Hautnah dran am Eidgenössischen
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Ueli Maurer verlässt das ESAF-Gelände auf dem Velo
Soll ein König gekrönt werden, der nicht im Schlussgang steht?
Lino Dieterle, Online Redaktor Sport
Alt-Nationalrat Toni Brunner stellt den Experten jene Frage, die so vielen Schwingfans auf der Zunge brennen dürfte: «Darf einer, der nicht im Schlussgang steht, als König gekrönt werden?» Zwar begrüsse er die Lösung, fordert aber, dass es künftig auch so umgesetzt werde und in Zukunft nicht mehr von einem «Erstgekröntem» am Eidgenössischen die Rede ist.
«Für mich hat es einen faden Beigeschmack», analysiert Christian von Weissenfluh, schliesslich wäre solch eine Entscheidung in der 80er oder 90er-Jahren nicht denkbar gewesen. Dennoch betont er: «Seine Leistung soll nicht geschmälert werden. In zwei, drei Wochen interessiert es niemanden mehr.»
Nöldi Forrer begrüsst, unabhängig von der Richtigkeit des Entscheides, dass bereits vor dem Schlussgang entschieden war, dass es einen König gibt, auch wenn dieser gestellt wird. «Bei mir war es damals so, dass ich unter der Dusche erfahren habe, dass ich König bin. Weil ich den Schlussgang gestellt hatte, rechnete ich nicht damit.» Heute sei es für die Dramaturgie besser gewesen, dass die Speakerin mit der Entscheidung einen neuen König habe verkünden können.
Betschart krönt sich zum Sieger im Steinstossen
Bevor alle auf die Schwinger und den Schlussgang blicken, liegt der Fokus auf den Steinstössern. Wer holt sich dort den Titel? Überraschung: Es ist nicht Urs Hutmacher, der haushohe Favorit! In der Quali stellte der Zürcher mit 4,16 Meter noch einen neuen Rekord auf, im Final wirft er den 83,5-Kilo-Brocken auf 3,95 Meter – doch das reicht nicht. Denn Mauro Betschart wirft den Unspunnen-Stein drei Zentimeter weiter und schnappt Hutmacher den Sieg vor der Nase weg.
Für Hutmacher ist es ein Déjà-vu: Vor drei Jahren spuckte ihm Remo Schuler, heutiger Trainingspartner von Betschart, in die Suppe. «Es ist unglaublich», sagt Betschart. Ob es eine Party gibt, weiss er aber noch nicht: «Ich muss morgen arbeiten, aber wahrscheinlich gibts schon noch was.»
Menschenmasse strömt zum Mittagessen
SDA und Cédric Heeb, Sport-Desk
Die Gänge 5 und 6 sind durch, Zeit fürs Mittagessen. Nicht nur die Schwinger stärken sich, auch die Fans wollen ihren Durst und Hunger stillen. Doch das dürfte viel Zeit in Anspruch nehmen, denn es strömen praktisch alle gleichzeitig aus der Arena.
Ski-Star Holdener erstmals am ESAF
Darya Vasylyeva, Reporterin Social Media und Cédric Heeb, Sport-Desk
Am ESAF ist auch viel Schweizer Prominenz zugegen, so auch Ski-Star Wendy Holdener (32). «Ich bin das erste Mal an einem Eidgenössischen», sagt die Schwyzerin, die am Sonntag eine Autogrammstunde gegeben hat. «Es ist ein cooles Erlebnis.» Zudem verrät sie, was sie mit Schwingen verbindet und wie es in ihrer Saisonvorbereitung aussieht.
Nordostschweizer Fans euphorisch
Isabelle Pfister, Blick-Videoreporterin
Werner Schlegel und Armon Orlik führen, zudem liegt Domenic Schneider auf dem geteilten 2. Rang (zusammen mit Michael Moser, BKSV). Drei Nordostschweizer an der Spitze, das hätten auch die Fans nicht erwartet. Claudio aus dem St. Galler Rheintal sagt zu Blick: «Mit dieser Rangliste konnte niemand rechnen.»
Schwing-Experten nerven sich über Fehlentscheidungen
Cédric Heeb, Sport.-Desk
Die Fehlentscheidungen in den 5. Gängen zwischen Joel Wicki und Romain Collaud und dem Duell von Werner Schlegel gegen Curdin Orlik geben auch im «HOSELUPF»-Talk am Sonntagmittag zu sprechen. Blick-Reporter Marcel W. Perren nennt sie «katastrophale Fehlentscheidungen», das Experten-Trio um Nöldi Forrer (Schwingerkönig 2001), Christian von Weissenfluh (Unspunnen-Schlussgang 1993) und Christian Schuler (18-fache Kranzfestsieger) stimmt zu.
Forrer echauffiert sich vor allem bei der Szene um Wicki, der Collaud auf dem Rücken hat, das Resultat aber nicht bekommt. «Es passierte vor den Füssen des Kampfrichters. Das sieht man einfach, dass er unten war.» Schuler, der Teil des Betreuerteams der Innerschweizer ist, ergänzt: «Collaud hat sich ja auch ergeben. Er hat gemerkt, dass er auf dem Rücken ist. Das ist aus Innerschweizer Sicht enorm bitter.»
Auch die Szene mit Werner Schlegel, der gegen Orlik verliert, allerdings moniert, dass der Bündner, der für den Berner Verband antritt, keinen Griff mehr hatte, wurde von den Kampfrichtern falsch entschieden. «Orlik hatte länger keinen Griff, aber er war nicht angreifend, also muss er auch nicht. Dann lässt aber Schlegel los, und zeigt an, dass er keinen Griff mehr hat. Mindestens eine Sekunde hatte also keiner einen Griff», meint Forrer. Ob der Fehlentscheid nun vom Kampfrichter im Sägemehlring oder den beiden am Tisch kommt, ist nicht geklärt.
Brisant ist aber: Bei beiden Entscheiden stand der gleiche Kampfrichter im Ring – und der gilt seit Jahren als sehr umstritten. Forrer: «Das ist er definitiv. Es gibt Kampfrichter, die nicht mehr leiten wollen, wenn sie mit ihm zusammenarbeiten müssen.»
Schau beim Muni am Blick-Stand vorbei
Darya Vasylyeva, Redaktorin Social Media
Für den Schwingerkönig gibts einen Muni, aber auch wir von Blick haben einen – nämlich bei unserem Stand in Mollis. Bist du vor Ort und willst den Muni bändigen? Dann schau vorbei und versuche dich länger oben zu halten als unsere Reporterin Darya.
Alphornklänge vor Bergkulisse
Stefan Kreis, Blick-Reporter
Das Wetter am ESAF-Sonntag ist einfach zu beschreiben: traumhaft! Und wenn zur schönen Bergkulisse dann auch noch Alphornklänge ertönen, kommt so richtiges ESAF-Feeling auf. Dafür sorgt beispielsweise die Formation Heidiland.
Trychler machen in Mollis mächtig Lärm
Isabelle Pfister, Blick-Videoreporterin
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