Prinz Andrew (61) hat endlich seine Schulden für das 22-Millionen-Franken-Chalet in Verbier VS beglichen. Der Herzog von York hat dieses 2014 mit seiner Ex-Frau Sarah Ferguson (62) gekauft. Den vollen Kaufbetrag hatte die vorherige Besitzerin noch nie gesehen, es stand bis vor kurzem noch ein Restbetrag von acht Millionen Franken inklusive Verzugszinsen aus. Wie die «Daily Mail» nun berichtet, hat der Royal diesen Ende letzten Jahres bezahlt.
«Vor etwa sechs Wochen wurde die Angelegenheit abgeschlossen. Das war im November», erzählt die frühere Besitzerin, die Französin Isabelle de Rouvre (74). Für sie sei die Sache erledigt. «Der Krieg ist vorbei. Er hat das Geld bezahlt», so de Rouvre. Zuvor hatte die Französin Klage gegen Andrew eingereicht, diese jedoch später wieder fallengelassen.
Chalet bietet Innenpool und Sauna
Die Einigung ebnet Andrew nun den Weg, das Chalet Helora endgültig zu verkaufen. Einen Käufer soll das Ex-Paar bereits gefunden haben. Der Skandal-Royal braucht das Geld dringend, um seine Anwaltskosten zu bezahlen, die wegen der Missbrauchsklage von Virginia Giuffre (38) auf ihn zukommen. Sie wirft ihm vor, sie als Minderjährige missbraucht zu haben. Andrew bestreitet die Vorwürfe vehement.
«The Sun» zeigt sein Schweizer Chalet erstmals von innen. Das Anwesen bietet mit sieben Schlafzimmer viel Platz für Gäste. Auf der Terrasse lässt sich der Ausblick auf die Schweizer Berge geniessen. Auch für Entspannung ist mit einem Innenpool und einer Sauna gesorgt. Absurd: Der Herzog von York behauptete im Missbrauchsfall um Virginia Giuffre, gar nicht schwitzen zu können.
Royals machten Verbier VS unsicher
Eine Quelle sagte über das Chalet: «Es ist eine der besten Immobilien in Verbier.» Weiter betonte der Insider: «Die Liebe zum Detail ist akribisch.» Dazu gehört unter anderem ein kostspieliger ein Sessel im Hallenbad. Der kostete rund 7000 Franken.
Zuletzt verbrachten Sarah Ferguson gemeinsam mit ihren Töchtern Prinzessin Beatrice (33) und Prinzessin Eugenie (31) und deren Familien einige erholsame Tage in dem Chalet. Es dürfte somit einer der letzten Besuche gewesen sein. (bsn)