CC nimmt viel Geld in die Hand
Sion leistet sich Kaufoption für Boteli

Nach einer starken Saison läuft der Leihvertrag von Winsley Boteli beim FC Sion aus. Die Walliser ziehen nun die Kaufoption für den Gladbach-Akteur – und nehmen dafür viel Geld in die Hand.
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Der FC Sion übernimmt Winsley Boteli offenbar fix.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Sion zieht Kaufoption für Genfer Winsley Boteli
  • Transfersumme von 3,2 Millionen Franken sorgt in der Super League für Aufsehen
  • Interesse von Juventus, Everton und Aston Villa an Boteli bereits bekannt

Winsley Boteli hat sich diese Saison zum Liebling von Sion-Boss Christian Constantin gemausert. Nur: Der Leihvertrag des hochtalentierten Genfers, der noch Mönchengladbach gehört, läuft aus. Allerdings hat Sion eine Kaufoption – und diese haben die Walliser nun offenbar gezogen, wie Transferexperte Fabrizio Romano am Samstag schreibt. «Wir bringen das zu Ende!», bestätigt Constantin gegenüber Blick.

Wie hoch ist die Ablöse? CC: «Sehr hoch. Das wird teuer!» Wie teuer? «Ach, Sie wissen, wie das ist mit den Zahlen. Da verlässt mich immer die Erinnerung. Und man wird auch nicht jünger …» Noch hat Boteli ein paar Sachen mit den Gladbachern zu klären, am Sonntag wird der Deal dann definitiv durch sein.

Es wird kolportiert, dass Sion an Borussia Mönchengladbach rund 3,2 Millionen Franken überweisen muss. Eine für die Super League horrende Summe. Es ist damit der teuerste Abgang eines Gladbach-Spielers, der nie für die Profis gespielt hat. Gemäss der deutschen «Rheinischen Post» hat man bei Sion noch auf ein finanzielles Entgegenkommen vonseiten des Bundesligisten gehofft – erfolglos. Übernommen worden ist Boteli nun trotzdem. CC: «Winsley hat gewaltiges Potenzial! Der Strafraum ist sein Revier. Er ist geboren, um Tore zu schiessen. Doch man muss ihn noch formen. Ballbehandlung und Ballführung sind noch nicht top.»

Mega-Trefferquote

Boteli wollte unbedingt bleiben. «Und eine Rückkehr zu Gladbach käme zu früh. Also suchen wir eine Lösung, damit er bleiben kann.» Diese scheint nun gefunden zu sein – alles ausser dem Kauf hätte wohl ins Leere geführt. Und Botelis Quote spricht für ihn: In nur 611 Super-League-Minuten hat er achtmal getroffen. 

Anders ausgedrückt: Wenn Boteli so weitermacht, werden die 3,2 Millionen bald ein Schnäppchen sein. Darauf spekuliert auch Constantin, der ihn für ein Vielfaches weiterverkaufen könnte. 

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Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
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SP
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1
FC Thun
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38
28
75
2
FC St. Gallen
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38
25
70
3
FC Lugano
FC Lugano
38
17
67
4
FC Sion
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38
23
63
5
FC Basel
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38
-3
56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
38
11
55
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Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
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TD
PT
1
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10
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8
53
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