«Autos stehen nicht mehr in der Gunst der Politik»
Der Emil-Frey-Patron spricht! Über seine Gruppe, die Nachfolge, über seine Amouren – und Chillen mit 81. Das grosse Interview mit Walter Frey.
Publiziert: 30.10.2024 um 19:48 Uhr
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Aktualisiert: 17.12.2024 um 15:42 Uhr
Walter Frey und sein Mini: Dieses Cabrio ist eins seiner Lieblinge. Beim Offenfahren trägt er gern eine Sherlock-Holmes-Mütze.
Foto: Vera Hartmann für BILANZ
Walter Frey und sein Mini: Dieses Cabrio ist eins seiner Lieblinge. Beim Offenfahren trägt er gern eine Sherlock-Holmes-Mütze.
Foto: Vera Hartmann für BILANZ
Darum gehts
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Dirk Ruschmann
Herr Frey, die Emil Frey Gruppe existiert seit 100 Jahren. Sie hatte nur zwei Chefs in dieser Zeit, Sie selber sind es seit 55 Jahren, führen heute 26'000 Mitarbeiter. Welche Zahl ist für Sie die wichtigste? Walter Frey: Das ist eigentlich nicht eine Zahl. Sondern für mich ist das Wichtigste, dass die Kunden zufrieden sind, die Mitarbeiter und die Hersteller zufrieden sind. Wenn die alle zufrieden sind, dann geht es mir recht.
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