Darum gehts
Seit Juni ist die neue Coronavariante XEC auf dem Vormarsch. Sie wurde erstmals in Deutschland entdeckt und breitet sich schnell aus – vor allem in Europa. In der Schweiz ist die Mutation für etwa 50 Prozent der Sars-CoV-2-Infektionen verantwortlich, teilt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf Anfrage von Blick mit.
Das BAG empfiehlt deshalb, dass sich Menschen ab 65 Jahren und alle mit einer chronischen Krankheit im Herbst respektive Winter impfen lassen. Schwangere können nach einer individuellen Abklärung eine Impfung erhalten. Es ist aber nicht ganz einfach, einen Piks zu bekommen, da der Bund die Impfung nicht mehr übernimmt. Ausserdem werfen die neue Mutation und die steigenden Infektionszahlen einige Fragen auf. Etwa, wie gut die Impfstoffe vor der XEC-Variante schützen.