FC St. Gallen
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2:1
FC Zürich
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FC St. Gallen
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Beendet
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FC Zürich
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Görtler 33' (P)
Vogt 76'
Cavaleiro 36'
Zigi bringt FCZ mit Monster-Parade zum Verzweifeln
3:15
Highlights im Video:Zigi bringt FCZ mit Monster-Parade zum Verzweifeln
01.04.2026, 12:25 Uhr

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06.04.2026, 18:29 Uhr

90. Minute (+6)

Vielen Dank fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal!

06.04.2026, 18:26 Uhr

90. Minute (+6)

Obwohl ausgeglichener, war St.Gallen auch im zweiten Abschnitt die bessere Mannschaft. Rückkehrer Vogt konnte mit einem strammen Schuss seine Farben erneut in Führung bringen, was das Heimteam bis zum Schlusspfiff konsequent über die Zeit brachten. St.Gallen holt sich mit einer konzentrierten Defensivleistung den ersten Sieg gegen den FCZ in dieser Saison und sichert den zweiten Platz weiter ab.

06.04.2026, 18:25 Uhr

90. Minute (+6)

St.Gallen schlägt den FCZ das erste Mal in dieser Saison und sichert den zweiten Tabellenplatz!

06.04.2026, 18:25 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+6)

Spielende (2:1)

06.04.2026, 18:24 Uhr

90. Minute (+5)

Palacio mit einem miserablen Schlussversuch. Flach schiesst er etwa 10 Meter nebens Tor.

06.04.2026, 18:23 Uhr

90. Minute (+5)

Görtler zieht den Ball zur Eckfahne, foult dann aber Kamberi.

06.04.2026, 18:23 Uhr

90. Minute (+4)

Keny tanzt sich nochmals durch den St.Galler Strafraum, kommt aber nicht zum Erfolg. Konter St.Gallen.

06.04.2026, 18:22 Uhr

90. Minute (+3)

Kamberi noch mit einer Flanke, die zu einem Einwurf geklärt wird.

06.04.2026, 18:21 Uhr

90. Minute (+3)

Nur noch wenig Torgefahr bei den Zürchern.

06.04.2026, 18:19 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

90. Minute

Einwechslung M. Stevanović (St.Gallen)

Rückstand auf Thun verkürzt
Vogt schiesst den FCSG bei Comeback zum Sieg

Ist die Spannung im Meisterrennen zurück? Der FC St. Gallen, erster Verfolger von Leader Thun, schlägt den FC Zürich mit 2:1 und verkürzt den Rückstand damit auf zwölf Punkte.
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St. Gallen schlägt den FCZ mit 2:1.
Foto: Philipp Kresnik/freshfocus

Das Spiel

Rund einen Monat fehlte Alessandro Vogt mit einem Innenbandanriss im Knie. Gegen Zürich feiert der FCSG-Torjäger sein Comeback – und beweist einmal mehr, wie wichtig er für seine Mannschaft ist. Nur zehn Minuten braucht Vogt nach seiner Einwechslung, um seinen 15. Saisontreffer zu erzielen und die St. Galler damit zum 2:1-Sieg zu schiessen.

Dabei hätten die Ostschweizer auch ohne ihren Torjäger genügend Möglichkeiten, die Partie zu entscheiden. Allen voran in der ersten Hälfte sündigen sie jedoch im Abschluss. Erst bringt es Baldé aus kürzester Distanz fertig, Gegenspieler Berisha auf der Linie abzuschiessen (14.), dann vergibt Boukhalfa alleine vor Huber (18.).

Kurz nachdem Görtler dann endlich zur verdienten Führung trifft, gleichen die Zürcher mit ihrer ersten guten Möglichkeit aus. Die Espen hingegen zeigen sich weiter deutlich ineffizienter. Besonders Baldé fehlt es an diesem Nachmittag am nötigen Glück, er vergibt nach Vorarbeit von Daschner die nächste gute Chance (54.).

Zigi im Tor der Espen hat derweil lange wenig zu tun, muss dann gegen Cavaleiro einen Wahnsinns-Reflex auspacken, um dessen Doppelpack zu verhindern (61.). Mehr Spielanteile hat aber nach wie vor der FCSG – und dank Vogt münzen die Ostschweizer diese schlussendlich auch in drei Punkte um.

Ob das reicht, um nochmals so etwas wie Spannung in den Meisterkampf zu bringen? Nach dem Patzer von Leader Thun beträgt der Rückstand bei noch sechs ausstehenden Partien nun noch zwölf Punkte.

Die Tore

33. Minute, Lukas Görtler (Penalty), 1:0. Besio kommt nach einem Zweikampf mit Walker zu Fall. Schiedsrichter Schnyder lässt erst weiterlaufen, entscheidet nach VAR-Intervention aber doch auf Penalty. Diesen verwandelt Görtler souverän unten links.

36. Minute, Ivan Cavaleiro, 1:1. Keny wird auf der rechten Seite lanciert und setzt sich gleich gegen zwei FCSG-Verteidiger durch. Er legt im Strafraum quer zum völlig freistehenden Cavaleiro, der nur noch einschieben muss.

76. Minute, Alessandro Vogt, 2:1. Da sieht FCZ-Goalie Huber nicht wirklich gut aus. Vogt wird von Okoroji in die Tiefe geschickt. Der Joker zieht aus spitzem Winkel ab und erwischt Huber zwischen den Beinen.

Die Stimmen (gegenüber Blue)

Jozo Stanic (FCSG-Verteidiger): «Ich muss heute der ganzen Mannschaft ein grosses Kompliment machen. Wir wussten, dass es gegen den FCZ nicht einfach wird. Es war ein sehr intensives und robustes Spiel, aber wir haben es gut gemacht. Wir waren giftiger in den Zweikämpfen, das war am Ende der ausschlaggebende Punkt.»

Dennis Hediger (FCZ-Trainer): «Wir wussten, dass Druck kommt, haben aber solidarisch verteidigt. In der ersten Hälfte waren wir mit unseren Stürmern gegen ihre Innenverteidiger überlegen, aber nach der Pause haben wir keine Tiefe mehr ins Spiel gebracht. Die, die reingekommen sind, hätten uns nochmals Energie geben sollen, aber leider ist das nicht passiert.»

«Sind froh, haben wir ihn noch für ein paar Spiele hier»
1:52
Daschner über Vogt:«Sind froh, haben wir ihn noch für ein paar Spiele hier»

Der Beste

Lukas Görtler. Der Kilometerfresser ist mal wieder überall. Chef im Mittelfeld. Bringt den FCSG per Penalty in Führung. Kluge Pässe. Stark.

Der Schlechteste

Silas Huber. Ist mit dem Ball am Fuss eine Wucht und bringt auch sonst viel mit, was es für eine grosse Karriere braucht. Den Siegtreffer der St. Galler muss er trotzdem halten.

Das gab zu reden

Die Penaltyszene vor dem 1:0. Walker legt zwar im Luftduell den Arm um Besio, Schiri Schnyder aber lässt weiterlaufen. Dann meldet sich – warum auch immer – VAR Sandro Schärer und schickt seinen Kollegen an den Bildschirm. Eine klare Fehlentscheidung ist es nicht, trotzdem zeigt Schnyder auf den Punkt. Ob Schärer im VAR-Room langweilig geworden ist? 

Die Schiris

Die beiden Assistenten sind zwei Zürcher. Benjamin und Marco. Für den FCZ aber pfeifen sie nicht. Sondern neutral. So wie Hauptschiedsrichter Urs Schnyder. Sie alle haben das Spiel im Griff. Für den umstrittenen Penalty sorgt VAR Sandro Schärer, der den Detektiven spielt. 

Die Fans

Der St. Galler Stadionsprecher Richard Fischbacher packt zwei nicht steigerbare Adjektive aus, als er die Zuschauerzahl bekannt gibt. Restlos! Total! 20’036 Zuschauerinnen und Zuschauer sind im total, restlos ausverkauften Kybunpark zugegen. Auch der Gästeblock ist gewohnt überragend besetzt.

So gehts weiter

Der FCSG ist am Sonntag (16.30 Uhr) bei Luzern zu Gast. Der FCZ empfängt bereits am Samstag (18 Uhr) im heimischen Letzigrund Lugano.

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Super League 25/26
Mannschaft
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1
FC Thun
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2
FC St. Gallen
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FC Lugano
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FC Basel
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FC Sion
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BSC Young Boys
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FC Luzern
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Servette FC
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FC Lausanne-Sport
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FC Zürich
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Grasshopper Club Zürich
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FC Winterthur
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Abstiegsrunde
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Mannschaft
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1
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Grasshopper Club Zürich
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FC Winterthur
FC Winterthur
32
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Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Urs
Schnyder
Schweiz
Anstoss
Montag
06. April 2026 um 16:30 Uhr
Stadion
St.Gallen, Schweiz
Kybunpark
Kapazität
19'456
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