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Der Krieg im Nahen Osten beschäftigt auch in der Schweiz.
Foto: keystone-sda.ch
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Der Krieg im Nahen Osten beschäftigt auch in der Schweiz.
Foto: keystone-sda.ch
Norina Meyer und Nicole Müller
Der Konflikt im Nahen Osten erschüttert auch die Schweiz. Viele trauen sich nicht, etwas dazu zu sagen – sie haben Angst vor überhitzten Diskussionen und davor, in eine Ecke gedrängt zu werden. Fest steht: Wer für Israelis Mitgefühl zeigt, kann gleichzeitig auch auf die Menschenrechte der Palästinenser pochen. Und wer gegenüber Palästinenserinnen Empathie äussert, kann gleichzeitig fordern, dass jüdische Gemeinschaften weltweit geschützt werden. Doch wann sind Aussagen strafbarer Rassismus?