FC St. Gallen
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FC Sion
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Beendet
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FC Sion
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Kololli 43'
Chouaref 63'
Berdayes 76'
Zigi wird von Kolollis Hackentrick kalt erwischt
3:03
Highlights im Video:Zigi wird von Kolollis Hackentrick kalt erwischt
29.04.2026, 13:46 Uhr

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03.05.2026, 15:59 Uhr

90. Minute (+5)

Wir gratulieren zwar Thun zur Meisterschaft aber dennoch geht es nächste Woche weiter. Die Espen besuchen nächsten Sonntag den FC Lugano. Sion empfängt den frischgebackenen Meister daheim.

03.05.2026, 15:59 Uhr

90. Minute (+5)

Später fällt nach einer Ecke auch noch das 0:3 durch Berdayes und im kybunpark geht es nur noch darum, Schaden zu begrenzen. St.Gallen arbeitet zwar am Ehrentreffer, findet aber gegen die eng stehende Defensive der Sittener keine Lücken, und Racioppi bleibt zum vierten Mal hintereinander ohne Gegentor. Viele Unterbrüche und Karten prägen die Schlussphase, sportlich ist der Sieger aber früh klar.

03.05.2026, 15:58 Uhr

90. Minute (+5)

Sion kontrolliert die zweite Halbzeit komplett und lässt St.Gallen kaum noch in gefährliche Zonen kommen. Nach einem Ballgewinn im Zentrum zieht Chouaref durch und trifft aus der Distanz zum 0:2, damit ist dem Heimteam spürbar der Stecker gezogen.

03.05.2026, 15:53 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+5)

Spielende (0:3)

03.05.2026, 15:52 Uhr

90. Minute (+5)

Nico Gianforte beendet die Partie und im Berner Oberland wird gefeiert.

03.05.2026, 15:52 Uhr

90. Minute (+4)

Kurz vor dem Ende sieht Okoroji noch die Gelbe Karte für ein hartes Einsteigen.

03.05.2026, 15:51 Uhr
Gelbe Karte
Gelbe Karte

90. Minute (+4)

Gelbe Karte C. Okoroji (St.Gallen)

03.05.2026, 15:51 Uhr

90. Minute (+3)

St.Gallen drängt auf den Ehrentreffer aber die Walliser halten die Null sicher.

03.05.2026, 15:49 Uhr

90. Minute (+1)

Letzte Woche um diese Zeit gelang den Espen das späte 2:1 gegen die Young Boys aus Bern.

03.05.2026, 15:49 Uhr

90. Minute

Nachspielzeit

Letzte Espen-Hoffnung kaputt
Sion macht den FC Thun zum Schweizer Meister!

Jetzt ist es offiziell: Thun ist Schweizer Meister, weil der FC St. Gallen gegen Sion nicht gewinnen kann. Die Walliser schlagen den FCSG im Kybunpark klar mit 3:0.
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Der FC Sion gewinnt in St. Gallen.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Das Spiel

Der FC Thun ist Schweizer Meister. Was sich seit Wochen abgezeichnet hat, ist nun offiziell: Weil St. Gallen gegen Sion nicht gewinnt, jubeln die Berner Oberländer über den ersten Schweizer Meistertitel der Klubgeschichte.

Dabei ist es der FCSG, der einen guten Start in die Partie erwischt. Alessandro Vogt verfehlt per Kopf gleich zweimal nur knapp. Es sind aber die Gäste, die entgegen dem Spielverlauf nach einer guten Viertelstunde den ersten Treffer der Partie erzielen. Dieser wird jedoch vom VAR aberkannt, da Nias Hefti in der Entstehung noch hinter der Mittellinie Vogt foult.

In der Folge kommen die Ostschweizer erneut zu besseren Chancen. So ist Colin Kleine-Bekel dem Führungstreffer ganz nah, doch Sion-Goalie Anthony Racioppi lenkt seinen Kopfball noch an die Latte. Wenig später trifft auch Vogt nur den Querbalken. Die Walliser zeigen sich hingegen effizient und gehen durch Benjamin Kololli in Führung – diesmal zählt das Tor.

In der zweiten Halbzeit haben die St. Galler Mühe. Sie spielen viele Fehlpässe im letzten Drittel und kommen an der Sion-Abwehr nicht vorbei. Nach einer guten Stunde erhöht Ilyas Chouaref mit einem schönen Solo auf 2:0 für Sion. Die Ostschweizer kommen nicht mehr zurück ins Spiel, Théo Berdayes erzielt sogar noch den dritten Sittener Treffer.

Die Tore

43. Minute, Benjamin Kololli, 0:1. Chouaref setzt sich auf dem rechten Flügel gegen Okoroji durch und bringt den Ball flach ins Zentrum. Nivokazi behauptet ihn stark und legt auf den freistehenden Kololli rüber. Der schiesst Sion aus der Drehung per Hacke in Führung.

63. Minute, Ilyas Chouaref, 0:2. Chouaref schnappt Boukhalfa den Ball weg und zieht zentral in Richtung Strafraum. Kurz vor der Strafraumgrenze schiesst er und platziert den Ball ins linke untere Ecke.

76. Minute, Théo Berdayes, 0:3. Kololli schlägt einen Eckball von rechts in den Strafraum. Berdayes löst sich von seinem Gegenspieler und köpfelt unhaltbar ins Tor.

Die Stimmen

«Europäisch zu spielen, wäre ein Traum»
1:42
Sion überholt den FCB wieder:«Europäisch zu spielen, wäre ein Traum»

FCSG-Captain Lukas Görtler (gegenüber Blue): «Ich hatte mir vorgenommen, dass wir das Spiel gewinnen und ich danach hier stehe und behaupte, dass Thun nochmals nervös wird. Wir haben heute unglücklich verloren, deswegen Gratulation an Thun. Sie haben es über die ganze Saison ganz klar verdient. Ich geh davon aus, dass sie jetzt nicht mehr zuschauen und schon ein, zwei Bier drin haben nach dem 3:0. Vielleicht hören sie es ja in der Zusammenfassung.»

Zum Spiel sagt er: «Der, der die Chancen macht, gewinnt das Spiel. Wir wollten heute einen grossen Schritt in Richtung Europa machen. Das haben wir nicht geschafft.»

FCSG-Trainer Enrico Maassen (gegenüber Blue): «Da kann man nur gratulieren. Wenn du mit so viel Vorsprung Meister wirst, hast du das absolut verdient. Natürlich haben wir wahrgenommen, dass sie vier von den letzten fünf verloren haben. Trotzdem war uns allen bewusst: Wir müssen alle verbleibenden Spiele gewinnen. Natürlich ist das 3:0 am Ende dann hart, aber wir haben in den entscheidenden Momenten nicht sauber verteidigt.»

Sion-Verteidiger Numa Lavanchy (gegenüber Blue): «Momentan läuft es sehr gut bei uns. Wir haben heute, denke ich, einen guten Match gemacht. Wir wussten, dass St. Gallen mit voller Intensität spielt. Da musst du sehr stabil sein und deine Zweikämpfe gewinnen. Das 1:0 vor der Pause war der Gamechanger für uns.»

Der Beste

Benjamin Kololli zeigt eine starke Partie. Schiesst das 1:0 elegant und lässt auch sonst immer wieder sein Können aufblitzen. Sein Eckball vor dem 3:0 grenzt an Perfektion. Zeigt sich zudem als fairer Sportsmann und beruhigt nach Fouls immer wieder die gegnerischen Spieler.

Der Schlechteste

Es ist nicht der Nachmittag von Sturmjuwel Alessandro Vogt. Zweimal hat er die Chance auf das 1:0, zweimal köpfelt der baldige Hoffenheim-Stürmer übers Tor. Spielt bis zur Pause nur fünf Pässe und wird in der 61. Minute ausgewechselt.

Das gab zu reden

Vor dem Spiel gegen Sion gibt es Mottoshirts für den Cupfinal gegen Stade-Lausanne-Ouchy zu kaufen. Und die Fans stürzen sich mit grosser Begeisterung darauf. Bereits vor Anpfiff sind die Leibchen ausverkauft. Doch die Espen-Fans können beruhigt sein: Am Montag soll es im Fanshop schon wieder Nachschub geben, sodass alle ein Exemplar für den Final haben werden.

Das gab zu reden II

Während der Halbzeitpause dreht das Unified Team des FC St. Gallen eine Ehrenrunde. Das Inklusions-Team präsentiert dabei einen Spenden-Scheck über 55’000 Franken. Vom Espenblock werden sie mit einem Fangesang empfangen und gefeiert – Gänsehautstimmung im Kybunpark.

Die Schiedsrichter

Nico Gianforte zeigt eine souveräne Partie. Das Foulspiel vor dem vermeintlichen 1:0 ist knifflig zu erkennen, nimmt das Tor nach VAR-Studium aber korrekterweise zurück. Bleibt sonst seiner Linie treu und verteilt in den richtigen Momenten eine Gelbe Karte.

Die Fans

18’536 Fans schauen sich das Spiel im Stadion an. Bis auf den Gästesektor ist es damit ausverkauft. Besonders nach dem Sittener Tor merkt man einen Knick in der Stimmung in der sonst so lauten Festung Kybunpark. Rund 200 Sion-Fans haben die Reise aus dem Wallis auf sich genommen und feuern ihr Team an.

So gehts weiter

Sion empfängt am kommenden Sonntag (16.30 Uhr) den FC Thun in seiner ersten Partie als Schweizer Meister. St. Gallen spielt am gleichen Tag (14 Uhr) auswärts in Lugano.

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Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Nico
Gianforte
Schweiz
Anstoss
Sonntag
03. Mai 2026 um 14:00 Uhr
Stadion
St.Gallen, Schweiz
Kybunpark
Kapazität
19'456
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