Er war Trainer bei St. Gallen
Ex-Bundesliga-Profi ist unerwartet verstorben

Für Hannover 96, Darmstadt 98 und Wattenscheid 09 stand er als Fussballer in der 1. sowie 2. Bundesliga im Einsatz. Danach trainierte Roger Prinzen diverse Mannschaften in Liechtenstein, der Schweiz und Deutschland. Nun ist er unerwartet verstorben.
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Der Nachwuchsboss des 1. FC Heidenheim Roger Prinzen ist unerwartet verstorben.
Foto: KEYSTONE
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Petar DjordjevicRedaktor Sport

Ex-Bundesliga-Profi Roger Prinzen (†57) ist plötzlich und unerwartet verstorben. Dies hat der 1. FC Heidenheim, wo Prinzen zuletzt als Nachwuchschef arbeitete, in einer Medienmitteilung kommuniziert. Der ehemalige Innenverteidiger von Hannover hat seine Spielerkarriere 2006 beim FC Balzers in Liechtenstein beendet, ehe er seine Laufbahn als Trainer in Angriff nahm.

Zunächst stand Prinzen bei Liechtensteins U21-Nationalmannschaft als Co-Trainer an der Seitenlinie, bevor er 2009 die U18 des FC St. Gallen übernahm. Beim FC Vaduz fand er seinen ersten Posten als Co-Trainer im Profifussball. Drei Jahre später schaffte Prinzen den Sprung in die Bundesliga und übernahm den 1. FC Nürnberg interimsmässig. Seit 2018 hat der Deutsche die Nachwuchsabteilung des 1. FC Heidenheim geleitet. 

Prinzen hinterlässt seine Frau und drei Kinder

«In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei seiner Frau Sonja sowie seinen Kindern Marlon, Mia und Tim. Sein plötzlicher Tod hinterlässt eine schmerzvolle Lücke beim 1. FC Heidenheim 1846. Ruhe in Frieden, Roger!», schreibt der Verein in seiner Mitteilung.

Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
34
86
89
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
34
36
73
3
RB Leipzig
RB Leipzig
34
19
65
4
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
34
22
62
5
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
34
13
61
6
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
34
21
59
7
SC Freiburg
SC Freiburg
34
-6
47
8
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
34
-4
44
9
FC Augsburg
FC Augsburg
34
-16
43
10
FSV Mainz
FSV Mainz
34
-9
40
11
Union Berlin
Union Berlin
34
-14
39
12
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
34
-11
38
13
Hamburger SV
Hamburger SV
34
-14
38
14
1. FC Köln
1. FC Köln
34
-14
32
15
Werder Bremen
Werder Bremen
34
-23
32
16
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
34
-24
29
17
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
34
-31
26
18
FC St. Pauli
FC St. Pauli
34
-31
26
Champions League
UEFA Europa League
Conference League Qualifikation
Relegation Play-Offs
Abstieg
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