Weil Ugrinic ausfällt
Leeds-Star Okafor kehrt in die Nati zurück

Noah Okafor rückt für den verletzten Filip Ugrinic ins Nati-Aufgebot für die Spiele gegen Deutschland und Norwegen nach. Damit ist er zum ersten Mal seit rund 16 Monaten wieder zurück im Team von Murat Yakin.
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Noah Okafor ist wieder Teil der Schweizer Nationalmannschaft.
Foto: Toto Marti

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Noah Okafor kehrt erstmals seit November 2024 in die Nati zurück
  • Fragwürdiges Verhalten, schlechte Laune und Kritik-Interview sorgten für Wirbel
  • Nach Versöhnungsgespräch im Februar nun Nachnominierung für verletzten Filip Ugrinic
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Cédric HeebRedaktor Sport

Erstmals seit November 2024 kehrt Noah Okafor (25) in den Kreis der Schweizer Nationalmannschaft zurück. Der Spieler von Leeds United rückt für Filip Ugrinic (27) nach, der verletzungsbedingt passen muss.

Okafor, der am Samstag beim 0:0 gegen Brentford selbst von einer Verletzung zurückkehrte, war im letzten Jahr von Nationaltrainer Murat Yakin (51) nicht berücksichtigt worden. Grund dafür war einerseits die sportliche Rangordnung im Team, andererseits aber auch der Umgang von Okafor mit der Rolle des Ersatzspielers, mit der er nicht zufrieden war.

Fragwürdiges Verhalten und Kritik-Interview

Rückblende: Nachdem er im letzten Testspiel vor der EM 2024 nicht in der Startelf steht, sucht Okafor das Gespräch mit Nati-Direktor Pierluigi Tami (64) – und umgeht dabei Yakin. Am Turnier in Deutschland spielt der Offensivakteur keine Minute und sorgt vielmehr mit seiner schlechten Laune, seinem fragwürdigen Verhalten und schwachen Trainingsleistungen für Aufsehen. Zunehmend wird bezweifelt, dass Okafor ein Teamplayer ist.

Die Nati-Türe scheint unter Yakin im Jahr 2025 geschlossen. Und dies endgültig, als Okafor mit einem Kritik-Interview im letzten November in die Richtung Yakins und des Verbandes schiesst. Er bemängelt, dass man nicht einmal den Kontakt mit ihm suche: «Für mich ergibt das keinen Sinn. Ich kann sagen, es macht mich traurig, weil sie mir nicht einmal schreiben oder anrufen, um zu sehen, wie es mir geht.»

Zwar taucht er immer auf der Pikettliste auf. Das Problem: «Sie setzen mich auf die Liste, aber fragen mich nicht einmal, wie ich mich fühle oder ob mein Körper in Ordnung sei. Das ergibt für mich keinen Sinn.» Nicht nur die Kritik an sich stört Yakin, sondern auch der Zeitpunkt des Interviews, das unmittelbar vor den entscheidenden WM-Quali-Partien publik wird: «Das Team steht immer über allem.»

«Konstruktives Gespräch» im Februar

Im Februar diesen Jahres dann die Wende. Bei Leeds kommt Okafor immer besser in Fahrt, es kommt zum Treffen zwischen ihm, Yakin und Tami. «Wir hatten ein ehrliches, klärendes und konstruktives Gespräch. Das ist eine gute Basis für eine mögliche Rückkehr Noahs ins Nationalteam», sagt Tami danach.

Und jetzt ist es also so weit. Okafor rückt nach rund 16 Monaten wieder ins Nati-Camp ein. Am Montagnachmittag versammeln sich die Spieler in Horben (De). Am Freitag testet die Yakin-Truppe in Basel gegen Deutschland (20.45 Uhr), am Dienstag, 31. März in Oslo gegen Norwegen (18 Uhr) – vielleicht mit Okafor auf dem Platz.

Noch näher dran an der Schweizer Nati

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
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Mexiko
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Südafrika
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Südkorea
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Tschechien
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Playoffs
Gruppe B
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Kanada
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Bosnien und Herzegowina
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Katar
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Schweiz
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Playoffs
Gruppe C
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Brasilien
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Schottland
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Gruppe D
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Australien
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Türkei
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Deutschland
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Demokratische Republik Kongo
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