Insgesamt sieben Schweizerinnen stehen sich am Montagabend im Bundesliga-Duell zwischen Frankfurt und Freiburg gegenüber – in den Startaufstellungen stehen allerdings nur drei: Bei den Hessinnen dürfen Géraldine Reuteler und Nadine Riesen von Beginn weg mittun, bei den Gästen aus Freiburg steht Julia Stierli in der Innenverteidigung.
Die anderen Schweizerinnen kommen erst ins Spiel, als Frankfurt schon ziemlich komfortabel in Führung liegt: Nach den Toren von Freigang (36.) und Senss (53.) steht es 2:0 für das Heimteam, als nach 69 Minuten auf Freiburger Seite Svenja Fölmli eingewechselt wird. Leela Egli folgt rund zehn Minuten später.
So erleben sie hautnah mit, wie Landsfrau Riesen in der 83. Minute mit einer Flanke das 3:0 von Blomqvist vorbereitet. Es ist der resultatmässige Schlusspunkt in diesem Spiel.
In der Schlussphase darf dann auch noch Alena Bienz für Freiburg ran, am deutlichen Endstand kann aber auch sie nichts mehr ändern. Auf der Gegenseite verbleibt Noemi Ivelj die ganze Zeit auf der Ersatzbank.
Mit dem Sieg springt Frankfurt wieder auf Tabellenrang 3 nach vorne – Freiburg verbleibt dagegen mit neu sechs Punkten weniger auf Platz 7.
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