12:2 in einem Champions-League-Viertelfinal. Die Frauen des FC Barcelona fertigen Real Madrid brutal ab. Nach dem 6:2 im Hinspiel setzt es im Rückspiel in Barcelona ein 6:0 ab.
Putellas eröffnet den Torreigen dabei in der 8. Minute. Es folgen bis zur 74. Tore von Graham Hansen (zwei Treffer), Paredes, Pajor und Brugts. Nati-Star Sydney Schertenleib wird in der 83. Minute für Alexia Putellas eingewechselt.
Pech für weitere Schweizerinnen
Im zweiten Spiel des Abends setzt sich OL Lyonnes gegen Wolfsburg durch. Das Duell verläuft einiges enger. Nach Wolfsburgs 1:0-Sieg im Hinspiel steht es nach 90 Minuten 1:0 für die Französinnen dank eines Treffers von Yohannes in der 16. Minute. Die Verlängerung muss die Entscheidung bringen.
Unmittelbar vor der Verlängerung kommt Nati-Spielerin Smilla Vallotto bei den Niedersächsinnen ins Spiel. Doch es ist nicht sie, die für die Entscheidung sorgt, sondern Melchie Dumornay. Sie drückt den Ball in der 102. Minute nach einem Eckball über die Linie zum 2:0. Egurrola und Chawinga sorgen in der Folge dann doch für eine klare Sache – 4:0.
Im Halbfinal trifft Lyon nun auf Arsenal, Barcelona wird es mit Bayern München zu tun kriegen. Die Hinspiele finden am 25./26. April statt, die Entscheidungen fallen dann am 2. und 3. Mai.
Reuteler und Riesen verpassen Final
Auch im Women’s Europa Cup gibts keinen Schweizer Jubel. Géraldine Reuteler und Nadine Riesen scheiden mit Eintracht Frankfurt gegen Häcken trotz eines 1:0-Sieges aus. Das Hinspiel hat Frankfurt 0:3 verloren.
Im Final des zweithöchsten europäischen Wettbewerbs trifft Häcken auf Hammarby, das sich mit dem Gesamtskore von 5:2 gegen Sparta Prag durchsetzt. Hin- und Rückspiel finden am 25. oder 26. April und am 2. oder 3. Mai statt.





