Video zeigt Grosseinsatz in Leipzig
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Branddirektor vor Ort:Video zeigt Grosseinsatz in Leipzig

Grosseinsatz in Deutschland
Auto rast in Leipzig (D) in Menschenmenge

In der Leipziger Innenstadt ist ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Es handelt sich mutmasslich um Jeffrey K. (33). Er war polizeibekannt. Es starben mindestens zwei Personen an den Folgen der Amokfahrt.
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In der Leipziger Innenstadt ist am Montagabend ein Auto in eine Menschenmenge gefahren.
Foto: KEYSTONE

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Auto fährt in Leipzig in Menschenmenge, zwei Tote und Verletzte
  • Grauer VW Taigo, Tatverdächtiger wurde festgenommen
  • 40 Feuerwehrleute, 40 Rettungskräfte und Rettungshelikopter im Einsatz

Grosseinsatz in Leipzig (D): Wie der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) zuerst berichtete, ist ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Eine Polizeisprecherin bestätigte zunächst gegenüber Blick: «Ein Auto fuhr durch die Innenstadt – es gibt mehrere verletzte Personen.»

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Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung sagte gegenüber Reportern vor Ort, dass zwei Personen ums Leben gekommen sind. Es handelt sich dabei um eine Frau (†63) und einen Mann (†77) – beides deutsche Staatsbürger. Die Staatsanwaltschaft meldete ausserdem «eine Vielzahl von Verletzten». Ausserdem sind drei Personen schwer verletzt worden. Am Dienstagmorgen wurde der Verdächtige einem Haftrichter vorgeführt. 

«Der Täter liess sich im Fahrzeug widerstandslos festnehmen», erklärt Leipzigs Polizeipräsident an der Pressekonferenz. Es handle sich um einen 33-jährigen Deutschen. Laut Informationen der «Leipziger Volkszeitung» handelt es sich bei dem mutmasslichen Täter um Jeffrey K. Er sei vor der Tat bereits polizeibekannt gewesen und habe noch bis Januar 2026 in einem Leipziger Boxclub ehrenamtlich Trainings für Anfänger geleitet.

«Der Täter ist ein 33-jähriger Deutscher»
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Innenminister über Amokfahrt:«Der Täter ist ein 33-jähriger Deutscher»

Video zeigt Festnahme

Wie «Bild» und «Focus» übereinstimmend berichten, haben die Polizeibeamten bei dem mutmasslichen Täter psychische Auffälligkeiten festgestellt. Der MDR habe zudem Hinweise darauf gefunden, dass der 33-Jährige erst vor kurzem aus der Psychiatrie entlassen wurde.

Dies bestätigt später auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer. Er sprach in der «Leipziger Volkszeitung» von einem «psychisch auffälligen, deutschen Staatsbürger». Er gehe von einer mutmasslichen «Amokfahrt» aus. Sachsens Innenminister Armin Schuster sprach an der Pressekonferenz am Abend zudem von einem «Einzeltäter» und einem «Amoktäter».

Am Dienstag ordnete ein Richter an, dass der mutmassliche Amokfahrer in eine Psychiatrie kommen soll, wie die «Bild» zuerst berichtete.

War ein Streit der Auslöser?

Laut «Bild» könnte ein Streit der Auslöser für die Tat gewesen sein. 

Die Staatsanwaltschaft ermittelt unterdessen wegen Modes in zwei Fällen sowie versuchten Mordes in mindestens zwei Fällen, wie der MDR berichtet. Blick liegt ein Video vor, das die Festnahme des mutmasslichen Täters zeigt.

Hier nimmt die Polizei einen Mann fest
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Nach Fahrt in Menschenmenge:Hier nimmt die Polizei einen Mann fest

Der Vorfall ereignete sich an der Grimmaischen Strasse. Das ist eine belebte Fussgängerzone in der Leipziger Innenstadt. Mehrere Geschäfte mussten Berichten zufolge wegen des Einsatzes schliessen. Nach Informationen der «Leipziger Volkszeitung» ist das Auto etwa 500 Meter vom Augustusplatz durch die Grimmaische Strasse entlang des Marktes bis zur Thomasgasse gefahren.

«Eine Frau stürzte vom Dach des Wagens»

«Es gab ein lautes Motorengeräusch – und einen Knall», erzählt ein Augenzeuge der «Leipziger Volkszeitung». Er konnte den Vorfall aus einem lokalen Biergarten beobachten. Alle Gäste seien nach dem Knall sofort zum Tatort geeilt. Einige Menschen hätten versucht, eine Frau zu reanimieren.

Wiederum ein anderer schildert den Moment der Festnahme. «Um den Wagen bildete sich schnell eine ungefähr 15-köpfige Menschenmenge, die den Fahrer offensichtlich durch das offene Fenster des PKW zerren wollte.» Dieser habe sich auf den Beifahrersitz «gerettet», so der Augenzeuge weiter. Erst die Polizei habe ihn aus dem Auto und zu Boden gebracht.

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