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Alioski 90'+7 (P)
Lugano-Alioski zieht Thuner Meisterparty endgültig den Stecker
3:27
Highlights im Video:Alioski zieht Thuner Meisterparty endgültig den Stecker
23.04.2026, 09:13 Uhr

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25.04.2026, 22:41 Uhr

90. Minute (+10)

Frühestens morgen kann der FC Thun also am Sofa Meister werden. St. Gallen muss auswärts in Bern gegen YB gewinnen, sonst feiern die Thuner den Titel. In einer Woche trifft Thun auswärts auf den FC Basel, während Lugano einen Tag später zuhause YB empfängt.

25.04.2026, 22:39 Uhr

90. Minute (+10)

Vom Punkt aus übernahm Alioski die Verantwortung und hämmerte den Ball humorlos, scharf und zentral unter die Latte. Damit war die Meistersause in Thun offiziell vertagt, während Lugano den Sieg feierte, als hätten sie soeben den Titel geholt.

25.04.2026, 22:37 Uhr

90. Minute (+10)

In der Schlussphase kam nochmals richtig Spannung auf. Es ging vogelwild hin und her, ohne klare Formation oder erkennbares Konzept. Genau aus einem solchen Konter heraus kamen die Tessiner in der Nachspielzeit nochmals nach vorne, wo Matoshi Mahmoud am Knie und am Fuss trifft. Nach Rücksprache mit dem VAR und Videostudium zeigte Cibelli auf den Punkt.

25.04.2026, 22:36 Uhr

90. Minute (+10)

Erst in der 69. Minute meldete sich der Leader wieder offensiv zurück. Rastoder behauptete einen langen Ball und kam aus spitzem Winkel zum Abschluss, setzte ihn aber rechts am Tor vorbei. Auch danach blieb Lugano aktiver. Behrens prüfte Steffen per Kopf, der stark parierte, und kurz darauf vergab Bislimi aus bester Position erneut die Führung.

25.04.2026, 22:36 Uhr

90. Minute (+10)

Der Start in die zweite Halbzeit war ähnlich aufgeheizt wie bereits der erste Durchgang. Keine zehn Minuten waren gespielt, da hatte Cibelli bereits dreimal die Gelbe Karte gezeigt. Dabei kamen die Tessiner besser in die Partie und verzeichneten mehr Spielanteile. Insbesondere Bislimi hatte die grosse Chance auf den Führungstreffer, wollte jedoch uneigennützig nochmals querlegen, was allerdings schiefging, da ein Thuner klären konnte.

25.04.2026, 22:35 Uhr

90. Minute (+10)

Dann ist Schluss in Thun! Es wird doch kein ehrwürdiger Samstagabend für die Gastgeber und Lugano feiert diesen Dreier, als hätten sie hier gerade die Meisterschaft gewonnen.

25.04.2026, 22:34 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+10)

Spielende (0:1)

25.04.2026, 22:34 Uhr

90. Minute (+10)

Nun sieht auch der Torschütze von eben noch die Gelbe Karte. Alioski trifft Dähler am Fuss.

25.04.2026, 22:33 Uhr
Gelbe Karte
Gelbe Karte

90. Minute (+10)

Gelbe Karte E. Alioski (FC Lugano)

25.04.2026, 22:31 Uhr
Tor
Tor

90. Minute (+7)

Tor, Elfmeter, 0:1 durch E. Alioski (FC Lugano)

Lugano als Spielverderber
Titelparty vertagt – wird Thun am Sonntag Sofameister?

Kein Meisterjubel, keine knallenden Korken. Thun hat nach der 0:1-Niederlage gegen Lugano den Titel noch nicht auf sicher – und drückt nun am Sonntag Kantonsrivale YB die Daumen.
«Gefühlschaos! Wollen uns nicht auf andere verlassen müssen»
2:43
Thun-Captain Marco Bürki:«Gefühlschaos! Wollen uns nicht auf andere verlassen müssen»

So wird Thun am Sonntag Sofameister

Das Super-League-Duell am Sonntag zwischen YB und St. Gallen (16.30 Uhr) ist für alle Thuner Pflicht. Wenn die Ostschweizer im Wankdorf Punkte liegen lassen, ist Thuns erster Meistertitel der Klubgeschichte Tatsache. Dann wird nicht auf dem Rasen, sondern auf dem Sofa gefeiert.

Das Spiel

Thuns Meisterparty ist vertagt. Die Heimpleite gegen Lugano reicht den Berner Oberländern nicht, um sich vorzeitig zum Meister zu krönen. 

Damit endet der Abend so wie er begonnen hat: mit einer schlechten Nachricht. Schon nach zwei Minuten verletzt sich Abwehrchef Genis Montolio am Knie. Seine Mitspieler sind geschockt. Und entsprechend brauchen die Thuner Zeit, um ins Spiel zu kommen. Ab der 10. Minute sind die Berner Oberländer aber das spielbestimmende Team. Zu einer hundertprozentigen Chance kommen sie aber nicht, was der Verdienst Luganos ist. Nach einem aktiven Start konzentrieren sich die Tessiner hauptsächlich aufs Verteidigen. Und sie machen es gut. Bis zur Pause schaffen es die Thuner nicht, den Tessiner Abwehrblock zu überwinden. 

Immer wieder ist es Hannes Delcroix, der die Thuner daran hindert, wirklich gefährlich zu werden. So ist es auch in der zweiten Halbzeit. Die Berner Oberländer werden bis auf zwei Abschlüsse von Kastriot Imeri und Elmin Rastoder nicht mehr gefährlich. Ganz anders Lugano. Die Tessiner haben mehrfach die Führung auf den Füssen. Allerdings sind sie zu ineffizient. Bis sie tief in der Nachspielzeit einen Penalty nach einem VAR-Check zugesprochen erhalten. Ezgjan Alioski verwandelt diesen eiskalt. Und streicht so die Thuner Party für Samstagnacht.

Das Tor

97. Minute, Ezgjan Alioski, 0:1 (Foulpenalty). Nachdem Luca Cibelli draussen am Bildschirm das Foul von Valmir Matoshi an Mohamed Mahmoud im Thuner Strafraum erkennt, zeigt der Ref auf den Punkt. Alioski lässt Goalie Niklas Steffen nicht den Hauch einer Chance, indem er aus elf Metern den Ball unter die Latte zimmert.

Die Stimmen

«Gefühlschaos! Wollen uns nicht auf andere verlassen müssen»
2:43
Thun-Captain Marco Bürki:«Gefühlschaos! Wollen uns nicht auf andere verlassen müssen»

Leonardo Bertone (Thun) gegenüber SRF: «Wir haben uns mehr vorgenommen. Gegen Lugano haben wir irgendwie Mühe, unser Spiel aufzuziehen. Wir können nicht zufrieden sein, haben wir die Party fallen gelassen.»

Mauro Lustrinelli (Thun) gegenüber SRF: «Morgen treffen wir uns alle zusammen in der Arena und schauen das Spiel YB gegen St. Gallen.»

Der Beste

Hannes Delcroix. Luganos Abwehrchef ist wie eine Mauer. An ihm gibt es kein Vorbeikommen. 

Der Schlechteste

Christopher Ibayi. Ist an diesem Abend kaum zu sehen. 

Das gab zu reden

Der Abend hat aus Thuner Sicht schon schlecht begonnen. Nach zwei Minuten verletzt sich der bissige Verteidiger Genis Montolio am Knie. Noch am Boden liegend weiss der Spanier, was es geschlagen hat. Voller Frust und Schmerz hält er sich die Hände vors Gesicht, nach dem Aufstehen kann er das Knie nicht mehr richtig belasten. Als er das Feld verlässt, trösten ihn sogar die Gegner.

Die Schiris

Luca Cibelli (Schiedsrichter), Matthias Sbrissa (Assistent), Ilco Jancevski (Assistent), Nico Gianforte (VAR). Es steht viel auf dem Spiel in Thun. Das Schiri-Gespann meistert die Aufgabe aber ohne grössere Probleme. Und den Lugano-Penalty gibt es nach VAR-Eingriff völlig zurecht.

Die Fans

Schon den ganzen Nachmittag über herrscht in Thun eine fantastische Stimmung. Und so ist es auch am Abend in der Stockhorn Arena. 10'014 Fans sorgen für eine elektrisierende Stimmung. Das Stadion ist ausverkauft – auch wenn es im Gästeblock noch den einen oder anderen freien Platz hat.

So gehts weiter

Thun trifft am kommenden Samstag auswärts auf Basel (20.30 Uhr), während Lugano am Tag danach zu Hause YB empfängt (16.30 Uhr).

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Kastriot Imeri und der FC Thun verpassen gegen Lugano den benötigten Sieg, um in der 34. Runde den Meistertitel klarzumachen.
Foto: keystone-sda.ch
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Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
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34
37
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
34
25
63
3
FC Lugano
FC Lugano
34
13
60
4
FC Sion
FC Sion
34
18
55
5
FC Basel
FC Basel
34
4
53
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
34
4
48
Champions League-Qualifikation
UEFA Europa League-Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
34
4
43
2
Servette FC
Servette FC
34
2
43
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
34
-7
42
4
FC Zürich
FC Zürich
34
-21
34
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
34
-26
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
34
-53
19
Relegation Play-Offs
Abstieg
Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
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1
FC Thun
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34
37
74
2
FC St. Gallen
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34
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FC Lugano
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34
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4
FC Sion
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FC Basel
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BSC Young Boys
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Champions League-Qualifikation
UEFA Europa League-Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
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FC Luzern
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Servette FC
Servette FC
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FC Lausanne-Sport
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FC Zürich
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Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
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FC Winterthur
FC Winterthur
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19
Relegation Play-Offs
Abstieg
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Luca
Cibelli
Schweiz
Anstoss
Samstag
25. April 2026 um 20:30 Uhr
Stadion
Thun, Schweiz
Stockhorn Arena
Kapazität
10'398
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