Reality-Star hat nach Penisvergrösserung keine Geduld
«Hatte nach zwei Wochen schon wieder Sex»

Fabio de Pasquale liess sich im Februar sein bestes Stück verlängern. Eigentlich hatte der Arzt dem Reality-Star anschliessend sechs Wochen Abstinenz verschrieben. Das interessierte de Pasquale aber wenig: Nach nur 14 Tagen testete er seinen neuen Penis bereits.
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Reality-Star Fabio de Pasquale ist endlich glücklich mit seinem besten Stück.
Foto: imago/Gartner

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Reality-Star Fabio de Pasquale liess Anfang Februar Penis vergrössern
  • Er hatte trotz Sexverbot früh Geschlechtsverkehr und litt unter Schmerzen
  • Nach OP nun 18 cm, Traumziel 20 cm mit Streckgerät erreichbar
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Silja AndersRedaktorin People

Anfang Februar liess sich der deutsche Reality-Star Fabio de Pasquale (31) seinen Penis vergrössern. Seine Fans nahm er auf dem Youtube-Kanal «Von A bis viel» auf diese Reise mit. Sein Ziel war es, von 15 Zentimetern im erigierten Zustand auf zwanzig Zentimeter zu kommen.

Seine Freundin Lisa (30) versicherte ihm eigentlich, dass sie zufrieden mit seinem besten Stück sei, doch de Pasquale habe psychisch gelitten, weshalb er sich zu diesem Schritt entschied.

«Wie eine Ikea-Anleitung»

Mit «Bild» spricht der «The 50»-Teilnehmer nun über den Eingriff – und eine Dummheit, die er danach beging. Sein Arzt verschrieb ihm sechs Wochen Sexverbot. Doch Fabio de Pasquale verrät: «Ich hatte schon nach zwei Wochen wieder Sex.» Ein Fehler, wie er gesteht. «Es ist einfach passiert, es ging nicht anders ... Aber ich kann nur allen Leuten sagen: Macht das nicht nach! Ich hatte danach wirklich heftige Schmerzen.» Ausserdem hätte seine Operationsnarbe wieder aufreissen können. De Pasquale hatte allerdings noch einmal Glück, es passierte nämlich nichts weiter.

Nicht nur das Sexverbot rückte bei de Pasquale nach der Operation etwas in den Hintergrund. «Ich habe zwar jedes Wort der ärztlichen Anweisungen gelesen. Aber manche Sachen habe ich dann doch vergessen – zum Beispiel, die Narbe täglich zu kneten», gesteht er. Die Broschüre des Arztes habe ausgesehen «wie eine Ikea-Anleitung».

Der operierende Arzt ist zufrieden mit dem Ergebnis

Trotz des Verstosses gegen die ärztliche Anweisung zeigt sich der durchführende Chirurg Christoph Jethon (55) gegenüber «Bild» zufrieden mit dem Ergebnis. «Wir sind bei 18 Zentimetern, die wir durch die OP geschafft haben. Ich bin zufrieden, wir haben viel rausgeholt!» Wolle der Reality-Star aber auch die letzten zwei Zentimeter zur Traumgrösse rausholen, müsse er sein gutes Stück pflegen und regelmässig ein sogenanntes Streckgerät verwenden. Der TV-Star gibt zu, anfangs Angst gehabt zu haben, an sich runterzuschauen, als der Eingriff vorbei war. «Aber als ich das Riesending dann gesehen habe, war ich begeistert», sagt er.

https://www.youtube.com/watch?v=7LauNqRxu2w&t=3s

Wie funktioniert eine Penisverlängerung – und wieso macht man sowas?

Blick hat bei der Gentlemen's Clinic in Zürich nachgefragt, wie eine solche Penisvergrösserung genau funktioniert.

«Man muss zwischen zwei Arten der Vergrösserung unterscheiden. Zum einen gibt es die Penisverlängerung, zum anderen die Penisverdickung. Bei der Penisverlängerung wird ein Band im Schambereich durchtrennt, wodurch der Penis im schlaffen Zustand optisch länger wirkt. Die erigierte Länge ändert sich allerdings nicht», so Giuliano Lenz (36), Inhaber der Gentlemen's Clinic. War der Penis vor der Operation im steifen Zustand 15 Zentimeter gross, wird er es auch danach sein. Dass der Penis plötzlich drei Zentimeter länger ist, sei schlichtweg nicht möglich, so Lenz, schliesslich werde nur ein Band durchtrennt. «Sagen wir, ich kugle mir die Schulter aus. Ist mein Arm dann plötzlich länger? Nein, er hängt nur weiter unten, länger ist er dadurch aber nicht geworden» erklärt Lenz zur Verdeutlichung.

Was sich im erigierten Zustand allerdings ändere, sei der Winkel. «Normalerweise steht ein erigierter Penis etwa 45 Grad nach oben. Nach einer Penisverlängerung verliert das Glied diesen Winkel und steht neu im 90-Grad-Winkel.» Bei einer Penisverdickung unterspritze man mit Hyaluron oder Eigenfett. Der Eingriff mit Hyaluron müsse jedoch regelmässig wiederholt werden.

Wie viele Männer im Schnitt einen solchen Eingriff vornehmen lassen, kann Lenz nicht genau sagen. In den vergangenen fünf Jahren sei die Nachfrage nach Penisvergrösserungen jedoch um etwa zwanzig Prozent gestiegen.

Aber warum sollte man sich einer Penisvergrösserung überhaupt unterziehen? «Unsere These ist: Die Männer machen es nicht für die Frauen oder die Performance beim Sex. Sie machen es für die anderen Männer. Natürlich sagen die Gäste stets, dass sie es für sich machen. Aber letztlich wollen sie wohl in der Sauna oder Umkleidekabine im Fitnessstudio nicht den Kleinsten haben», vermutet Lenz. 

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