Bittere Pille nach Nati-Pause
Captain Dorn hat sich den Zeh gebrochen und fällt aus

Luzern muss gegen das schwächelnde Servette auf Leader Pius Dorn verzichten. Und wie ersetzt Frick den gesperrten Abe? Hier kommt das Inside zur 14. Runde.
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Luzern-Captain Pius Dorn hat sich im Testspiel gegen Karlsruhe einen Zeh gebrochen.
Foto: Pius Koller

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FCL verlor 0:2 gegen Karlsruhe und hat Verletzungssorgen
  • Julian von Moos glänzte zuletzt mit 2 Toren und 1 Assist
  • Luzern holte in dieser Saison noch nie zwei Siege nacheinander
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Die News der Woche

Während der Nati-Pause testete der FC Luzern gegen Karlsruhe. Gegen den Klub aus der 2. Bundesliga setzte es eine 0:2-Niederlage ab. Und Trainer Mario Frick (51) sah einige Parallelen zu den jüngsten Auftritten in der Super League. «Das war ein Spiegelbild der letzten Spiele. Wir sind sehr gut drauf, bestimmend und haben Chancen. Am Schluss gewinnt der Gegner», erklärte er der «Luzerner Zeitung». Gegen Servette gilt es für den FCL schnellstmöglich zu einem Dreier zurückzukehren. Aus den letzten sechs Pflichtspielen gab es nämlich nur einen Sieg – das 6:0 gegen GC. 

Gegen die Genfer muss der FCL aber ohne seinen Captain auskommen. Pius Dorn (29) hat sich im Spiel gegen den KSC einen Zeh gebrochen und fällt für das Spiel aus. Auch Andrej Ciganiks (28) fehlt, er hat sich bei der lettischen Nationalmannschaft eine Muskelverletzung an den Hamstrings zugezogen. Wie lange die beiden genau ausfallen werden, ist noch offen.

Die grosse Frage

Wen lässt Frick für den gesperrten Taisei Abe laufen? Der FCL-Trainer lässt sich nicht in die Karten blicken. Eine Möglichkeit wäre, Tyron Owusu auf der Sechs spielen zu lassen. Allerdings kämen dann seine gefürchteten Rushs nach vorne zu kurz. Ob der Liechtensteiner darauf verzichten will?

Gesagt ist gesagt

«Dessen war ich mir nicht bewusst. Die Marke ist schön zu hören, eigentlich ein Wahnsinn, dass sie erst jetzt gefallen ist.» So äussert sich Julian von Moos (24) im Gespräch mit sport.ch, der gegen den FC Zürich seinen 100. Einsatz in der Super League bestritt. Der Ostschweizer, der in der Vergangenheit immer wieder von Verletzungen zurückgebunden worden ist, ist derzeit gut in Form und fühlt sich in der Zentralschweiz pudelwohl. In den letzten zwei Spielen gelangen ihm 2 Treffer und 1 Assist. Auf dieser Erfolgswelle will er gegen seinen Stammklub Servette weitermachen.

Mögliche Aufstellung

Loretz; Ottiger, Knezevic, Bajrami, Freimann; Owusu, Spadanuda, Ferreira, Di Giusto; Von Moos, Grbic.

Wer fehlt?

Dorn, Ciganiks, Zimmermann, Löfgren (alle verletzt), Abe (gesperrt).

Hast du gewusst, dass ...

... Luzern in dieser Saison noch nie zwei Spiele hintereinander gewonnen hat? So könnte die Pleite aus der letzten Partie gegen den FCZ also gar ein gutes Omen fürs Servette-Spiel sein.

Aufgepasst auf

Florian Ayé (28). Der Franzose ist bester Torschütze von Servette und zeigte sich zuletzt in Top-Form. In den letzten vier Liga-Spielen erzielte er vier Tore.

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Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 13 Runden:

1. Owusu, Di Giusto 4,3
2. Ciganiks 4,2
3. Abe, Dorn 4,1
Hier gehts zu allen Luzerner Noten.

Der Schiedsrichter

Sandro Schärer.

Der Gegner

Servette steht nach zwei Niederlagen unter Zugzwang. Gegen Luzern soll der Knoten platzen. Hier gehts zum Servette-Inside.

14

Runde

Sa., Luzern – Servette, 18 Uhr
Sa., YB – Winterthur, 18 Uhr
Sa., Thun – Lugano, 20.30 Uhr
So., Sion – FCZ, 14 Uhr
So., GC – Basel, 16.30 Uhr
So., St. Gallen – Lausanne, 16.30 Uhr

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Super League 25/26, Championship Round
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
31
37
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
31
23
56
3
FC Basel
FC Basel
31
8
52
4
FC Lugano
FC Lugano
31
10
51
5
FC Sion
FC Sion
31
9
46
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
31
5
46
Champions League-Qualifikation
UEFA Europa League-Qualifikation
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