FC Thun
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3:1
FC Basel
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FC Thun
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Beendet
3:1
FC Basel
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Ibayi 28'
Heule 53'
Rastoder 64'
Duranville 56'
Basel und TV-Kameras verpennen Thuner-Tor
5:21
Highlights im Video:Basel und TV-Kameras verpennen Thuner-Tor
15.04.2026, 08:35 Uhr

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18.04.2026, 22:23 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+6)

Spielende (3:1)

18.04.2026, 22:23 Uhr

90. Minute (+3)

Nächsten Samstag kann Thun zuhause gegen Lugano die Meisterschaft offiziell machen. Basel hat die rechnerischen Chancen heute komplett verspielt und empfängt am kommenden Sonntag den FC Sion.

18.04.2026, 22:23 Uhr

90. Minute (+3)

Die Entscheidung folgt gegen Schluss. Heule sprintet über links davon und legt perfekt ins Zentrum, Rastoder nimmt Mass und schiebt unhaltbar unten rechts zum 3:1 ein. Danach spielt praktisch nur noch Thun. Basel verliert im Aufbau regelmässig den Ball, wirkt in der Zuordnung fahrig und kann selbst mit vielversprechenden Standards den erneuten Anschluss nicht mehr erzwingen. 

18.04.2026, 22:22 Uhr

90. Minute (+3)

Basel macht nach der Pause Druck und fühlt Thun kurz auf den Zahn. Das Heimteam hält aber stand und schlägt dann eiskalt zu. Mitten in diese Basler Druckphase fällt das 2:0. Heule verarbeitet den weiten Ball, nutzt den riesigen Raum und platziert ins kurze Eck. Basel antwortet postwendend, als Duranville den Turbo zündet und aus spitzem Winkel auf 2:1 verkürzt, nachdem Steffen kurz zuvor schon stark gegen Shaqiri gerettet hat. Thun bleibt trotz Gegentreffer griffig und überlegen.

18.04.2026, 22:21 Uhr

90. Minute (+3)

Kaum auf dem Platz sieht Bürki die Gelbe Karte für ein Foulspiel.

18.04.2026, 22:20 Uhr

90. Minute (+3)

Nun zeigen sich auch bei Fehr Krämpfe und es kommt zum Unterbruch.

18.04.2026, 22:20 Uhr
Gelbe Karte
Gelbe Karte

90. Minute (+3)

Gelbe Karte M. Bürki (FC Thun)

18.04.2026, 22:19 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

90. Minute (+1)

Auswechslung M. Heule (FC Thun)

18.04.2026, 22:19 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

90. Minute (+1)

Einwechslung M. Bürki (FC Thun)

18.04.2026, 22:19 Uhr

90. Minute (+1)

Heule verlässt die Partie als Man of the Match. Er hat mit seinem Treffer und einer Vorlage massgeblich zum heutigen Erfolg beigetragen.

Klarer Heimsieg
Thun zeigt Basel den Meister – und steht kurz vor Sensations-Titel

Thun schlägt Basel zu Hause 3:1. Damit können die Berner Oberländer am nächsten Wochenende mit einem Sieg den Meistertitel klarmachen.
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Leader Thun zeigt Basel den Meister und gewinnt 3:1.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus

Das Spiel

Nein, rein rechnerisch steht der Thuner Meistertitel noch nicht fest. Aber nach dem 3:1 gegen den FC Basel bräuchte es noch ein grösseres Fussball-Wunder als jenes, das den Aufsteiger vor Monaten an die Tabellenspitze der Super League gebracht hat, um den Triumph der Berner Oberländer noch zu verhindern. Vor Beginn der Championship Group und den letzten fünf Runden beträgt der Thuner Vorsprung auf den ersten Verfolger aus St. Gallen 14 Punkte, insgesamt sind noch 15 Zähler zu holen.

Was der Bald-Meister gegen den Noch-Meister in der Stockhorn Arena abliefert, ist vor allem in der ersten Halbzeit beeindruckend. Der FCB hat auf dem Thuner Kunstrasen überhaupt nichts zu melden und ist mit dem 0:1-Pausenrückstand noch gut bedient. Das Tor könnte nicht typischer für die überragende Saison des Aufsteigers sein: Imeri lanciert den schnellen Rastoder, welcher der schlecht sortierten Basler Abwehr entwischt und mit seiner Hereingabe Torschütze Ibayi findet. Während sich Sportchef Daniel Stucki und Klub-Boss David Degen das Gegentor auf der Tribüne intensiv diskutieren, nimmt es der gelbgesperrte Trainer Stephan Lichtsteiner verhältnismässig gelassen entgegen. An seiner Stelle steht Assistenztrainer Matthias Kohler an der Seitenlinie.

Die Worte, die der Deutsche in der Pause an sein Team richtet, bleiben ohne nachhaltigen Effekt. Imeri setzt mit einem brillanten Seitenwechsel Heule in Szene, der eiskalt zum 2:0 trifft. Der umgehende Basler Anschlusstreffer durch Joker Duranville ist nicht mehr als eine Randnotiz. Dann, nach zehn akzeptablen Minuten nach dem Seitenwechsel, stellt der FCB den Betrieb wieder komplett ein. Und die Thuner lassen keinen Zweifel mehr daran aufkommen, wessen Name womöglich schon kommende Woche direkt unter dem FCB auf den Meisterpokal eingraviert werden wird.

Nach einem Ballverlust von Shaqiri schaltet Heule drei Gänge höher als Gegenspieler Omeragic. Mit seinem Zuspiel findet Thuns Linksverteidiger Topskorer Rastoder, der Hitz keine Chance lässt. 3:1 für den Leader, der seinen 24. Saisonsieg einfährt. Und mit einem Heimsieg am nächsten Samstag gegen Lugano den Meistertitel auch rechnerisch klarmachen kann.

Hattet ihr keinen klaren Plan, Herr Schmid?
1:33
Basel verliert in Thun:Hattet ihr keinen klaren Plan, Herr Schmid?

Die Tore

28. Minute, Christopher Ibayi, 1:0. Imeri lanciert aus der eigenen Spielhälfte Rastoder, der auf der linken Seite in den Sechzehner sprintet und den Ball zu Ibayi ins Zentrum rüberlegt. Der Thuner Stürmer kommt vor Schmid an den Ball und schiebt an FCB-Goalie Hitz vorbei ins Tor.

53. Minute, Michael Heule, 2:0. Imeri schlägt einen weiten Ball von der Mittellinie nach vorne in den Strafraum. Dort lässt Heule Vouilloz stehen, schliesst von Höhe des Elfmeterpunkts ab und erwischt Hitz in der linken Ecke.

56. Minute, Julien Duranville, 2:1. Ajeti gewinnt auf der rechten Seite den Ball und passt zu Duranville, der mit einem schönen Solo vor das Tor kommt und aus spitzem Winkel abzieht.

64. Minute, Elmin Rastoder, 3:1. Heule zieht auf der linken Seite mit einem Sprint im Duell Omeragic davon und spielt den Ball zum freistehenden Rastoder in die Mitte. Rastoder wird von der Basler Verteidigung nicht gestört und hat genug Zeit, sich den Ball zurechtzulegen und Hitz in der rechten Ecke zu bezwingen.

Die Stimmen

Thun-Verteidiger Michael Heule (gegenüber Blue): «Über das ganze Spiel gesehen ist es ein verdienter Sieg. Es ist toll, ein Tor zu schiessen, aber die Leistung der Mannschaft steht im Vordergrund. Wir sind eine Mannschaft, wo sich jeder mit jedem versteht. Jeder weiss, was er zu tun hat, daher funktioniert das so. Heute realisieren wir noch nicht, dass wir nächstes Wochenende Meister werden können. Wir freuen uns einfach über den Sieg. Je näher der Tag kommt, desto klarer wird es einem. Es gäbe nichts schöneres als zu Hause den letzten Schritt aus eigener Kraft zu machen. Das ist unser klares Ziel.»

FCB-Verteidiger Flavius Daniliuc (gegenüber Blue): «Es war insgesamt ein sehr schwieriges Spiel. Wir waren hin und wieder besser im Spiel, aber nicht gut genug, um hier Stand halten zu können. Wir konnten das Duell heute nicht so annehmen, wie wir es eigentlich geplant hatten. Es hat einen Grund, warum sie Meister werden. Es ist genau ihr Spiel, sie haben es durchgezogen – die ganze Saison schon. Sie sind effizient und kreieren Chancen. Unsere Leistung reichte einfach nicht. Der Brand war eine schwierige Situation für alle Beteiligten, aber nicht ausschlaggebend für ein Meisterschaftsspiel. Es hat eine emotionale Sache, die es bei uns auslöst. Aber auf dem Platz vergisst man solche Sachen ganz schnell.»

Der Beste

Michael Heule. Beweist erst Torjäger-Qualitäten wie Harry Kane. Dann Sprinter-Fähigkeiten wie Usain Bolt. Wahnsinn, was der Thuner Linksverteidiger abreisst.

Der Schlechteste

Nicolas Vouilloz. Beim 0:1 trabt der FCB-Rechtsverteidiger gemütlich zurück, beim 0:2 lässt er sich von Torschütze Heule austanzen. Beim 0:3 steht er nicht einmal mehr auf dem Platz.

Das gab zu reden

Aufgrund des Brandes im Basler Garderobentrakt hatte die ursprünglich für letzten Samstag angesetzte Partie aufs Cup-Wochenende verschoben werden müssen. Auf die Gelbsperre von Stephan Lichtsteiner hatte die Verlegung keinen Einfluss. Während der FCB-Trainer auf der Tribüne neben David Degen und Daniel Stucki Platz nimmt, übernimmt an der Seitenlinie Assistenztrainer Matthias Kohler das Zepter.

Die Schiris

Schiedsrichter Mirel Turkes entscheidet sich für eine strenge Linie, übersieht aber auch einige kleine Dinge. Zum Beispiel schenkt er dem FCB vor dem 2:0 einen Freistoss an der Mittellinie. Dass die Basler im Anschluss in einen dornröschenhaften Tiefschlaf verfallen, ist aber nicht die Schuld der Unparteiischen.

Die Fans

Bis vor den beiden Pleiten gegen den FCZ und Lugano hätten die Thuner ausgerechnet gegen den Noch-Meister aus Basel den Titel klarmachen können. Die Partie in der Stockhorn Arena war darum schon vor Wochen bis auf den letzten der 10’014 Plätze ausverkauft. 

So gehts weiter

Kommendes Wochenende starten Thun und Basel mit der ersten Partie in der Championship Group. Thun bestreitet nächsten Samstag sogleich das nächste Heimspiel. Gegner in der Stockhorn Arena ist Lugano um 20.30 Uhr. Für Basel steht tags darauf zu Hause die Partie gegen Sion an (14 Uhr).

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Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
33
38
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
33
24
60
3
FC Lugano
FC Lugano
33
12
57
4
FC Basel
FC Basel
33
6
53
5
FC Sion
FC Sion
33
16
52
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
33
5
48
Champions League-Qualifikation
UEFA Europa League-Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
33
3
40
2
Servette FC
Servette FC
33
0
40
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
33
-10
39
4
FC Zürich
FC Zürich
33
-18
34
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
33
-25
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
33
-51
19
Relegation Play-Offs
Abstieg
Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
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1
FC Thun
FC Thun
33
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2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
33
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3
FC Lugano
FC Lugano
33
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4
FC Basel
FC Basel
33
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53
5
FC Sion
FC Sion
33
16
52
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
33
5
48
Champions League-Qualifikation
UEFA Europa League-Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
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1
FC Luzern
FC Luzern
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2
Servette FC
Servette FC
33
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3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
33
-10
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FC Zürich
FC Zürich
33
-18
34
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
33
-25
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
33
-51
19
Relegation Play-Offs
Abstieg
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Mirel
Turkes
Schweiz
Anstoss
Samstag
18. April 2026 um 20:30 Uhr
Stadion
Thun, Schweiz
Stockhorn Arena
Kapazität
10'398
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