Darum gehts
- Donald Trump (79) besteht Gesundheitscheck mit Bestnoten im Walter-Reed-Spital
- Arzt empfiehlt Diät: Trump wiegt 108 kg bei 1,91 m Grösse
- Erneut 30/30 Punkte im MoCA-Test, kognitive Fitness bestätigt
Donald Trumps (79) Gesundheitszustand sorgt seit Jahren für Diskussionen. Nach seinem jüngsten Check-up im Walter-Reed-Militärspital hat sich nun erstmals auch das Weisse Haus offiziell zu den Untersuchungsergebnissen geäussert.
Wie CNN berichtet, veröffentlichte das Weisse Haus am Freitagabend ein Schreiben von Trumps Leibarzt Dr. Sean Barbabella. Darin bescheinigt er dem US-Präsidenten einen «ausgezeichneten Gesundheitszustand». Trump verfüge über eine starke Herz-, Lungen- und neurologische Funktion. Seine kognitiven und körperlichen Leistungen seien «exzellent», zudem sei er «vollständig in der Lage», die Aufgaben des Präsidenten und Oberbefehlshabers auszuüben.
Arzt empfiehlt Trump eine Diät
Trump hatte sich diese Woche bereits zum dritten Mal in den letzten 13 Monaten im Walter-Reed-Militärspital untersuchen lassen. Unmittelbar nach dem Termin schrieb er auf Truth Social, alle Tests seien «PERFEKT» verlaufen.
Allerdings empfahl Barbabella dem Präsidenten auch präventive Massnahmen. Wie CNN berichtet, erhielt Trump Ratschläge zu Ernährung und Bewegung, soll weiter Gewicht verlieren und weiterhin Aspirin einnehmen. Laut dem Bericht ist Trump 1,91 Meter gross und wiegt 108 Kilogramm. Bei seiner letzten veröffentlichten Untersuchung im April 2024 lag sein Gewicht noch bei rund 102 Kilogramm.
Flecken und Schwellungen
Seit seiner Rückkehr ins Weisse Haus haben sichtbare gesundheitliche Auffälligkeiten immer wieder Spekulationen ausgelöst. Wie CNN berichtet, wurden bei Trump im vergangenen Jahr Schwellungen an Beinen und Knöcheln festgestellt. Das Weisse Haus führte diese auf eine chronische venöse Insuffizienz zurück, eine Erkrankung, bei der Venenklappen nicht mehr optimal funktionieren. Laut aktuellem Untersuchungsbericht seien die Schwellungen inzwischen leicht zurückgegangen.
Auch die seit Monaten sichtbaren blauen Flecken an Trumps Händen sorgen immer wieder für Diskussionen. Das Weisse Haus erklärte diese laut CNN mit häufigem Händeschütteln. Trump selbst sagte dem «Wall Street Journal», die Blutergüsse würden zudem durch die regelmässige Einnahme von Aspirin begünstigt.
30 von 30 Punkten
Besonders aufmerksam verfolgt wird seit Jahren die Frage nach Trumps geistiger Fitness. Laut CNN absolvierte der Präsident erneut den Montreal Cognitive Assessment (MoCA), einen kurzen Test zur Früherkennung von kognitiven Einschränkungen. Dabei erreichte Trump die Höchstpunktzahl von 30 von 30 Punkten.
Zudem unterzog er sich laut CNN einer umfassenden neurologischen Untersuchung. Diese habe einen normalen mentalen Zustand sowie unauffällige Ergebnisse bei Nervenfunktion, Motorik, Reflexen, Gangbild und Gleichgewicht gezeigt.