Der Schlussgang
Samuel Giger und Werner Schlegel bestreiten den Schlussgang in Mollis. Beide wissen, sie müssen gewinnen, sonst ist der Königstitel weg. Immer wieder setzen sie zwar Nadelstiche, nur selten wirds einigermassen brenzlig. Nach 16 Minuten geben sie sich die Hand – das Duell endet gestellt. Damit gibts einen lachenden Dritten. Armon Orlik, der mit den beiden nach sieben Gängen punktgleich war, erbt den Sieg – weil er im achten Gang Pirmin Reichmuth bodigt. Und wird von der Einteilung zum König ernannt. «Er hat am meisten Punkte, deswegen ist für uns klar, dass Orlik König werden muss», begründet Schwingerboss Stefan Strebel bei SRF. Es ist eine Premiere, noch nie wurde jemand König, der nicht im Schlussgang stand.
Die Stimmen gegenüber SRF
Armon Orlik: «Ich glaube, es war schlussendlich eine Teamleistung. Es hat jeden gebraucht, von A bis Z – von Samstagmorgen bis heute Abend. Ich kann noch nicht viel mehr dazu sagen. Die Emotionen sind riesig, ich bin einfach nur glücklich. Im 2016 (damals stand er im Schlussgang, d. Red.) bin ich einfach nur drauf. Da gab es nur Angriff. Im Verlauf der Karriere gibts Hochs und Tiefs. Man fällt auch mal auf den Rücken oder den Nacken. Das brauchts. Du musst deine Stärken und Schwächen kennenlernen. Du musst an den Stärken arbeiten und die Schwächen ausmerzen. Das habe ich immer versucht.
Die grösste Motivation war, dass ich noch nie einen eidgenössischen Anlass gewonnen habe. Das hat mir massiv Antrieb gegeben. Ich ging nicht immer an die Feste und es ging mir locker. Ich musste das Nervenkostüm zusammenhalten. Es war sehr viel Spannung drauf.
Wir wollen jetzt mit allen feiern, mit der Familie, mit den Trainingskollegen. Ich will alle sehen und wir werden viel Alkohol trinken.»
Werner Schlegel: «Ich spüre sehr viele Emotionen. Bizeli Freude, bizeli ... ich war so nah dran. Es war ein schwieriger Schlussgang, wir kennen uns so gut. Ich habe nicht viel zugelassen. Und immerhin war Sämi Giger gegenüber. Ich hatte ein paar Aktionen. Aber schlussendlich wars zu wenig.»
Die Schlussrangliste
Das lange Warten
Armon Orlik, Werner Schlegel und Samuel Giger – dieses Trio steht nach sieben Gängen punktgleich an der Spitze. Damit entscheidet die Einteilung, wer den Schlussgang bestreitet. Und dafür lässt sie sich unglaublich viel Zeit. Die Spitzenpaarungen stehen unmittelbar bevor, erst da wird bekannt, dass sich Giger und Schlegel duellieren werden. Orlik hingegen beendet das Fest gegen Pirmin Reichmuth. So findet der Schlussgang anstatt wie vorgesehen um 16.45 Uhr erst eine Stunde später statt.
Die Krönung
Kurz nach dem Schlussgang geht die Abschlussfeier los. König Matthias Glarner, der OK-Präsident des nächsten ESAF 2028 in Thun, hält eine Rede auf den Schwingsport, es gibt Alphornklänge und Jodelgesang, auch Blasmusik gehört dazu. Das Ganze wird zelebriert. Nach dem Programm werden die Lebendpreise in die Arena geführt, die Krönung von Armon Orlik rückt näher. Muni Zibu ist bereit, seinem potenziell neuen Besitzer – sofern sich Orlik für ihn entscheidet – übergeben zu werden. Um kurz nach halb 8, gute anderhalb Stunden nachdem der neue König ausgerufen wurde, ist es soweit. Die Schwinger sind alle herausgeputzt und betreten angeführt von ihrem neuen König ein letztes Mal die Arena. Kurz darauf ist Orliks grosser Moment gekommen. Er schreitet zur Bühne, um gekrönt zu werden. Das Los hat entschieden, dass ihm Ehrendame Isabella Figi den Kranz aufsetzen darf. Danach lässt sich König Orlik feiern, ehe sich auch die anderen 39 Schwinger ihren Kranz abholen.
Die neuen Eidgenossen
40 Kränze werden in Mollis verteilt. 17 davon gehen an solche, die vorher noch keinen eidgenössischen gewonnen haben. Diese heissen: Michael Moser (BKSV), Lukas Bissig (ISV), Sven Lang (ISV), Marc Lustenberger (ISV), Sinisha Lüscher (NWSV), Etienne Burger (BKSV), Fritz Ramseier (BKSV), Adrian Klossner (BKSV), Jeremy Vollenweider (NOSV), Marius Frank (NWSV), Marco Reichmuth (ISV), Dominik Zangger (ISV), Christian Biäsch (NOSV), Silvan Appert (ISV), Tim Roth (NWSV), Sascha Streich (NWSV) und Lukas Tschumi (BKSV). Zangger, Streich und Tschumi holen sich den Status als Kantonal- bzw. Gauverbandskranzer.
Der Titelverteidiger
Vor drei Jahren hat sich Joel Wicki die Krone aufgesetzt. Sein Ziel: die Titelverteidigung. Das verpasst er. Somit bleibt Jörg Abderhalden weiter der letzte König, dem das gelang (2004 und 2007).
Die kranzlosen Eidgenossen
Nicht alle Eidgenossen haben sich das begehrte Eichenlaub ein weiteres Mal gesichert. 21 von ihnen verpassen es. Gross dürfte die Enttäuschung bei Roger Rychen (NOSV) sein, der das Aushängeschild für das ESAF in seiner Heimat war. Auch für Marcel Bieri (ISV), Bernhard Kämpf (BKSV), Lario Kramer (SWSV), Romain Collaud (SWSV), Marco Good (NOSV), Michael Gwerder (ISV), Jonas Burch (ISV), Martin Roth (NOSV), Philipp Roth (BKSV), Severin Schwander (BKSV), Patrick Gobeli (BKSV), Patrick Schenk (BKSV), Dominik Gasser (BKSV), Florian Gnägi (BKSV), Samir Leuppi (NOSV), Martin Hersche (NOSV), Joel Ambühl (ISV), Thomas Sempach (BKVS), Konrad Steffen (BKSV) und Steve Duplan (SWSV) gibts keinen Kranz.
Die Tränen
Als das zweitletzte Duell zwischen Armon Orlik und Pirmin Reihcmuth läuft, wird Fabian Staudenmann im Fernsehen gezeigt. Der Berner kann seine Enttäuschung nicht verbergen, der Königstitel war sein grosses Ziel, das er verpasst hat. Nun sitzt er am Boden und weint bittere Tränen.
Der Sensationsmann
Mit ihm hat kaum einer gerechnet. Fritz Ramseier ist der Sensationsmann des ersten Tages. Mit vier Siegen – drei davon gegen die Eidgenossen Sven Schurtenberger, Damian Ott und Joel Strebel – ist er zur Halbzeit auf Rang 2. Und damit erster Verfolger von Leader Werner Schlegel. Am Sonntag läufts dann allerdings nicht mehr ganz so rund. Sowohl gegen Domenic Schneider als auch gegen Schlegel landet er auf dem Rücken. Und fällt in der Rangliste zurück. Danach gibts einen Gestellten und einen Sieg – damit macht sich Ramseier zum Eidgenossen.
Der fast perfekte erste Tag
Werner Schlegel ist parat fürs ESAF. Das beweist der Toggenburger am ersten Tag. 41 Sekunden braucht er, um die ersten drei Gänge zu gewinnen. Auch im vierten Duell setzt er sich durch. Nur einmal verpasst er die Maximalnote. Damit ist die erste Hälfte fast perfekt. Am zweiten Tag gibts einen Sieg, eine Niederlage und zwei Gestellte – unter anderem im Schlussgang. Schlegel wird Fünfter.
Der Rücktritt
Pirmin Reichmuth verletzt sich im 4. Gang am Knie. Er hinkt, hat Schmerzen und alle fragen sich, ob er am Sonntag noch einmal antritt. Das tut er. Und holt sich den Kranz. Ein emotionaler Moment, Reichmuth verlässt den Sägemehlring mit Tränen in den Augen. Wenig später wird klar, wieso. Gegenüber SRF erklärt er, dass seine Karriere mit dem ESAF endet. Den Entscheid habe er schon Anfang Saison gefällt, wie er verrät.
Der Schockmoment
Am Sonntagmorgen verkommt das Geschehen im Sägemehl zur Nebensache. Gemäss Blick-Infos ist es Anthony Fontaine (18), der nach seinem Duell mit Florian Aellen schwer verletzt im Sägemehl liegen bleibt. Während er erstversorgt wird, schirmen Helfer das Ganze mit Planen ab. Ihm wird eine medizinische Nackenstütze angelegt, ehe er sorgfältig für den Abtransport auf das Ambulanz-Fahrzeug gehievt wird. Vor dem siebten Gang gibts ein Update: «Es geht ihm den Umständen entsprechend gut. Er spürt seinen ganzen Körper.» Mehr dazu hier.
Die unnötige Aktion
Im 6. Gang kommt Damian Ott gegen Bernhard Kämpf nicht über einen Gestellten hinaus. Das ärgert ihn dermassen, dass er seinen Frust an der TV-Kamera auslässt. Er schubst sie weg, als sie ihn beim Verlassen des Sägemehlrings filmt. Eine unnötige Aktion.
Die Pechvögel
Noe van Messel geht angeschlagen ins ESAF. Er hinkt, beisst aber trotzdem auf die Zähne. Im 3. Gang kassiert er die zweite Niederlage. Und muss danach einsehen, dass es nicht weiter geht. Er bricht das Fest ab. Am Sonntagmorgen gibts leider weitere Verletzte zu beklagen. Samir Leuppi fällt unglücklich auf die Schulter und Fabian Stucki macht sich am Knie weh.
Der Fehlentscheid
Im 5. Gang greift König Joel Wicki mit Romain Collaud zusammen. Und holt sich vermeintlich den Sieg. Aber obwohl der Romand mit beiden Schultern im Sägemehl ist, gibt der Kampfrichter das Resultat nicht. Ein Fehlentscheid, der für viele Diskussionen sorgt. Wicki und Collaud stellen.
Der Kampfrichter-Ärger
Werner Schlegel kanns im 5. Gang nicht fassen. Da liegt er nach vier Siegen in Serie auf dem Rücken. Und regt sich gewaltig auf. Denn bei der entscheidenden Aktion hat Orlik im Fallen keinen Griff mehr. Der Kampfrichter sieht das nicht, das Resultat bleibt zu Schlegels Unmut bestehen.
Die Zaungäste
Schwingfeste sind Publikumsmagnete – und auch Prominente lassen sich das Grösste von allen nicht entgehen. Ski-Star Wendy Holdener gibt in Mollis eine Autogrammstunde, FCB-Boss David Degen ist ebenso unter den Zuschauern wie etwa Kabarettist und Schauspieler Beat Schlatter oder Bundesrätin Karin Keller-Suter. Auch Stabhochspringerin Angelica Moser lässt sich das ESAF nicht entgehen, um nur einige zu nennen.
Der emotionale Beginn
Das Eidgenössische beginnt traditionell mit dem Einmarsch der Athleten. Danach folgt das Singen der Nationalhymne. Gesungen wird diese in Mollis vom Jodelklub Wiesenberg und Mundartrocker Gölä. Sie sorgen am frühen Samstagmorgen für einen ersten Gänsehaut-Moment.
Die Bedingungen
56’500 Fans verfolgen an beiden Tagen das Geschehen in der Arena. Am Samstag brauchen sie die Regenpelerinen – immer wieder regnet es. Anders am Sonntag, bei Prachtwetter krönt die Schweiz ihren neuen König.
So gehts weiter
Das grosse Saison-Highlight ist Geschichte. In drei Jahren gibts das nächste ESAF. Und doch ist die Schwing-Saison noch nicht vorbei. Zum einen, weil es noch Regionalfeste gibt und zum anderen, weil am 20. September mit dem Tessiner Kantonalen noch das letzte Kranzfest steigt.
Der ESAF-Ticker zum Nachlesen
Gestellter Schlussgang – Orlik ist König!
Für eine Aktion bleibt noch Zeit. Von wem kommt sie? Giger und Schlegel greifen neu, beide sind schon fix und fertig. Reicht die Kraft noch? Giger probierts, greift Schlegel in den Nacken. Aber er kann ihn am Boden nicht auf den Rücken drehen. Das Duell endet gestellt. Armon Orlik ist Festsieger! Aber gibt ihm die Einteilung auch den Königstitel? Ja. Sie haben sich vorab Gedanken gemacht. Und ernennen Orlik zum neuen Schwingerkönig! Einen König, der nicht im Schlussgang stand, gabs noch nie in der ESAF-Geschichte. Stefan Strebel begründet bei SRF den Entscheid: «Er hat am meisten Punkte, deswegen ist für uns klar, dass Orlik König werden muss.»
Heisse Situation für Giger
Giger probiert zu ziehen, Schlegel wehrt sich – und der Unspunnensieger stolpert nach hinten. Aber Giger kann verhindern, dass er auf dem Rücken landet. Erneut greifen sie in der Mitte. Giger hebt Schlegel hoch, dieser ist bereit, beim Abstellen zu reagieren. Kurz darauf wirds ganz heiss. Da fehlt nicht viel und Giger wäre geschlagen. Die beiden riskieren mehr, sie wissen, viel Zeit bleibt ihnen nicht mehr. Kurz darauf bricht die letzte Minute an.
Die Minuten zerrinnen
Giger hebt Schlegel hoch, versucht ihn dann zu bodigen. Aber die Aktion geht nicht auf, Schlegel entkommt dieser Situation. Je mehr Zeit vergeht, je näher rückt die Entscheidung. Gibts in diesem Gang noch eine? Oder jubelt Orlik alleine? Es bleibt weiter spannend. Noch ist keiner bereit, das volle Risiko zu gehen. Die letzten drei Minuten sind angebrochen.
Giger kopfvoran im Sägemehl
Beide wissen, nur der Sieg sichert ihnen den Titel. Wir haben Halbzeit überschritten. Und beide sind schon ziemlich am Schnaufen. Das Publikum merkt, die beiden brauchen Unterstützung. Applaus brandet auf, einzelne Anfeuerungsrufe sind zu hören. Giger versucht Angriffe zu starten, greift hinten zusammen. Aber Schlegel wehrt alles ab. Nach einem weiteren neu greifen in der Mitte, gehen beide zu Boden, Giger geht kopfvoran ins Sägemehl. Gleich bleiben noch fünf Minuten auf der Uhr.
Brisante Giger-Aktion
Nach viereinhalb Minuten hebt Giger Schlegel hoch. Aber es ist ihm zu heikel, ihn abzustellen. Denn das ermöglicht eine Konterchance. Deswegen geht Giger raus und stellt Schlegel in der Wiese ab. Die beiden greifen neu. Ein Raunen geht durch die Ränge. Mit innerem Haken versuchts Giger, dann fällt er selber. Aber er kann sich ausdrehen und am Boden davon robben.
Publikum macht Lärm
Nach zweieinhalb Minuten erwacht das Publikum, feuert die beiden kurz mit lautem Applaus an. Kurz darauf deutet Giger eine Offensivaktion an, die er schnell wieder abbricht. Die beiden kennen sich gut, den Gegner zu überraschen wird damit schwierig. Gelingt es einem der beiden trotzdem?
Schlegel mit erstem Angriff
Maximal 16 Minuten dauert der Schlussgang. Werner Schlegel und Samuel Giger greifen zusammen, ihre Teamkollegen feuern sie an. Die Spannung ist greifbar. Schlegel lanciert den ersten Angriff, erfolglos. Danach warten die beiden ab, wollen keinen Fehler machen.
Der Schlussgang startet in Kürze
Werner Schlegel und Samuel Giger betreten die Arena. Sie absolvieren die letzten Vorbereitungen für den Kampf um den Titel. Wer gewinnt, ist neuer Schwingerkönig. Stellen sie, ist Orlik alleiniger Festsieger – und die Einteilung kann ihn zum König ernennen.
Orlik mit Plattwurf
Pirmin Reichmuth bestreitet den letzten Gang seiner Karriere. Das hat er nach dem siebten Gang bekanntgegeben. Er greift mit Armon Orlik zusammen. Nach knapp zwei Minuten greift Orlik ein erstes Mal an – ohne Erfolg. Auch danach ist Orlik der aktivere. Kein Wunder, schliesslich ist Reichmuth angeschlagen. Aber er beisst sich durch sein letztes Duell. Und kommt dann selber dem Resultat nahe – doch Orlik fällt zu weit am Platzrand aussen. Kurz darauf ists gelaufen. Orlik legt Reichmuth platt. Und ist schon fix Festsieger. Ob er bei einem Gestellten im Schlussgang König wird, entscheidet die Einteilung. «Es ist gewaltig mit den Fans, den Trainingskollegen – es hat mich fast umgehauen», sagt Orlik ins SRF-Mikrofon. Darauf habe er hingearbeitet. «Ich bin mega glücklich.» In den letzten Tagen sei sehr viel Spannung und Nervosität da gewesen. Erstgekrönter sei er schon, hoffe er nun auf den König? «Ich kann nichts mehr machen, nur noch zuschauen.»
Staudenmann bodigt Schurtenberger
Sven Schurtenberger hat in sechs Duellen bisher viermal gegen Fabian Staudenmann verloren. Die anderen beiden Male gabs einen Gestellten. Gelingt ihm nun die Premiere? Die ersten drei Minuten wehrt er sich erfolgreich, da gibts auf beiden Seiten nichts wirklich Gefährliches. Nach etwas über vier Minuten gelingt Staudenmann der entscheidende Angriff. Er wirft Schurtenberger auf den Rücken. Mit der Maximalnote bleibt er im Rennen um den Königstitel – wenn die Spitzenreiter nach sieben Gängen nun noch patzen.
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