Schweiz
Schweiz
3:4
Deutschland
Deutschland
Zum Fussball-Kalender
Schweiz
Schweiz
Beendet
3:4
Deutschland
Deutschland
Ndoye 17'
Embolo 41'
Monteiro 79'
Tah 26'
Gnabry 45'+2
Wirtz 61', 85'
«Es geht bei Yakin ums Experimentieren, nicht ums Gewinnen»
1:32
Die Nati-Analyse aus Basel:«Es geht bei Yakin ums Experimentieren, nicht ums Gewinnen»
27.03.2026, 22:44 Uhr

Schlussfazit

In einem spektakulären Spiel fallen bereits in der ersten Halbzeit vier Tore. Mit einem 2:2 geht es in die Pause, die die Schweiz für einige Wechsel nutzt: Gleich vier neue Kräfte kommen ins Spiel – und das Heimteam kann das Niveau der ersten Halbzeit in der Folge nicht ganz halten. Dies hat auch mit Florian Wirtz zu tun: Der Liverpool-Spieler schiesst Deutschland mit einem Traumtor nach einer Stunde erstmals in Führung, nach 85 Minuten sorgt er mit einem weiteren sehenswerten Treffer für das Endresultat von 4:3 aus deutscher Sicht. Auch das einzige Schweizer Tor in dieser zweiten Halbzeit kann sich sehen lassen: Der eingewechselte Monteiro trifft nach 79 Minuten wuchtig zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Insgesamt wird die Schweiz nach dem Seitenwechsel aber zu selten gefährlich, um Deutschland wirklich in Bedrängnis zu bringen – der deutsche Sieg geht schlussendlich in Ordnung und hätte nach einigen Unkonzentriertheiten in der Schweizer Defensive auch noch höher ausfallen können. Die Schweiz muss damit erstmals seit Herbst 2024 wieder einmal eine Niederlage hinnehmen.

27.03.2026, 22:39 Uhr
Spielende
Spielende

90.+4 Minute – das Spiel ist zu Ende

Die letzten Sekunden dieses Spektakelspiels gehen ohne nennenswerte Ereignisse über die Bühne. Mit Kavanaghs Schlusspfiff steht die 3:4-Niederlage der Schweiz gegen Deutschland fest.

27.03.2026, 22:37 Uhr

90.+2 Minute

Auch wenn die Schweiz bemüht bleibt: Deutschland stellt sich in der Defensive derzeit clever an und hält die Schweiz vom eigenen Tor fern. So kommt kaum Torgefahr auf.

27.03.2026, 22:36 Uhr

90. Minute

Kurz nach einer gelungenen Schweizer Befreiungsaktion wird die Nachspielzeit angezeigt: Drei Minuten gibt es obendrauf. Schafft die Schweiz tatsächlich noch einmal den Ausgleich?

27.03.2026, 22:34 Uhr

89. Minute

Ein langer Ball in die Spitze findet Sanches. Dieser nimmt im Zweikampf mit Stach aber irreguläre Mittel zur Hilfe – der Schweizer Angriff wird abgepfiffen.

27.03.2026, 22:33 Uhr

88. Minute

Kommt die Schweiz hier noch einmal zurück? Zumindest zeigt sie sich wieder hartnäckig und mehr am Ball. Aebischer wird gefoult – aus dem Freistoss entsteht aber keine Torgefahr.

27.03.2026, 22:30 Uhr
Tor
Tor

85. Minute

Tooor für Deutschland durch Wirtz! Die Schweiz ist in der Defensive wenig organisiert – der eingewechselte Gross kann schalten und walten, wie er will. So findet er den freistehenden Wirtz. Und dieser legt nach seinem Traumtor zum 3:2 nach: Überlegt schlenzt er den Ball am chancenlosen Kobel vorbei in die obere rechte Torecke.

27.03.2026, 22:29 Uhr

82. Minute

Es wird noch einmal laut auf den Rängen im St. Jakob-Park – das Publikum scheint an eine erneute Wende in diesem Spiel zu glauben. Tatsächlich ist das Heimteam nun wieder besser im Spiel. Gelingt ihm in der Schlussphase tatsächlich noch ein weiteres Tor?

27.03.2026, 22:27 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

80. Minute

Auch Deutschland wechselt noch einmal doppelt: Goretzka und Stiller gehen runter, für sie kommen Anton Stach und Pascal Gross.

27.03.2026, 22:24 Uhr
Tor
Tor

79. Minute

Tooor für die Schweiz durch Monteiro! Der Joker sticht: Monteiro wird an der Strafraumgrenze angespielt – und packt dann den Hammer aus. Mit viel Wucht versenkt er den Ball in der oberen rechten Torecke. Ein nächstes Traumtor nach demjenigen von Wirtz.

Blut, Traumtore und Experimente
Nati startet mit Spektakel-Niederlage ins WM-Jahr

Viel Spektakel und sieben Tore im Basler Joggeli: Die Schweizer Nati verliert zum Auftakt ins WM-Jahr 3:4 gegen Deutschland.
1/32
Die Schweizer Nati verliert das Testspiel gegen Deutschland 3:4.
Foto: TOTO MARTI

Das Spiel

Wilder Ritt zum Auftakt ins WM-Jahr! Die Nati geht gegen Deutschland zweimal in Führung – und verliert dennoch. Es ist die erste Niederlage gegen den grossen Nachbarn seit 18 Jahren. Zuletzt gab es drei Unentschieden und den 5:3-Sieg im Jahr 2012.

Schon die erste Halbzeit im ausverkauften St. Jakob-Park ist ein Spektakel. Nati-Coach Murat Yakin stellt eine Elf um Captain Granit Xhaka auf den Rasen, die jener der Endrunde im Juni in Amerika nahe kommen könnte. Trotzdem gerät die Schweiz gegen Deutschland stark unter Druck. Die Nati wird zeitweise eingeschnürt, löst sich aber aus der Umklammerung und geht durch die kaltblütigen Ndoye und Embolo zweimal in Führung. Deutschland gleicht zweimal aus. So stehts zur Halbzeit 2:2.

Nun beginnt die Zeit der Experimente. Yakin hat sich schon darauf gefreut: Neu dürfen bis zu elf Spieler eingewechselt werden. Von der neuen Möglichkeit macht Yakin Gebrauch, zur Pause kommen vier Neue.

Trotz Experimentierphase: Das muntere Toreschiessen geht weiter. Nun ist DFB-Star Wirtz zweimal an der Reihe. Sein Treffer zum 3:2 ist ein Traumtor. Der Liverpool-Spieler läuft zur Höchstform auf, in der ersten Halbzeit hat er schon beide Treffer vorbereitet. Einen Akzent setzen die frischen Yakin-Joker: YB-Stürmer Monteiro erzielt das zwischenzeitliche 3:3. Aber zu diesem Zeitpunkt hat Wirtz das letzte Wort noch nicht gesprochen.

«Können noch viel von den Deutschen lernen»
3:22
Nati-Stars nach Niederlage:«Können noch viel von den Deutschen lernen»

Die Tore

17. Minute, Dan Ndoye, 1:0. Freuler erobert im Zentrum den Ball, den Xhaka auf die linke Seite zu Ndoye weiterleitet. Dieser geniesst viele Freiheiten und probiert es deshalb auf eigene Faust. Und macht damit alles richtig: Mit einem wuchtigen Geschoss in die nahe Ecke überrascht er Baumann und trifft zur Schweizer Führung.

26. Minute, Jonathan Tah, 1:1. Nach einem kurz ausgeführten Eckball schlägt Wirtz eine hohe Flanke an den zweiten Pfosten, wo Widmer Tah etwas zu viel Freiraum gewährt. Der deutsche Verteidiger köpfelt den Ball ins Tor – Kobel wird in der nahen Ecke erwischt.

41. Minute, Breel Embolo, 2:1. Wieder steht Freuler mit einer Balleroberung im Mittelfeld am Ursprung eines Schweizer Tors. Über mehrere Stationen kommt der Ball zu Widmer, der unbedrängt eine perfekte Flanke vor das Tor schlägt. Dort gewinnt Embolo das Duell gegen Tah und bringt den Ball mit einem wuchtigen Flugkopfball zum 2:1 im Tor unter. (OK)

45.+2 Minute, Serge Gnabry, 2:2. Praktisch mit dem Pausenpfiff kassiert die Schweiz den Ausgleich. Wirtz schickt Gnabry mit einem perfekt getimten Zuspiel in die Gasse. Alleine vor dem Tor wählt dieser einen Lupfer über Kobel und trifft so zum 2:2. 

61. Minute, Florian Wirtz, 2:3. Wirtz wird nach einem kurz ausgeführten Eckball angespielt. Sein Schlenzer aus grosser Distanz schlägt präzise via Lattenunterkante im Schweizer Tor ein. Kobel ist ohne Abwehrchance. 

Traumtor! Wirtz-Hammer sorgt für die Führung
0:38
Er lässt das Joggeli staunen:Traumtor! Wirtz-Hammer sorgt für die Führung

79. Minute, Jöel Monteiro, 3:3. Der Joker sticht: Monteiro wird an der Strafraumgrenze angespielt – und packt dann den Hammer aus. Mit viel Wucht versenkt er den Ball in der oberen rechten Torecke. Auch das ist ein Traumtor.

Monteiro gleicht traumhaft für die Schweiz aus
0:26
Yakin-Joker sticht:Monteiro gleicht traumhaft für die Schweiz aus

85. Minute, Florian Wirtz, 3:4. Die Schweiz ist in der Defensive nicht gut organisiert – der eingewechselte Gross kann schalten und walten, wie er will. So findet er den freistehenden Wirtz. Und dieser legt nach seinem Traumtor zum 3:2 nochmals nach: Überlegt schlenzt er den Ball am chancenlosen Kobel vorbei.

Der Beste

Florian Wirtz. Zwei Traumtore, zwei Vorlagen, unzählige geniale Pässe. Dem Liverpool-Zauberfuss bei der Arbeit zuzuschauen, ist ein Genuss.

Der Schlechteste

Johan Manzambi. Pennt beim Eckball vor dem 2:3 und verpasst selbst die beste Schweizer Chance der zweiten Halbzeit. Hat zudem Glück, dass er nicht wegen einer Tätlichkeit vom Platz fliegt.

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Das gab zu reden

Dank der neuen Regelung sind in internationalen Testspielen neu bis zu elf Wechsel möglich. Eine Änderung, die sich Murat Yakin schon länger gewünscht hat. Schon zur Pause bringt er mit Zakaria, Jashari, Manzambi und Muheim vier frische Spieler. Nach einer Stunde legt er mit Sanches, Monteiro und Amenda drei weitere Wechsel nach. Eine Viertelstunde vor Schluss folgen schliesslich mit Aebischer, Cömert und Sierro Joker acht, neun und zehn.

Die Schiris

Schiedsrichter Chris Kavanagh übersieht 20 Minuten vor Schluss einen Ellbogenschlag von Manzambi gegen Kimmich. Aus welchen Gründen auch immer, schaltet sich auch der VAR nicht ein, obwohl Kimmich blutend zu Boden geht. Viel Dusel für das Nati-Juwel! SRF-Kommentator Sascha Ruefer ist ausser sich: «Das ist maximal unfair. Ich weiss nicht, was ihn da geritten hat. Das war eine scheiss Tätlichkeit!»

Müsste Manzambi hier vom Platz fliegen?
0:52
Ellbogenschlag gegen Kimmich:Müsste Manzambi hier vom Platz fliegen?

Die Fans

34'316 Fans – davon auch viele aus Deutschland – verfolgen das Nachbarschaftsduell im ausverkauften Joggeli. Stimmungstechnisch hat die Nati allerdings schon deutlich bessere Heimspiele erlebt.

So gehts weiter

Am Dienstag steht für die Nati um 18 Uhr gegen Norwegen in Oslo das letzte Testspiel des März-Zusammenzugs an. Danach geht es für die Schweiz erst am 31. Mai (15 Uhr) mit dem Test gegen Jordanien im Kybunpark in St. Gallen weiter, bevor sie am 13. Juni das erste WM-Spiel gegen Katar in den USA bestreitet.

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WM-Quali Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
6
13
15
2
Slowakei
Slowakei
6
-2
12
3
Nordirland
Nordirland
6
1
9
4
Luxemburg
Luxemburg
6
-12
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schweiz
Schweiz
6
12
14
2
Kosovo
Kosovo
6
1
11
3
Slowenien
Slowenien
6
-5
4
4
Schweden
Schweden
6
-8
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schottland
Schottland
6
6
13
2
Dänemark
Dänemark
6
9
11
3
Griechenland
Griechenland
6
-2
7
4
Belarus
Belarus
6
-13
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Frankreich
Frankreich
6
12
16
2
Ukraine
Ukraine
6
-1
10
3
Island
Island
6
2
7
4
Aserbaidschan
Aserbaidschan
6
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
6
19
16
2
Türkei
Türkei
6
5
13
3
Georgien
Georgien
6
-8
3
4
Bulgarien
Bulgarien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
6
13
13
2
Irland
Irland
6
2
10
3
Ungarn
Ungarn
6
1
8
4
Armenien
Armenien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
8
23
20
2
Polen
Polen
8
7
17
3
Finnland
Finnland
8
-6
10
4
Malta
Malta
8
-15
5
5
Litauen
Litauen
8
-9
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Österreich
Österreich
8
18
19
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
8
10
17
3
Rumänien
Rumänien
8
9
13
4
Zypern
Zypern
8
0
8
5
San Marino
San Marino
8
-37
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Norwegen
Norwegen
8
32
24
2
Italien
Italien
8
9
18
3
Israel
Israel
8
-1
12
4
Estland
Estland
8
-13
4
5
Moldawien
Moldawien
8
-27
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Belgien
Belgien
8
22
18
2
Wales
Wales
8
10
16
3
Nordmazedonien
Nordmazedonien
8
3
13
4
Kasachstan
Kasachstan
8
-4
8
5
Liechtenstein
Liechtenstein
8
-31
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
8
22
24
2
Albanien
Albanien
8
2
14
3
Serbien
Serbien
8
-1
13
4
Lettland
Lettland
8
-10
5
5
Andorra
Andorra
8
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kroatien
Kroatien
8
22
22
2
Tschechien
Tschechien
8
10
16
3
Färöer
Färöer
8
2
12
4
Montenegro
Montenegro
8
-9
9
5
Gibraltar
Gibraltar
8
-25
0
Qualifiziert
Playoffs
WM-Quali Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
6
13
15
2
Slowakei
Slowakei
6
-2
12
3
Nordirland
Nordirland
6
1
9
4
Luxemburg
Luxemburg
6
-12
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schweiz
Schweiz
6
12
14
2
Kosovo
Kosovo
6
1
11
3
Slowenien
Slowenien
6
-5
4
4
Schweden
Schweden
6
-8
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schottland
Schottland
6
6
13
2
Dänemark
Dänemark
6
9
11
3
Griechenland
Griechenland
6
-2
7
4
Belarus
Belarus
6
-13
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Frankreich
Frankreich
6
12
16
2
Ukraine
Ukraine
6
-1
10
3
Island
Island
6
2
7
4
Aserbaidschan
Aserbaidschan
6
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
6
19
16
2
Türkei
Türkei
6
5
13
3
Georgien
Georgien
6
-8
3
4
Bulgarien
Bulgarien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
6
13
13
2
Irland
Irland
6
2
10
3
Ungarn
Ungarn
6
1
8
4
Armenien
Armenien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
8
23
20
2
Polen
Polen
8
7
17
3
Finnland
Finnland
8
-6
10
4
Malta
Malta
8
-15
5
5
Litauen
Litauen
8
-9
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Österreich
Österreich
8
18
19
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
8
10
17
3
Rumänien
Rumänien
8
9
13
4
Zypern
Zypern
8
0
8
5
San Marino
San Marino
8
-37
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Norwegen
Norwegen
8
32
24
2
Italien
Italien
8
9
18
3
Israel
Israel
8
-1
12
4
Estland
Estland
8
-13
4
5
Moldawien
Moldawien
8
-27
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Belgien
Belgien
8
22
18
2
Wales
Wales
8
10
16
3
Nordmazedonien
Nordmazedonien
8
3
13
4
Kasachstan
Kasachstan
8
-4
8
5
Liechtenstein
Liechtenstein
8
-31
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
8
22
24
2
Albanien
Albanien
8
2
14
3
Serbien
Serbien
8
-1
13
4
Lettland
Lettland
8
-10
5
5
Andorra
Andorra
8
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kroatien
Kroatien
8
22
22
2
Tschechien
Tschechien
8
10
16
3
Färöer
Färöer
8
2
12
4
Montenegro
Montenegro
8
-9
9
5
Gibraltar
Gibraltar
8
-25
0
Qualifiziert
Playoffs
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Christopher
Kavanagh
England
Anstoss
Freitag
27. März 2026 um 20:45 Uhr
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