Ein Datenleck zum dümmsten Zeitpunkt: Kurz vor dem Black Friday sind beim Online-Riesen Amazon Namen und E-Mail-Adressen von Kunden auf der Website veröffentlicht worden. Das bestätigte das Unternehmen am Mittwochabend. Grund für die Datenpanne ist eine technische Panne gewesen.
Wie viele Kunden betroffen waren, wollte Amazon noch nicht bekanntgeben. «Wir haben den Fehler behoben und alle Kunden informiert, die möglicherweise betroffen waren», zitiert die US-Website «TechCrunch» einen Amazon-Sprecher. Der US-Konzern dementierte Gerüchte von einer Hacker-Attacke. Weder die Systeme des Unternehmens noch die Website wurde gehackt. Auch die Passwörter seien sicher geblieben, liess der Sprecher verlauten.
Enttäuschte Kunden
Kunden in den USA und Europa berichteten in den sozialen Medien von einer entsprechenden Nachricht von Amazon. Darin heisst es: «Sie müssen nicht Ihr Passwort ändern oder andere Schritte unternehmen.»
Viele Kunden zeigten sich im Internet enttäuscht über die wenigen Informationen, die der Online-Gigant ihnen zur Verfügung stellte. (nim)
Am 29. November 2024 ist Black Friday – überall auf der Welt, auch in der Schweiz. Aber: Woher kommt eigentlich dieser Einkaufstag mit verrückten Sales? Und worauf sollten Schnäppchenjäger achten?
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