Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
2:2
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
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Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
Beendet
2:2
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
Burkardt 72' (P), 90'+2 (P)
Chema 10'
Nartey 45'+4
16.05.2026, 17:36 Uhr

90. Minute (+6)

Fazit:
Der VfB Stuttgart verspielt beim Saisonfinale in Frankfurt eine 2:0-Führung, zieht mit einem 2:2-Remis aber trotzdem in die Champions League ein! In der ersten Hälfte erzieltn die Schwaben bereits nach zehn Minuten das schnelle 1:0 durch Chema Andrés und übernahmen nach einem guten Start der Frankfurter auch die Spielkontrolle. Die SGE blieb danach zu harmlos und kassierte nach einer schwachen Offensivleistung in der Nachspielzeit auch noch das 0:2 durch Nartey. In der 2. Hälfte passierte danach erstmal nicht viel, bis Nübel im VfB-Tor einen unnötigen Stafstoss verursachte und die Eintracht dank Burkardt wieder ins Spiel zurückkam (72.). Der VfB verwaltete seinen knappen Vorspriung daraufhin erneut sicher, kassierte in der Nachspielzeit aber wieder den zweiten Elfmeter gegen sich, den Burkardt erneut verwandelte und somit der Eintracht zum Saisonabschluss immerhin ein kleines Happy End rettete.

16.05.2026, 17:33 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+6)

Spielende

16.05.2026, 17:33 Uhr

90. Minute (+4)

Nochmal die Eintracht! Chaïbi nimmt einen Rückpass hinter den Strafraum direkt und haut den Ball hoch und mittig aufs Tor. Nübel sichert den Schuss im Nachfassen. Nun wird den Fans doch nochmal mehr geboten!

16.05.2026, 17:30 Uhr
Tor
Tor

90. Minute (+2)

Tooor für Eintracht Frankfurt, 2:2 durch Jonathan Burkardt
Burkardt trifft erneut aus elf Metern! Der SGE-Stürmer haut den Ball mit Wucht in die Mitte und unter die Latte. Nimmt Frankfurt als Mini-Happy-End immerhin einen Punkt mit?

16.05.2026, 17:29 Uhr

90. Minute (+1)

Wieder Elfmeter für Eintracht Frankfurt! Skhiri kickt den Ball im Strafraum auf den Boden, von wo aus die Kugel an den Unterarm von Chema Andrés springt.

16.05.2026, 17:29 Uhr

90. Minute

Nachspielzeit: Es werden 4 Minuten nachgespielt.

16.05.2026, 17:27 Uhr

88. Minute

Der VfB Stuttgart arbeitet an der Uhr und lässt keine neuen Gelegenheiten für die Frankfurter zu. Nach einem Foul an Stiller laufen die Sekunden runter - in der Hälfte der Eintracht.

16.05.2026, 17:24 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

87. Minute

Einwechslung bei VfB Stuttgart: Finn Jeltsch

16.05.2026, 17:24 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

87. Minute

Auswechslung bei VfB Stuttgart: Nikolas Nartey

16.05.2026, 17:24 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

86. Minute

Einwechslung bei VfB Stuttgart: Tiago Tomás

Frankfurt verpasst Europa
Stuttgart spielt nächste Saison in der Königsklasse

Was für ein letzter Bundesliga-Spieltag! Wolfsburg rettet sich gegen St. Pauli in die Relegation, St. Pauli und Heidenheim steigen ab. Stuttgart und Freiburg sichern sich derweil das Ticket für die Champions, bzw. Conference League.
1/7
Wolfsburg rettet sich dank eines 3:1-Sieges gegen St. Pauli in die Relegation.
Foto: IMAGO/Darius Simka
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Julian SigristRedaktor Sport

Der Meister in Deutschland steht zwar schon seit einigen Wochen fest, der letzte Spieltag der Bundesliga-Saison verspricht dennoch einiges an Spannung. Allen voran im Abstiegskampf, wo mit Wolfsburg, St. Pauli und Heidenheim zum ersten Mal in der Geschichte die drei Schlusslichter vor dem letzten Spieltag punktgleich sind. Aber auch im Duell um die Champions League sowie die Conference League kämpfen noch drei Teams um einen Platz. Hier gehts zum Round-up der wichtigsten Entscheidungen des Bundesliga-Showdowns.

Abstiegskampf – Wolfsburg rettet sich in die Relegation

Zehn Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz hatte Heidenheim nach dem 26. Spieltag – vor dem letzten sind sie punktgleich mit Wolfsburg und St. Pauli. Zu Ende geschrieben wird das Märchen des Vereins aus der 50’000-Einwohner-Stadt im Süden Deutschlands aber nicht. Weil die Heidenheimer zuhause gegen Urs Fischers Mainz mit 0:2 verliert, steigen sie nach drei Jahren wieder aus der Bundesliga ab.

Dem Team von Kult-Trainer Frank Schmidt ist die Nervosität dabei von Beginn an anzumerken. Bereits nach sieben Minuten gehen die Mainzer durch Tietz in Führung. Heidenheim hingegen hat erst nach einer halben Stunde durch Pieringer die erste gute Chance, er scheitert aber an der Latte. Auf der anderen Seite machen es die Rheinhessen besser, Amiri erhöht noch vor der Pause.

Durch die Niederlage von Heidenheim ist auch klar: Wolfsburg reicht gegen St. Pauli ein Remis, um sich in die Relegation zu retten. Und die Wölfe gewinnen gar mit 3:1 und kämpfen damit gegen den Dritten der 2. Bundesliga – Elversberg, Hannover oder Paderborn – um den Klassenerhalt. Für die Kiezkicker hingegen, die einen Sieg für die Relegation benötigt hätten, ist das Bundesliga-Abenteuer nach zwei Spielzeiten zu Ende.

Nach einer ereignisarmen Startphase geht Wolfsburg durch Innenverteidiger Koulierakis durchaus verdient in Führung (37.). Kurz danach haben die Wölfe Glück, dass Hountondji den Ball aus bester Position nicht über die Linie drücken kann. Nach rund einer Stunde ist der Ausgleich aber Tatsache, Joker Ceesay bringt das Millerntor zum Beben. Kurz darauf wird es jedoch wieder ganz still: Goalie Vasilij trifft ins eigene Tor. Eriksen verschiesst im Anschluss zwar noch einen Penalty, spätestens Pejcinovic besiegelt mit dem 3:1 aber den St.-Pauli-Abstieg.

Rennen um die Königsklasse – Stuttgart verteidigt Rang vier

Leverkusen ist im Kampf um die Champions League der grosse Aussenseiter. Die Werkself ist auf einen eigenen Sieg und Niederlagen von Stuttgart und Hoffenheim angewiesen, um sich doch noch den vierten Rang zu sichern. Weil sie gegen den HSV, bei dem Muheim nach einmonatiger Verletzungspause sein Comeback feiert, aber nur 1:1 spielt, braucht Leverkusen gar keinen Blick auf die anderen Plätze zu werfen.

Das letzte Champions-League-Ticket wird also zwischen den beiden Teams aus Baden-Württemberg ausgemacht. Und dort zeichnet sich relativ schnell eine Entscheidung ab. Stuttgart führt zur Pause gegen Frankfurt mit zwei Längen, Hoffenheim ist gegen Gladbach mit zwei Toren hinten – und nach einer Roten Karte gegen Lemperle kurz nach dem Seitenwechsel in Unterzahl. Der VfB kassiert kurz vor Schluss zwar noch den Ausgleich, spielt nächste Saison aber trotzdem in der Königsklasse.

Duell um die Conference League – Freiburg spielt europäisch

Weil Freiburg dank eines 4:1-Sieges gegen Leipzig, zu dem Nati-Juwel Manzambi einen Assist beisteuert, den siebten Platz verteidigt, besteht die Möglichkeit, dass nächste Saison kein deutsches Team in der Conference League spielt. Dann nämlich, wenn die Breisgauer am Mittwoch (21 Uhr) den Europa-League-Final gegen Aston Villa gewinnen und sich so für die Königsklasse qualifizieren.

Im Fall einer Niederlage würden die Freiburger dank der Liga-Platzierung aber immerhin in der Conference League antreten. Frankfurt und Augsburg gehen im Kampf um den letzten europäischen Platz derweil leer aus. Die beiden wären auf einen eigenen Sieg und eine Niederlage Freiburgs angewiesen gewesen, beides passiert allerdings nicht. Frankfurt spielt gegen Stuttgart 2:2, Augsburg verliert gegen Union Berlin 0:4.

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Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
34
86
89
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
34
36
73
3
RB Leipzig
RB Leipzig
34
19
65
4
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
34
22
62
5
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
34
13
61
6
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
34
21
59
7
SC Freiburg
SC Freiburg
34
-6
47
8
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
34
-4
44
9
FC Augsburg
FC Augsburg
34
-16
43
10
FSV Mainz
FSV Mainz
34
-9
40
11
Union Berlin
Union Berlin
34
-14
39
12
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
34
-11
38
13
Hamburger SV
Hamburger SV
34
-14
38
14
1. FC Köln
1. FC Köln
34
-14
32
15
Werder Bremen
Werder Bremen
34
-23
32
16
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
34
-24
29
17
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
34
-31
26
18
FC St. Pauli
FC St. Pauli
34
-31
26
Champions League
UEFA Europa League
Conference League Qualifikation
Relegation Play-Offs
Abstieg
Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
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Bayern München
Bayern München
34
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89
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
34
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3
RB Leipzig
RB Leipzig
34
19
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VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
34
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5
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
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13
61
6
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
34
21
59
7
SC Freiburg
SC Freiburg
34
-6
47
8
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
34
-4
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9
FC Augsburg
FC Augsburg
34
-16
43
10
FSV Mainz
FSV Mainz
34
-9
40
11
Union Berlin
Union Berlin
34
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39
12
Borussia Mönchengladbach
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34
-11
38
13
Hamburger SV
Hamburger SV
34
-14
38
14
1. FC Köln
1. FC Köln
34
-14
32
15
Werder Bremen
Werder Bremen
34
-23
32
16
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
34
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17
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
34
-31
26
18
FC St. Pauli
FC St. Pauli
34
-31
26
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Abstieg
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Tobias
Welz
Deutschland
Anstoss
Samstag
16. Mai 2026 um 15:30 Uhr
Stadion
Frankfurt/M, Deutschland
Deutsche Bank Park
Kapazität
58'000
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