FC St. Gallen
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2:1
FC Winterthur
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FC St. Gallen
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Beendet
2:1
FC Winterthur
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Vogt 76', 90'+4 (P)
Kasami 21'
Winti bleibt nach VAR-Ärger auch in St. Gallen ohne Punkte
3:39
Highlights im Video:Winti bleibt nach VAR-Ärger auch in St. Gallen ohne Punkte
25.02.2026, 11:42 Uhr

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28.02.2026, 20:15 Uhr

90. Minute (+8)

Vielen Dank fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal!

28.02.2026, 20:12 Uhr

90. Minute (+8)

Nächste Woche gibts einen Leckerbissen in der Super League. Leader Thun empfängt zu Hause den Verfolger St.Gallen. Winterthur dagegen wird versuchen, gegen Servette zurück in die Spur zu finden.

28.02.2026, 20:12 Uhr

90. Minute (+8)

In der 91. Minute setzte Vogt einen Kopfball an die Hand von Gegenspieler Zuffi und Schiedsrichterin Blanco zeigte nach erneuter Konsultation des VARs ein zweites Mal auf den Punkt. Auch beim zweiten St.Galler Elfmeter war Kapino an der Kugel dran, musste sich Vogt schlussendlich aber doch geschlagen geben. So verpassten die Winterthurer den Exploit gegen den Tabellenzweiten und setzen ihre Abwärtsspirale weiter fort.

28.02.2026, 20:12 Uhr

90. Minute (+8)

Da während der Aktion auch noch einer seiner Arme beteilligt war, musste er sich noch ein wenig gedulden bis zu seinem ersten Tor. Sieben Minuten später klappte es dann mit dem Treffer. Nach einem Versuch von Boukhalfa schnappte er sich dabei den zweiten Ball und knallte die Kugel ohne Kompromisse in den Netzhimmel. Die Winterthurer wichen in der Folge nicht von ihrer defensiven Taktik ab, was nur bis in die Nachspielzeit gut ging.

28.02.2026, 20:12 Uhr

90. Minute (+8)

Die zweite Hälfte glich während grossen Teilen dem ersten Abschnitt. Mit viel Selbstvertrauen konnten sich die Winterthurer gegen den Tabellenzweiten zur Wehr setzen und liessen kaum gefährliche Szenen vor ihrem Tor zu. St. Gallen schien beinahe schon ein wenig zu verzweifeln, da erzielte Vogt den vermeintlichen Ausgleich. Unmittelbar vor dem Tor stolperte er in eine Flanke von Vandermersch hinein und bugsierte die Kugel mit vollem Körpereinsatz über die Linie.

28.02.2026, 19:57 Uhr

90. Minute (+8)

Spielende! St.Gallen sichert sich in extremis drei Punkte!

28.02.2026, 19:55 Uhr

90. Minute (+8)

Wieder knappe Sache! Burkart schlägt nach einem Freistoss nochmals über den Ball und so kullert der Ball in die Hände von Zigi.

28.02.2026, 19:55 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+7)

Spielende (2:1)

28.02.2026, 19:54 Uhr

90. Minute (+6)

Riesenchance Winterthur! Kyeziu kommt gleich nach dem Anspiel im Sechzehner der St.Galler zum Abschluss, knallt den Ball aber über die Querlatte. Die Zürcher hatten alles nach vorne geworfen!

28.02.2026, 19:54 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

90. Minute (+5)

Einwechslung C. Kleine-Bekel (St.Gallen)

VAR-Penalty hilft St. Gallen
Doppelter Vogt dreht Partie gegen das Schlusslicht spät

Winterthur schnuppert in St. Gallen nach einem frühen Führungstreffer lange am ersten Punktgewinn seit fünf Spielen. Dann dreht jedoch Alessandro Vogt auf und wendet die Partie spät – auch dank eines Elfmeters in der Nachspielzeit.
1/7
Späte St. Galler Freudenstürme: Vogt schiesst die Ostschweizer gegen Winterthur in der Nachspielzeit zum Sieg.
Foto: Nico Ilic/freshfocus

Das Spiel

Als Desirée Blanco im Kybunpark zur Pause pfeift, ist die Premiere Tatsache: Erstmals liegt der FC St. Gallen in diesem Jahr nach 45 Minuten in Rückstand – ausgerechnet gegen das Schlusslicht Winterthur, das man in den beiden vorangegangenen Saisonduellen so klar besiegt hat. Dies hat vor allem zwei Gründe: Einerseits bringt Kasami die Zürcher nach 21 Minuten in Führung. Andererseits hält Kapino einen schlecht geschossenen Elfmeter von Boukhalfa.

Die Winterthurer Pausenführung ist nicht gestohlen: Die Gäste verteidigen in der ersten Halbzeit solidarisch, werfen sich in alle St. Galler Abschlüsse und setzen nicht nur beim Führungstreffer offensive Nadelstiche. Und sie sind sich auch nicht zu schade, in die Trick-Kiste zu greifen: Torhüter Kapino sieht bereits vor der 30. Minute Gelb wegen Zeitspiels.

An diesem Spielgeschehen ändert sich auch in Halbzeit zwei nichts: St. Gallen rennt an, das Winterthurer Bollwerk hält aber dagegen – und hat in gewissen Situationen auch das nötige Glück: Vogts Ausgleich nach 70 Minuten wird wegen eines Handspiels aberkannt.

Nur wenige Minuten später darf der St. Galler Stürmer dann doch noch jubeln, als er den Ball wuchtig im Winterthurer Tor versenkt. Es ist der Auftakt in eine heisse Schlussphase, in der vor allem das Heimteam auf den späten Siegtreffer drückt. Aber auch Winterthur hat noch eine Top-Chance auf den Lucky Punch: Burkart taucht nach 80 Minuten völlig alleine vor Zigi auf, kann den St. Galler Schlussmann aber nicht überwinden.

Dies sollte sich rächen, denn: In der Nachspielzeit erhält St. Gallen wieder nach VAR-Intervention einen Penalty zugesprochen – die Chance auf den späten Siegtreffer, die sich Vogt nicht nehmen lässt. Ohne Zittern geht es für die Ostschweizer allerdings nicht: Kryeziu vergibt tatsächlich noch einmal eine Top-Chance auf den Winterthurer Ausgleich.

Die Tore

21. Minute, Pajtim Kasami, 0:1. Nach einem Winterthurer Eckball bringt die St. Galler Hintermannschaft den Ball nicht weg – vielmehr behauptet Citherlet diesen im gegnerischen Strafraum. Seine Rückgabe findet Kasami, der aus der zweiten Reihe abzieht und die Gäste durch das Durcheinander vor Zigi hindurch in Führung bringt.

76. Minute, Alessandro Vogt, 1:1. Ein hoher Ball in den Winterthurer Strafraum findet Boukhalfa, der aber aus kurzer Distanz an Kapino hängen bleibt. Der Abpraller landet jedoch direkt vor den Füssen von Vogt – und der Schweizer U21-Nationalspieler trifft wuchtig zum Ausgleich.

90.+4 Minute, Alessandro Vogt, 2:1. Bei einem Zweikampf zwischen Vogt und Zuffi schnellen die Hände des Winterthurers nach oben und werden auch vom Ball getroffen. Der VAR schaltet sich ein, woraufhin Schiedsrichterin Blanco auf den Punkt zeigt. Vogt läuft an und erzielt den späten St. Galler Siegtreffer. Dass Kapino noch dran ist, macht das Gegentor für Winterthur umso bitterer.

Die Stimmen

«Habe mir den Ball zum Penalty einfach genommen»
1:27
Vogt sollte nicht schiessen:«Habe mir den Ball zum Penalty einfach genommen»

Der Beste

Alessandro Vogt. Das Schweizer Sturm-Juwel sorgt für die Wende. Nachdem er zuerst noch Pech bekundet, dass sein Treffer in der 69. Minute wegen Hands aberkannt wird, schlägt er danach trotzdem noch zweimal zu und steht jetzt bei 14 Saisontoren. Beim Penalty in der Nachspielzeit hat er allerdings das Glück des Tüchtigen.

Der Schlechteste

Aliou Baldé. Der St. Galler Stürmer, der sehr stark in die Rückrunde gestartet ist, zieht für einmal einen schwachen Tag ein. Seine Auswechslung nach gut einer Stunde ist die logische Folge.

Das gab zu reden

Winti-Trainer Patrick Rahmen krempelt seine Mannschaft komplett um. Im Vergleich zum 0:3 am Mittwoch gegen Thun bringt er sieben neue Leute: Citherlet. Mühl, Ulrich, Schneider, Kasami, Golliard und Buess. Und die Massnahme verfehlt ihre Wirkung nicht; das zuletzt teils inferiore Schlusslicht zeigt sich wesentlich verbessert, steht am Schluss trotzdem ohne Punkt da.

Die Schiedsrichter

Désirée Blanco hat ihre liebe Mühe, das von vielen Zweikämpfen geprägte Spiel in den Griff zu kriegen. Bleibt ohne groben Schnitzer, könnte aber den Mut haben, den ersten Penalty nicht zu pfeifen, obwohl sie vom Videoschiedsrichter an den Bildschirm gerufen wird.

Die Fans

17586 Fans kommen in den Kybunpark und sorgen wie immer für eine prächtige Stimmung. Der Espenblock empfängt seine Mannschaft mit einer wunderbaren Choreo mit dem Heiligen Gallus und einem Bären vor der Stadt St. Gallen. Auch die Winti-Fans feuern ihr Team ununterbrochen an.

So gehts weiter

In der Super League steht eine englische Woche an, weshalb es für den FC Winterthur bereits am kommenden Dienstag in der Liga weiter geht. Dann empfangen die Zürcher um 20:30 Uhr auf der Schützenwiese Servette. Etwas mehr Pause kriegt der FC St. Gallen, der am Donnerstag zu Leader Thun reist. Auch die Partie in der Stockhorn-Arena beginnt um 20:30 Uhr.

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Super League 25/26, Championship Round
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
31
37
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
31
23
56
3
FC Basel
FC Basel
31
8
52
4
FC Lugano
FC Lugano
31
10
51
5
FC Sion
FC Sion
31
9
46
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
31
5
46
Champions League-Qualifikation
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Super League 25/26, Championship Round
Mannschaft
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FC Thun
FC Thun
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FC St. Gallen
FC St. Gallen
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FC Basel
FC Basel
31
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FC Lugano
FC Lugano
31
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5
FC Sion
FC Sion
31
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46
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
31
5
46
Champions League-Qualifikation
UEFA Europa League-Qualifikation
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Desiree
Blanco
Schweiz
Anstoss
Samstag
28. Februar 2026 um 18:00 Uhr
Stadion
St.Gallen, Schweiz
Kybunpark
Kapazität
19'456
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