Das Video, das der US-Präsident auf der Plattform Truth Social veröffentlicht hat, startet mit Kindern, die durch das zerstörte Gaza rennen. Durch eine Ruine treten sie ins Licht, rennen über einen Strand und tanzen im Geldregen.
So soll Gaza also aussehen, wenn denn Gaza zu Amerika gehören würde und er das Sagen hätte. Auch sein Berater, der Tech-Miliardär Elon Musk (53), taucht im Video mehrfach auf.
Elon Musk, prunkvolle Gebäude und Cocktails mit Netanyahu
Genüsslich tut dieser sich an Humus und Fladenbrot gütlich und lässt noch mehr Geld für die Menschen regnen. Neben einem Trump-Tower, der Trump Gaza heisst, gibt es auch eine riesige goldene Statue des 78-Jährigen.
Neben Luxusautos auf neuen Strassen und Jachten, die vor der Küste am traumhaften Strand ankern, tanzen Menschen in bunten Gewändern und Donald Trump selber genehmigt sich gemeinsam mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu (75) einen Drink im Liegestuhl.
Trump will Gazastreifen zur «Riviera» machen
Anfang Februar hatte Donald Trump seine umstrittenen Pläne für den Gazastreifen verkündet: Die USA sollen dort die Kontrolle übernehmen, die dort lebenden 2,3 Millionen Menschen würden umgesiedelt. Trumps Idee ist, den Gazastreifen in eine «Nahost-Riviera» zu verwandeln. Dies versprach der amtierende US-Präsident zumindest dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu.
Die Hamas erwiderte auf die Idee, dass die Menschen im Gazastreifen dies niemals zulassen würden. Auch Saudi-Arabien, Ägypten und Jordanien sowie weitere arabische Staaten lehnten diesen Plan ab. Ein ehemaliger israelischer Geheimdienstmitarbeiter sagt jedoch, dass einige Staaten Trumps Plan gegenüber gar nicht mehr so abgeneigt seien.