Der Ausverkauf am Kryptomarkt geht weiter: Die wichtigste Kryptowährung Bitcoin ist zwar wieder über die Marke von 30'000 Dollar gestiegen. Die Digitalwährung ist aber immer noch so schlecht aufgestellt, wie seit anderthalb Jahren nicht mehr. Milliarden haben Händler und Anleger in den letzten Tagen verloren.
Die Aufregung ist gross. Alle Anleger, die seit Ende 2020 Bitcoin gekauft haben und noch immer halten, liegen mit ihrem Investment im Minus. 40 Prozent der Bitcoin-Anleger sind in der Verlustzone. In der letzten Woche hat der Bitcoin damit knapp ein Drittel seines Werts eingebüsst. Bei anderen Kryptowährungen sieht es noch viel schlechter aus.
1. Langfristig denken
Ein langfristiger Anlagehorizont ist die beste Voraussetzung fürs erfolgreiche Investieren, wie die «Bild-Zeitung» schreibt. Wichtig ist: Setzen Sie auf die weltweit begehrten Kryptowährungen wie Bitcoin. Der Bitcoin ist immer mal wieder abgestürzt. Er hat sich bisher aber immer wieder erholt. Das Plus des Bitcoins in den vergangenen drei Jahren ist immer noch fett.
2. Ruhig bleiben
Zentral, wie bei den Anlagen in Aktien ist, dass man die Ruhe bewahrt, wie die Plattform Beincrypto.com schreibt. Der Krypto-Markt ist ein Wechselbad der Gefühle. Deshalb ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und den psychologischen Aspekt von Handeln und Investieren nicht zu vernachlässigen.
3. Der Bitcoin gehört in jedes Depot
Der Bitcoin ist die Leitwährung der Kryptos. Er ist derzeit weit weg vom Allzeithoch. Deshalb macht es laut Experten Sinn, sich Bitcoin zu leisten. Er gehört deshalb ins Depot aller, die sich mit ihren Anlagen breit aufstellen wollen. Der Bitcoin ist noch immer das Mass aller Dinge.
4. Nicht zu viel Geld riskieren
Die Milliarden-Verluste der vergangenen Tage sollten eigentlich Warnung genug sein. Und doch lassen sich Anleger immer wieder von der Gier leiten. Dabei gilt für Aktien wie für Kryptowährungen: Riskieren Sie nicht zu viel Geld. Denn die Schwankungen von Bitcoin und Co. muss man aushalten können. Sonst sollte man lieber die Finger davon lassen.
5. Nach Plan sparen
Den Schwankungen und Verlockungen der Kryptowährungen entgeht man am besten, wenn man sich einen strikten Sparplan auferlegt. Wer jeden Monat 50 Franken in Kryptos investiert, der lässt sich auch nicht aus der Ruhe bringen, wenn es wieder einmal zu gröberen Turbulenzen kommt. 50 Franken kann man verkraften. Über die Jahre läppert sich aber ein schöner Batzen zusammen. (pbe)
Das könnte Dich auch interessieren