Darum gehts
- Indian Wells: Tennis-Stars kämpfen um 1000 Punkte
- Preisgeld 2026 um 300'000 Dollar reduziert auf 9,4 Millionen
- Sieger erhalten in diesem Jahr rund 891'000 Franken
Wie schon bei den Australian Open finden sich sowohl die Männer als auch die Frauen seit dem 1. März in Indian Wells ein, um das mit 1000 Punkten dotierte Turnier zu spielen. Während es für die Männer das erste dieser Grösse im 2026 ist, bestritten die Frauen bereits in Katar und Dubai ein 1000er-Turnier. Mehr Geld als in Kalifornien gabs dieses Jahr jedoch nur an den Australian Open – trotz Rückgang.
| Runde | Preisgeld in USD | Preisgeld in CHF (gerundet) |
| Sieger | 1'151'000 | 891'000 |
| Zweiter | 612'000 | 474'000 |
| Halbfinal | 340'000 | 263'000 |
| Viertelfinal | 194'000 | 150'000 |
| 4. Runde | 106'000 | 82'000 |
| 3. Runde | 62'000 | 48'000 |
| 2. Runde | 36'000 | 28'000 |
| 1. Runde | 24'000 | 19'000 |
Organisatoren reduzieren Preisgeld um 3 Prozent
Entgegen des internationalen Trends, immer mehr Geld in die Turniere zu pumpen, wurden in Indian Wells im Vergleich zum Vorjahr Abstriche am Preisgeld vorgenommen. So reduziert sich die Summe 2026 um 300'000 US-Dollar auf 9,4 Millionen (rund 7,28 Millionen Franken). Den grössten Scheck gibts für die beiden künftigen Sieger. 2025 noch mit 1,2 Millionen Dollar (rund 930'000 Franken) entlöhnt, gibts dieses Jahr immer noch ein nettes Taschengeld von 1,15 Millionen (circa 891'000). Aus der Schweiz steht einzig Belinda Bencic im Hauptfeld.