:«Das ist nie und nimmer ein Handspiel!»

Kurz nach dem Seitenwechsel treffen die Luganesi dann zum dritten Mal – und diesmal zählt die Führung auch. Die Reaktion der Espen? Die bleibt zunächst aus. Der Ausgleich von Stevanovic kommt ziemlich aus dem Nichts, danach dreht der FCSG aber auf und sichert sich in Person von Görtler nur fünf Minuten später den Sieg. Die Luganesi haben jedoch noch die Chance auf einen Punkt, als Schiedsrichter Dudic tief in der Nachspielzeit auf einen umstrittenen Penalty (siehe «Die Schiris») entscheidet. Alioski findet jedoch seinen Meister in FCSG-Goalie Zigi.

Die Tore

54. Minute, Hadj Mahmoud, 1:0. Die Luganesi kombinieren über die linke Seite gut durch. Bislimi spielt den Ball in den Strafraum, wo Behrens zu Mahmoud ablegt. Via Innenpfosten findet der Flachschuss des Tunesiers den Weg ins Tor.

69. Minute, Mihailo Stevanovic, 1:1. Görtler setzt sich mit einer starken Drehung durch und steht plötzlich alleine vor von Ballmoos. Der Lugano-Goalie pariert zwar, Stevanovic ist aber zur Stelle und gleicht aus.

74. Minute, Lukas Görtler (Penalty), 1:2. Delcroix bekommt den Ball im eigenen Strafraum an die Hand. Schiedsrichter Dudic lässt erst weiterlaufen, entscheidet nach Ansicht der Bilder aber auf Elfmeter. Diesen verwandelt Espen-Captain Görtler souverän zur Führung.

Die Stimmen (gegenüber Blue)

Lukas Görtler (FCSG-Captain): «Es war ein überragendes Spiel für den neutralen Zuschauer. Wir machen eine super erste halbe Stunde und drücken Lugano hinten rein. Mit der Verletzung von Nino Weibel verlieren wir dann den Faden. Wir starten auch nicht gut in die zweite Halbzeit und laufen dann dem Rückstand hinterher. Das Tor aus dem Nichts, das 1:1, hat uns etwas gerettet, dann waren wir wieder da. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse. Meine Emotionen sind meine grösste Stärke, gleichzeitig bin ich auch nicht stolz darauf, wenn ich es nachher im Fernsehen sehe.»

Und zum Penalty für St. Gallen: «Wenn der gegen uns gepfiffen wird, rege ich mich auf. Er hat einfach die Hand unten, das ist die natürlichste Handbewegung der Welt. Ich bin natürlich froh, dass er für uns gepfiffen wird, aber ich bin grundsätzlich dafür, solche Dinge so wenig wie möglich zu pfeifen, weil die Strafe die Grösstmögliche ist.»

Antonios Papadopoulos (Lugano-Verteidiger): «Es war ein beklopptes Spiel. Wir verpassen es, das 2:0 zu machen und dann ist es ein Fifty-Fifty-Spiel. Dann hat St. Gallen die Qualität, zwei Tore zu machen. Hintenraus bekommen wir noch den Penalty – da muss mir auch keiner erzählen, dass es keiner ist. Daschner zieht mich genauso, ich bleib halt stehen und er fällt um. Schade aber, dass wir ihn dann nicht reinmachen und uns belohnen.»

Der Beste

Lukas Görtler. Bereitet den Ausgleich vor, trifft zum Sieg, treibt seine Mitspieler an. Ist im strömenden Tessiner Regen fast jederzeit Herr der Lage. Stark. 

Der Schlechteste

Antonios Papadopoulos. Leistet sich in Halbzeit eins den Fehlschuss des Jahres und setzt den Ball neben statt ins leere Tor. Kommt defensiv kaum in die Zweikämpfe rein.

Das gab zu reden I

Der Rasen im Cornaredo. Der gleicht eher einem Moor als einem Fussballplatz und ist mit unzähligen Flecken übersäht. Und weil es praktisch 90 Minuten lang schifft, wird das Spiel zur Rutschpartie. In der nächsten Saison spielt der FC Lugano in der nigelnagelneuen AIL-Arena direkt nebenan. Es wird, man kann es nicht anders sagen, Zeit.

Das gab zu reden II

Die Frisur von Kevin Behrens macht seit Jahren Schlagzeilen. Unter dem Titel «der Prinz von Bel Hair» war von einem spektakulär-gruseligen Haarschnitt die Rede. Die BILD schrieb, dass Behrens eine Maisreihe auf seinem Kopf habe. Das hält den Lugano-Stürmer aber nicht davon ab, auch gegen den FCSG Cornrows zu tragen.

Die Schiris

Schiri Alessandro Dudic und seine beiden Assistenten Daniel von Känel und Nicolas Müller erwischen keinen glanzvollen Nachmittag. Bei der Penaltyszene wird Dudic von VAR Lukas Fähndrich an den Bildschirm gebeten und entscheidet auf Elfmeter. Weil der Schuss aufs Tor kommt. Und an die Hand von Delcroix springt. Ein vertretbarer Entscheid. Warum Dudic in der Nachspielzeit aber auf Penalty für Lugano entscheidet, ist fragwürdig. Weil sich Papadopoulos zuvor ein Reiss-und-Zerr-Duell mit Daschner liefert und dieser zu Boden geht. 

Die Fans

3828 Zuschauerinnen und Zuschauer trotzen dem strömenden Regen und sehen ein Spiel, das mit wenigen Ausnahmen ein Grotto-Kick ist. Unter den Zuschauern auf der Haupttribüne ist auch Espen-Präsident Matthias Hüppi. Der tigert während Spielen nicht selten herum, im Cornaredo aber bleibt er meist auf seinem Platz.

So gehts weiter

Zum Abschluss der Super-League-Saison steht eine englische Woche an. Lugano ist an Auffahrt (16.30 Uhr) bei Sion zu Gast und empfängt am Sonntag (16.30 Uhr) den FCB. Der FCSG spielt jeweils zeitgleich auswärts gegen den FCB und zum Abschluss zu Hause gegen Meister Thun.

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Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
36
33
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
36
23
66
3
FC Lugano
FC Lugano
36
13
63
4
FC Sion
FC Sion
36
23
61
5
FC Basel
FC Basel
36
3
56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
36
6
51
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
36
6
47
2
Servette FC
Servette FC
36
4
47
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
36
-10
42
4
FC Zürich
FC Zürich
36
-20
38
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
36
-29
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
36
-52
23
Relegation Play-Offs
Abstieg
Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
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FC Thun
FC Thun
36
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FC St. Gallen
FC St. Gallen
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FC Lugano
FC Lugano
36
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FC Sion
FC Sion
36
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5
FC Basel
FC Basel
36
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6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
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Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
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FC Luzern
FC Luzern
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Servette FC
Servette FC
36
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FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
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-10
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FC Zürich
FC Zürich
36
-20
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5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
36
-29
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
36
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23
Relegation Play-Offs
Abstieg
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Alessandro
Dudic
Schweiz
Anstoss
Sonntag
10. Mai 2026 um 14:00 Uhr
Stadion
Lugano, Schweiz
Stadio di Cornaredo
Kapazität
6'390
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