Lugano-Alioski zieht Thuner Meisterparty endgültig den Stecker
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Highlights im Video:Alioski zieht Thuner Meisterparty endgültig den Stecker

«Vorher feiern, ist nie eine gute Idee»
Partycrasher Alioski mit Seitenhieb an die Thuner

Im Berner Oberland ist alles angerichtet für die vorzeitige Meisterfeier – doch Lugano funkt dazwischen. Mit einem Penaltytor tief in der Nachspielzeit lässt Ezgjan Alioski die Thuner Träume platzen und liefert danach gleich noch einen spitzen Kommentar mit.
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Egzjan Alioski verwandelt den Penalty tief in der Nachspielzeit.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Anto Grgic überlässt Alioski überraschend den entscheidenden Penalty
  • Lugano gewinnt in Thun 1:0 dank Alioskis Penalty in der Nachspielzeit
  • Alioski widmet sein erstes Saisontor sich selbst nach Verletzungsserie
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Lugano spielt in Thun den Partycrasher. Im Berner Oberland war alles angerichtet für die Meistersause, den ganzen Tag über herrschte ausgelassene Stimmung. Doch dann tritt Ezgjan Alioski (34) an – und zerstört mit seinem Penaltytor tief in der Nachspielzeit alle Hoffnungen auf eine vorgezogene Thuner Titelfeier.

Die Freude über die drei Punkte ist bei Alioski entsprechend gross – so gross, dass er sich einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen kann. «Vorher feiern, ist nie eine gute Idee», sagt der Nordmazedonier nach dem Schlusspfiff mit einem spitzbübischen Lächeln.

«Genau das haben wir geliefert»

Ganz anders sieht das Thuns Aussenverteidiger Michael Heule (24): «Ich wüsste nicht, wo wir im Vorfeld zu viel gejubelt haben. Die Euphorie war gross, aber ich habe nicht das Gefühl, dass es zu viel war.»

Tatsächlich hielt sich die Euphorie tagsüber im normalen Rahmen. Grosse Töne spuckte niemand – angesichts der Tabellensituation auch nicht nötig. Schliesslich ist der Meistertitel längst nur eine Frage der Zeit.

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Dennoch wirkte es auf den Rängen lange so, als würden alle nur auf den erlösenden Thuner Treffer warten. Am Ende kam es anders: Die Bianconeri erstickten die elektrisierende Stimmung in der ausverkauften Stockhorn Arena im Keim. «Wir sind für unser Spiel und die drei Punkte hierhergekommen – und genau das haben wir geliefert», so Alioski.

Alioski widmet sich das Tor

Für den Routinier ist es zudem der erste Saisontreffer – und dann gleich per Penalty. Das, obwohl mit Anto Grgic (29) eigentlich der Penaltykönig schlechthin auf dem Platz stand. «Anto hat ein grosses Herz gezeigt. Ich bin ihm dankbar, dass er mir den Ball überlassen hat. Das hat mich richtig glücklich gemacht, denn ich wollte dieses Tor unbedingt erzielen.»

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Seinen Treffer widmet Alioski sich selbst: «Es war keine einfache Saison für mich, ich hatte viele Verletzungen. Wichtig ist, den Kopf nicht zu verlieren – und das ist mir gelungen.» Sehr zum Leid der Thuner.

Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
34
37
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
34
25
63
3
FC Lugano
FC Lugano
34
13
60
4
FC Sion
FC Sion
34
18
55
5
FC Basel
FC Basel
34
4
53
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
34
4
48
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
34
4
43
2
Servette FC
Servette FC
34
2
43
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
34
-7
42
4
FC Zürich
FC Zürich
34
-21
34
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
34
-26
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
34
-53
19
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