Jetzt ist es fix! Petkovic zu Bordeaux
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Jetzt ist es fix:Petkovic zu Bordeaux – die Nati braucht einen Trainer!

Vertrag bis 2024
Jetzt ist es fix! Petkovic zu Bordeaux

Die Parteien haben sich geeinigt! Wie von Blick angekündigt, unterschreibt Vladimir Petkovic bis 2024 beim Ligue-1-Klub Bordeaux. Der Verband gibt seinen Trainer frei.
Publiziert: 27.07.2021 um 21:25 Uhr
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Aktualisiert: 28.07.2021 um 06:52 Uhr
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Die besten Bilder von Vladimir Petkovic: Februar 2014: Seine erste Dienstreise mit der Nati ...
Foto: TOTO MARTI
Andreas Böni

Und plötzlich geht es ganz schnell! Bordeaux und der Schweizerische Fussballverband haben sich über einen Wechsel von Vladimir Petkovic (57) geeinigt. Der Nati-Coach unterschreibt in der Weinmetropole einen Vertrag bis 2024 – sein Kontrakt beim Schweizerischen Fussballverband, der bis nach der WM 2022 gelaufen wäre, wird aufgelöst.

Am Dienstagnachmittag ist die grundsätzliche Einigung da. Zu diesem Zeitpunkt sind nur noch die letzten Papiere zwischen den beiden Parteien zu unterschreiben. Dann am späten Dienstagabend um 21:24 Uhr die offizielle Bestätigung des Verbands: Der Abgang ist in trockenen Tüchern.

SFV-Präsident Dominique Blanc dazu: «Wir sind traurig, dass Vladimir Petkovic uns verlässt, aber ihm sehr dankbar für sieben äusserst gute und erfolgreiche Jahre, die er uns als Nationaltrainer geschenkt hat.»

Petkovic bedankt sich ebenfalls: «Ich danke den Verantwortlichen des Verbandes dafür, dass sie meinem Wunsch entsprochen haben und mich für eine neue Herausforderung weiterziehen lassen.»

Er weist darauf hin, dass sein Nachfolger die Aufgabe WM-Qualifikation mit einem Polster angehen kann: «Wir sind im Frühling mit zwei Siegen in die WM-Qualifikation gestartet. Nun wünsche ich der Nati, dass sie sich für die WM qualifizieren wird.»

Nimmt er seinen Assistenz-Trainer mit?

Gut möglich ist dabei nach Blick-Informationen, dass Petkovic weitere Vertraute mit nach Frankreich nimmt. Die Rede ist zum Beispiel von Assistenz-Trainer Antonio Manicone und Sportkoordinator Vincent Cavin. Das erste Spiel von Bordeaux zum Start in die Ligue 1 ist am 8. August gegen Clermont.

Und die Nati steht vor einem Neuanfang. Nachdem Ottmar Hitzfeld die Mannschaft von 2008 bis 2014 führte und danach Vladimir Petkovic das Zepter für ganze sieben Jahre übernahm, kommt nun ein neuer Mann. Lucien Favre hat sich bereits aus dem Rennen genommen, Namen wie Urs Fischer, Martin Schmidt oder Marcel Koller kursieren neben weiteren wie René Weiler oder Raphael Wicky.

Der Schweizerische Fussballverband wird dies wahrscheinlich in den nächsten drei Wochen klären müssen. Am 1. September gibt es ein Testspiel gegen Griechenland, am 5. September steht das nächste WM-Qualifikationsspiel gegen Italien in Basel auf dem Programm. Der Verband dazu: «Unter der Führung von Nati-Direktor Pierluigi Tami arbeitet der SFV bereits mit Hochdruck an der Nachfolgereglung.»

«Reisende soll man nicht aufhalten»
1:55
Petkovic bittet um Freigabe:«Reisende soll man nicht aufhalten»
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WM-Quali Gruppe A
Mannschaft
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Deutschland
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Luxemburg
Luxemburg
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Nordirland
Nordirland
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Slowakei
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Qualifiziert
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
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Kosovo
Kosovo
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1
Slowenien
Slowenien
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Schweden
Schweden
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Schweiz
Schweiz
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Qualifiziert
Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
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Belarus
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Dänemark
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Griechenland
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Schottland
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Qualifiziert
Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
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Aserbaidschan
Aserbaidschan
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1
Frankreich
Frankreich
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0
1
Island
Island
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Ukraine
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Qualifiziert
Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
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Bulgarien
Bulgarien
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Georgien
Georgien
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Spanien
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Türkei
Türkei
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0
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Qualifiziert
Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
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Armenien
Armenien
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Ungarn
Ungarn
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0
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Irland
Irland
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Portugal
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Qualifiziert
Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
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Polen
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3
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Finnland
Finnland
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1
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Litauen
Litauen
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4
Niederlande
Niederlande
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Malta
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0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
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Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
2
2
6
2
Rumänien
Rumänien
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3
3
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Zypern
Zypern
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1
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4
Österreich
Österreich
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0
0
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San Marino
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-6
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
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1
Norwegen
Norwegen
2
7
6
2
Estland
Estland
2
0
3
3
Israel
Israel
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Italien
Italien
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0
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5
Moldawien
Moldawien
2
-6
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Qualifiziert
Playoffs
Gruppe J
Mannschaft
SP
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Nordmazedonien
Nordmazedonien
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3
4
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Wales
Wales
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2
4
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Kasachstan
Kasachstan
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Belgien
Belgien
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Liechtenstein
Liechtenstein
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Qualifiziert
Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
SP
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1
England
England
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6
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Albanien
Albanien
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3
Lettland
Lettland
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Serbien
Serbien
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Andorra
Andorra
2
-4
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
SP
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1
Tschechien
Tschechien
2
5
6
2
Montenegro
Montenegro
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3
6
3
Kroatien
Kroatien
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Färöer
Färöer
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-2
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5
Gibraltar
Gibraltar
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Qualifiziert
Playoffs
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