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Für beide Mannschaften geht es jetzt in die Nationalmannschaftspause und so geht es erst im April weiter. Servette trifft am Ostermontag um 16:30 Uhr zuhause auf Luzern, die Grasshopper um 14:00 Uhr ebenfalls zuhause auf Sion.
Servette kann sich dank diesem Sieg vorübergehend an Lausanne vorbeischieben und steht neu auf dem 8. Platz. Der Vorsprung auf GC beträgt neu zwölf Punkte. Durch den Sieg des FCZ verlieren die Grasshoppers weiter an Boden und haben jetzt zehn Punkte Rückstand auf den Kantonsrivalen auf dem 10. Platz. Zudem kann Winterthur morgen bis auf zwei Punkte an GC heranrücken.
In der 72. Minute erzielte dann aber Stevanovic doch noch das 5:0 und somit seinen zweiten persönlichen Treffer. Das 6:0 durch Ayé zählte hingegen wegen einem Abseits nicht. In der Schlussphase passierte nicht mehr viel und beide Mannschaften warteten nur noch auf den Abpfiff. GC fand über die gesamte Spielzeit kein Mittel gegen Servette und zeigte sich defensiv zu oft nachlässig, weshalb dieser Sieg komplett in Ordnung geht.
Die zweite Hälfte in Genf war deutlich weniger spektakulär als noch die erste. Immerhin setzte Frey nach wenigen Minuten ein Ausrufezeichen mit seinem Kopfball an den Pfosten. Ein richtiges Aufbäumen von GC konnte jedoch in der Folge nicht festgestellt werden und so entwickelte sich ein eher langweiliges Spiel. Servette suchte auch nicht mehr mit der letzten Konsequenz das nächste Tor, stand jedoch defensiv sehr souverän.
Spielende (5:0)
Mraz kann nach einem guten Pass von Fomba alleine auf Hammel ziehen - der Keeper kann aber zur Ecke abwehren.
Es gibt hier mindestens zwei Minuten obendrauf.
Nachspielzeit
Mall wird nochmals aus der Distanz geprüft und besteht diese Prüfung ohne Probleme.
Das Spiel neigt sich dem Ende zu und die GC-Akteure werden wohl froh sein wenn der Abpfiff ertönt.
GC profitiert gegen Servette so gar nicht vom Trainerwechsel. Die Zürcher verlieren mit Gernot Messner an der Seitenlinie in Genf 0:5. Die Grasshoppers kommen zwar energisch aus der Garderobe und können Servette dabei etwas in Bedrängnis bringen.
Doch bereits nach acht Minuten bricht Messners Mannschaft komplett ein. Beinahe jeder Angriff der Genfer endet in einem Tor. So braucht Servette eine gute Viertelstunde, um 4:0 in Führung zu gehen. So schnell hat in der Super League noch nie eine Mannschaft vier Tore erzielt.
In der zweiten Halbzeit kommt GC mit einer Antwort aus der Garderobe. Spielerisch gelingt den Zürchern zwar kaum mehr was, aber immerhin geben sie durch das Zweikampfverhalten ein Lebenszeichen ab. GC geht hart in die Duelle um den Ball. Beinahe etwas zu hart. Kohler riskiert gegen Doulin wegen einer Tätlichkeit, mit Rot vom Platz zu fliegen. Die Szene wird zwar vom Schiedsrichter abgefiffen, er zückt aber keine Karte. Der Servette-Sieg ist nie wirklich in Gefahr.
8. Minute, Junior Kadile, 1:0. Mazikou hat in der Mitte viel Platz und sieht wie Kadile einen Lauf hinter die Abwehr startet. Der Pass des Linksverteidigers ist perfekt und so kann Kadile von links aufs Tor ziehen. Hammel ist zwar am Abschluss in die lange Ecke noch dran, kann das Tor aber nicht verhindern.
9. Minute, Junior Kadile, 2:0. Schon wieder Kadile! Die Flanke von Lopes will Ayé per Fallrückzieher verwerten, er erwischt die Kugel aber nicht. Hinter ihm wartet Kadile, der die Ruhe hat den Ball anzunehmen und dann trocken abzuschliessen. Servette zeigt sich hier sehr effizient.
13. Minute, Miroslav Stevanovic, 3:0. Jetzt wird es hier ganz bitter! Diaby mit einem katastrophalen Rückpass, den Stevanovic abfängt. Weit vor dem Tor umkurvt dann Stevanovic Hammel und schiebt danach den Ball eiskalt zum 3:0 ein.
18. Minute, Florian Ayé, 4:0. Desolate Leistung von GC! Wieder hat Kadile auf der linken Seite viel zu viel Platz, nachdem er von Stevanovic perfekt in Szene gesetzt wurde. Er spielt einen starken Ball in die Mitte auf Ayé, der perfekt eingelaufen ist und nur noch einschieben muss.
72. Minute, Miroslav Stevanovic, 5:0. Stevanovic per Kopf mit dem 5:0! Mazikou hat viel Platz und spielt eine super Flanke in den Strafraum. Stevanovic setzt sich beim Kopfball gegen Ullmann durch und erzielt so seinen zweiten Treffer am heutigen Abend.
Der frischgebackene GC-Trainer Gernot Messner zeigt sich nach seinem ersten Spiel ratlos: «Ja, unerklärlich, die Trainingswoche war eigentlich gut», sagt Messner gegenüber dem TV-Sender Blue und führt aus: «Wir haben die ersten zehn Minuten ganz gut ins Spiel gefunden, haben uns danach vielleicht zu sicher gefühlt, weil verteidigt haben wir in Wahrheit gar nicht.» Angesprochen auf seine Aussage vor der Partie, dass der Trainer Energie und Emotionen fordere, antwortet Messner: «Es ist natürlich schwer, nach zwei so schnellen Gegentreffern Emotionen zu zeigen.» Für Lösungsansätze lässt sich Messner zunächst noch etwas Zeit: «Man macht sich natürlich sofort Gedanken, aber ich glaube, man tut gut daran, wenn man zuerst noch eine Nacht darüber schläft.»
Junior Kadile hat zwar einen Elfmeter verschossen, doch zwei Tore zu erzielen und in den ersten 18 Minuten eines Super-League-Spiels eine Vorlage zu geben, ist eine beachtliche Leistung.
In dieser Rubrik gibt es die Qual der Wahl! Abdoulaye Diaby verdient die schlechteste Note für seinen entscheidenden Fehlpass auf Miroslav Stevanovic beim 3:0, doch der malische Verteidiger ist bei weitem nicht der Einzige, der an diesem Samstag versagt hat.
Servette, das zuvor zu Hause noch nie gewonnen hatte, fährt gleich zwei Siege in Folge im Stade de Genève gegen beide Stadtzürcher Vereine GC und FCZ ein. Die Meisterschaft wäre für die Genfer so viel einfacher, wenn sie nur gegen Zürcher Teams antreten müssten ...
Die 250 GC-Fans feuern ihre Mannschaft vor dem Spiel lautstark an, werden dann aber angesichts der katastrophalen Leistung ihrer Spieler zunehmend ungeduldig. Sie ziehen ihre Fahnen hoch und machen den Eindruck, als wollen sie sich dem Spielfeld nähern, ohne jedoch die Absperrung zu überwinden. Ein Grossteil von ihnen verlässt das Stadion in der Halbzeitpause. Insgesamt wurden 6674 Zuschauer gemeldet, erneut eine enttäuschende Zuschauerzahl in Genf.
Marijan Drmic hat das Spiel ordnungsgemäss geleitet. Der für Servette gepfiffene Elfmeter war zwar etwas knapp, aber der Kontakt war eindeutig vorhanden. Es gibt nichts zu beanstanden.
GC und Servette tragen ihre nächsten Partien am 6. April zu Hause aus. Die Zürcher empfangen den FC Sion um 14 Uhr, während Genf um 16.30 Uhr gegen den FC Luzern antritt.
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | FC Thun | 31 | 37 | 71 | |
2 | FC St. Gallen | 31 | 23 | 56 | |
3 | FC Basel | 31 | 8 | 52 | |
4 | FC Lugano | 31 | 10 | 51 | |
5 | FC Sion | 31 | 9 | 46 | |
6 | BSC Young Boys | 31 | 5 | 46 |
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | FC Thun | 31 | 37 | 71 | |
2 | FC St. Gallen | 31 | 23 | 56 | |
3 | FC Basel | 31 | 8 | 52 | |
4 | FC Lugano | 31 | 10 | 51 | |
5 | FC Sion | 31 | 9 | 46 | |
6 | BSC Young Boys | 31 | 5 | 46 |



