Missgeschick in Skiferien
König Felipe mit Sonnenbrand bei offiziellem Anlass

König Felipe von Spanien zeigt sich bei einer Rede mit einem roten Kopf – und das wegen eines Sonnenbrands. Der Royal hat beim Skifahren wohl vergessen, Sonnencreme zu benutzen. Nicht gerade vorbildlich! Aber auch bei diesen Blaublütern läuft nicht immer alles rund.
Publiziert: 02.04.2025 um 18:23 Uhr
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Aktualisiert: 02.04.2025 um 22:44 Uhr
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Bei seiner Rede beim Wirtschaftsforum in Madrid war König Felipe von Spanien ganz rot im Gesicht.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

  • König Felipe von Spanien zeigt Sonnenbrand bei Wirtschaftsforum in Madrid
  • Der Royal hatte wohl vergessen, während seinem Skiurlaub Sonnencreme zu verwenden
  • Auch andere Royals erleben peinliche Momente, zum Beispiel eine Preisschild-Panne und ein undichter Stift
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Sarina DünnenbergerRedaktorin People

Selbst Royals bleiben vor Missgeschicken nicht verschont – das hat König Felipe (57) von Spanien bei seiner Rede zum fünften spanischen Wirtschaftsforum in Madrid bewiesen. Der Royal stand am 31. März mit einem roten Kopf vor dem Publikum – allerdings nicht, weil er beschämt oder gar verärgert war.

Proaktiv sprach Felipe den Elefanten im Raum direkt an: «Das passiert, wenn man sich nicht richtig vor der Sonne schützt.» Dabei zeigte er auf sein gerötetes Gesicht. Ja, ihr habt richtig gehört. Bei seinem Skiurlaub hat der König von Spanien wohl ganz vergessen, Sonnencreme zu benutzen – und sich deshalb einen grossflächigen Sonnenbrand im Gesicht und auf den Händen zugezogen. Laut «Bunte» hatte Felipe das Wochenende mit Freunden in den aragonesischen Pyrenäen verbracht.

Die Ehrlichkeit des Royals sorgte für Lacher im Publikum – schliesslich erinnert dieses Missgeschick daran, dass Fehler machen menschlich ist. Auch diesen Blaublütern ist schon der ein oder andere Fauxpas unterlaufen. 

Das gute alte Preisschild

Kleiderpannen können vorkommen – auch die britischen Royals bleiben davon nicht verschont. Als Prinz Harry und Herzogin Meghan 2018 am Flughafen von Fua'amotu in Tonga empfangen wurden, sorgte etwas Weisses am Saum des roten Kleids der Herzogin für Aufsehen. Das Preisschild war in Vergessenheit geraten und hing nach wie vor am Stoff. Das gute Stück soll 450 Dollar gekostet haben. 

Foto: DUKAS

Ein undichter Stift sorgt für Ärger

Von royalen Familien wird ein makelloses Image erwartet – doch auch ein König kann mal die Fassung verlieren. Im September 2022 besuchten König Charles III. (76) und seine Ehefrau Königin Camilla (77) Schloss Hillsborough. Dort trugen sie sich auch ins Gästebuch der einzigen royalen Residenz in Irland ein. Dabei ärgerte sich der britische König über seinen Stift – dieser schien nämlich undicht zu sein. «Oh Gott, wie ich das hasse! Jetzt ist es überall», fluchte der Royal und wischte seine Finger an einem Tuch ab. «Ich kann das nicht ertragen, jedes verdammte Mal!» 

König Charles flucht bei Signierung
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Beinahe wäre sie zu Cinderella geworden

Absatzschuhe können zu einer heimtückischen Angelegenheit werden – davon kann Prinzessin Kate (43) ein Lied singen. 2013 blieb sie bei der «St. Patrick’s Day»-Parade in den Mons Barracks in Aldershot mit ihrem Absatz in einem Ablaufgitter stecken. Anstatt wie Cinderella den Schuh zu verlieren, zeigte sich die britische Royal aber ganz gelassen. Mit einem Lächeln befreite sie schnell ihren Schuh und handhabte die unangenehme Situation mit Eleganz. 

Foto: Getty Images
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