Neue XEC-Variante macht die Hälfte der Infektionen aus
Ist das Coronavirus im Herbst wieder gefährlicher?

Die Covid-Infektionen steigen erneut und die neue XEC-Variante breitet sich schnell aus. Wie gut schützen die Impfstoffe vor der aktuellen Mutation? Wirken sie auch gegen Grippe? Und wird Sars-CoV-2 im Herbst gefährlicher? Ex-Taskforce-Chefin Tanja Stadler klärt auf.
Publiziert: 09.10.2024 um 12:17 Uhr
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Aktualisiert: 29.10.2024 um 10:08 Uhr
Zurzeit liegen wieder vermehrt Menschen mit einer Corona-Infektion im Bett.
Foto: imago images/Westend61
Zurzeit liegen wieder vermehrt Menschen mit einer Corona-Infektion im Bett.
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Darum gehts

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Jana GigerRedaktorin Service

Seit Juni ist die neue Coronavariante XEC auf dem Vormarsch. Sie wurde erstmals in Deutschland entdeckt und breitet sich schnell aus – vor allem in Europa. In der Schweiz ist die Mutation für etwa 50 Prozent der Sars-CoV-2-Infektionen verantwortlich, teilt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf Anfrage von Blick mit.

Das BAG empfiehlt deshalb, dass sich Menschen ab 65 Jahren und alle mit einer chronischen Krankheit im Herbst respektive Winter impfen lassen. Schwangere können nach einer individuellen Abklärung eine Impfung erhalten. Es ist aber nicht ganz einfach, einen Piks zu bekommen, da der Bund die Impfung nicht mehr übernimmt. Ausserdem werfen die neue Mutation und die steigenden Infektionszahlen einige Fragen auf. Etwa, wie gut die Impfstoffe vor der XEC-Variante schützen. 

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