Darum gehts
- Carmen Geiss unterzog sich Facelifting vor ihrem 60. Geburtstag
- Sie ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis und fühlt sich zehn Jahre jünger
- Mit Blick spricht der TV-Star über den riskanten Eingriff
Carmen Geiss (59) wird dieses Jahr 60 – und beschenkte sich selbst mit einem Facelifting. Im September 2024 unterzog sich der TV-Star in Lörrach einer achtstündigen Schönheitsoperation. Am 7. April wird der Eingriff in der neuen «Die Geissens»-Folge auf RTL+ thematisiert. Mit Blick hat die Deutsche schon jetzt kurz gesprochen.
Blick: Was waren die Hauptgründe für diesen grossen Eingriff?
Carmen Geiss: Es gab mehrere: Einmal werde ich in wenigen Wochen 60 Jahre alt – man darf das als Frau ja kaum aussprechen. Zum anderen habe ich so schön abgenommen in den letzten Monaten, da hing halt einfach alles. Ausserdem habe ich in den letzten Jahren mit Fillern nachgeholfen, die sich nicht aufgelöst haben und nicht gesund waren.
Wie zufrieden sind Sie mit dem Endergebnis?
Ich habe lange darüber nachgedacht, es ist ja ein grosser und vor allem sichtbarer Eingriff. Ich muss sagen, die Erwartungen wurden übertroffen. Das Team rund um Dr. Dorow hat mich super betreut, hat all meine Wünsche erfüllt. Die Merkel-Falte ist endlich weg, ich habe eine Jawline und sehe überhaupt so viel jünger aus. Es ist jetzt wieder eine wahre Freude, in den Spiegel zu schauen.
Was aber war Ihr erster Gedanke, als Sie nach der OP in den Spiegel schauten?
Wer ist die Person? Aber ich glaube, den Gedanken hat jeder, der sich nach so einer OP sieht. Ich bin anschliessend auch ohne Verband nach Hause geflogen und musste übrigens mehr oder weniger im Sitzen schlafen. Die Fäden wurden nach zwei Wochen gezogen. Jetzt im April bin ich mehr als happy mit dem Ergebnis und Dr. Dorow hat sein Versprechen eingehalten – ich sehe zehn Jahre jünger aus!
Was Beauty-Doc Andreas Dorow (52) zum Eingriff bei Carmen Geiss sagt, liest du hier!